Commerzbank AG Put 16.09.09 DJIA 11.000


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Commerzbank AG Put 16.09.09 DJIA 11.000

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01.09.08 11:53
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Frankfurt 56,57 +3,44 +6,47%  11:09 01.09

Wall Street schließt nach kräftigen Gewinnmitnahmen schwach
NEW YORK (Dow Jones)--Deutliche Verluste haben am Freitag die Aktienkurse an der
Wall Street verzeichnet. Händler begründeten diese mit Gewinnmitnahmen nach dem
Anstieg des Vortages und vor dem langen Feiertagswochenende. Zudem hätten im
Technologiesektor die schwachen Geschäftszahlen von Dell belastet. Viele Anleger
blickten auch mit Sorge auf den am Abend zum Hurrikan hochgestuften Sturm
Gustav, der Kurs Richtung US-Golfküste nimmt.

Der Dow-Jones-Index verlor 1,5% bzw 171 Punkte auf 11.544. Für den
marktbreiteren S&P-500-Index ging es um 1,4% oder 18 Zähler auf 1.283 nach unten
und der technologielastige Nasdaq-Composite-Index sank um 1,8% bzw 44 Punkte auf
2.367. Umgesetzt wurden 0,96 (Donnerstag: 0,96) Mrd Aktien. Den 1.132 Gewinnern
standen 1.930 Verlierer gegenüber, unverändert schlossen 106 Titel.

Die Daten von Konjunkturseite fielen gemischt aus. Negativ wirkte sich der hohe
PCE-Deflator und der starke Rückgang der Persönlichen US-Einkommen aus. Der von
der US-Notenbank stark beachtete Deflator der persönlichen Ausgaben ohne
Nahrungsmittel und Energie erhöhte sich abermals um 0,3% gegenüber dem Vormonat.
Die Vorjahresrate stieg dabei von 2,3% auf 2,4%, das höchste Niveau seit Februar
2007.



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American International Group Inc -42.04%

 
16.09.08 20:44
NYSE 16.09. 20:26 2,7591$   -2.00 -42.04%  
Commerzbank AG Put 16.09.09 DJIA 11.000 186755
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Kräftige Abschläge, Finanzwerte weiter im Fokus

 
17.09.08 20:15
Kräftige Abschläge, Finanzwerte weiter im Fokus

Die amerikanischen Börsen präsentieren sich am Mittwochmittag New Yorker Zeit mit kräftigen Abschlägen. Im Fokus steht weiter die Finanzmarktkrise.

Das US-Leistungsbilanzdefizit wies im zweiten Quartal 2008 einen Anstieg aus. Demnach erhöhte sich das Defizit auf 183,1 Mrd. Dollar, während Volkswirte lediglich eine Zunahme auf 180,0 Mrd. Dollar prognostiziert hatten.

Die US-Wohnbaubeginne verzeichneten im August 2008 einen saisonbereinigten Rückgang. So verringerte sich die Zahl auf 0,895 Millionen Baubeginne und erreichte den niedrigsten Stand seit 17 Jahren. Damit wurden das revidierte Vormonatsniveau von 0,954 (vorläufig: 0,965) Millionen um 6,2 Prozent und der entsprechende Vorjahreswert von 1,337 Millionen um 33,1 Prozent verfehlt.

Die Baugenehmigungen in den USA verbuchten im August 2008 einen saisonbereinigten Rückgang. So wurden auf annualisierter Basis insgesamt 0,854 Millionen Baugenehmigungen für Privathäuser erteilt. Hierbei handelt es sich um ein 26-Jahres-Tief. Damit wurden das Vormonatsniveau von 0,937 Millionen um 8,9 Prozent und der entsprechende Vorjahresstand von 1,343 Millionen um 36,4 Prozent verfehlt.

Der Dow Jones verliert derzeit 2,57 Prozent auf 10.774,46 Punkte, der S&P 500 gibt aktuell 3,11 Prozent auf 1.175,89 Zähler nach. Die Technologiebörse NASDAQ verzeichnet wiederum momentan ein Minus von 3,18 Prozent auf 2.137,58 Punkte.

Der schwer angeschlagene Versicherungskonzern American International Group (AIG), dessen Aktien seit zwei Tagen enorm unter Druck stehen, erhält Unterstützung von der US-Notenbank Fed. Dabei wird die Federal Reserve Bank of New York dem Konzern bis zu 85 Mrd. Dollar leihen. Im Rahmen der Kreditfazilität mit einer Laufzeit von zwei Jahren erhält die US-Regierung im Gegenzug eine Beteiligung in Höhe von 79,9 Prozent an AIG und hat zudem das Recht, gegen die Zahlung von Dividenden ein Veto einzulegen sowie Management-Veränderungen durchzusetzen. Aktuell verliert die Aktie 38 Prozent.

Die Investmentbank Morgan Stanley hat gestern nach US-Börsenschluss die Zahlen zum dritten Fiskalquartal 2007/08 veröffentlicht. Dabei konnte der Finanzkonzern positiv überraschen und die Erwartungen übertreffen. Aufgrund von Gerüchten um Probleme aufgrund der Finanzmarktkrise bricht die Aktie derzeit ebenfalls um rund 32 Prozent ein.

Die US-Behörden haben laut der "New York Post" eine Reihe von Banken kontaktiert und diese gefragt, ob sie an einer Übernahme von Washington Mutual interessiert wären, sollte die angeschlagene Sparkasse ins Wanken geraten. Unter den Banken befinde sich u.a. auch JPMorgan Chase. Diese hat laut einem Bericht der britischen Zeitung "Daily Mail" bereits Interesse angemeldet. Während es bei Washington Mutual 10 Prozent verliert, geht es bei JPMorgan Chase knapp 6 Prozent nach unten.


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Commerzbank AG Put 16.09.09 DJIA 11 ...:

 
17.09.08 20:17
Commerzbank AG Put 16.09.09 DJIA 11.000 187041
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Marginaler Zuteilungssatz Haupt-Refi-Tender 4,53%

 
17.09.08 20:20
EZB: Marginaler Zuteilungssatz Haupt-Refi-Tender 4,53%

Beim einwöchigen Hauptrefinanzierungsgeschäft der Europäischen Zentralbank (EZB) mit einem Mindestbietungssatz von 4,25% haben sich ein marginaler Zuteilungssatz von 4,53% und ein gewogener Durchschnittssatz von 4,58% ergeben. Die Bietungsspanne lag zwischen 4,25% und 4,80%, wie die EZB am Dienstag mitteilte. Die 533 Institute boten insgesamt 328,661 Mrd EUR, davon wurden 150,0 Mrd EUR bedient. Die Repartierungsquote stellte sich auf 28,4137%.

Den weiteren Angaben zufolge belief sich die aktualisierte Schätzung der autonomen Faktoren für den Liquiditätsbedarf auf 228,9 (226,5) Mrd EUR. Die daraus resultierende Benchmarkzuteilung beträgt 111 Mrd EUR, wobei nach Angaben der EZB die Feinsteuerungsoperation vom heutigen Tag berücksichtigt ist. Das neue Geschäft mit Fälligkeit am 24. September wird am 17. September valutiert, an dem ein alter Tender über 176,5 Mrd EUR ausläuft.

DJG/sgs/hab  
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Dow Jones -292 Punkte

 
17.09.08 20:29
Commerzbank AG Put 16.09.09 DJIA 11.000 187047
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Wall Street am Mittag in sehr schwacher Tendenz

 
17.09.08 20:35
17.09.2008 19:20
Wall Street am Mittag in sehr schwacher Tendenz seitwärts

Die Wall Street tendiert am Mittwochmittag mit einer sehr schwachen Tendenz seitwärts. Von den ihren Tagestiefs haben sich die großen drei Indizes allerdings jeweils gelöst. Aus dem Handel heißt es, die Rettungsaktion der US-Notenbank für den taumelnden Versicherungskonzern American International Group (AIG) habe die Sorge über die Stabilität des US-Finanzsystems genährt. Dies sorge ebenso für Abgabedruck wie die jüngsten Zahlen zum US-Immobilienmarkt.

Vor diesem Hintergrund sinkt der Dow-Jones-Index bis 19.12 Uhr MESZ um 2,5% oder 280 Punkte auf 10.780. Für den marktbreiteren S&P-500-Index geht es um 3,1% bzw 38 Zähler auf 1.177 nach unten. Der technologielastige Nasdaq-Composite-Index fällt um 3,2% oder 72 Stellen auf 2.136.

Die Zahl der Neubaubeginne ist im August um 6,2% und damit auf den niedrigsten Stand seit Januar 1991 eingebrochen. Volkswirte hatten im Mittel ihrer Prognosen lediglich mit einem Rückgang um 1,6% gerechnet. Mit einer anhaltenden Krise am Häusermarkt dürften weitere Finanzinstitute ins Wanken geraten, heißt es aus dem Handel. Zudem sind im Interbankenhandel die Zinsen für Tagesgeld deutlich gestiegen, was die Refinanzierungssituation für die Banken weiter erschwert.

Vor diesem Hintergrund fallen die Abschläge im Finanzsektor besonders deutlich aus. An der Spitze der Verlierer bröckeln AIG um 38% ab auf 2,33 USD. Im Schlepptau geht es mit Citigroup um 14% nach unten. Für Morgan Stanley geht es unterdessen um 35% auf 18,73 USD nach unten. Die Investmentbank hat am Dienstagabend überraschend starke Drittquartalszahlen vorgelegt. Allerdings belasten Spekulationen, das Haus könne sich analog zu Merrill Lynch ebenfalls selbst zum Verkauf stellen.

Im Plus notieren hingegen Aktien aus als eher defensiv geltenden Branchen. So verteuern sich die Titel des Konsumgüterherstellers Johnson & Johnson um 1% auf 70,56 EUR, für den Pharmariesen Pfizer geht es um 0,9% auf 17,97 USD nach oben. Mit überraschend starken Drittquartalszahlen und einem unerwartet positiven Ausblick geht es auch für Adobe kräftig nach oben. Die Aktien legen vor diesem Hintergrund um 2,5% auf 39,10 USD zu. Noch deutlicher fallen die Aufschläge mit plus 40% beim Flash-Speicherhersteller SanDisk aus. Das Unternehmen hat ein Übernahmeangebot des südkoreanischen Elektronikriesen Samsung von 26 USD je Aktie als zu niedrig zurückgewiesen.

DJG/DJN/eyh
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Angst um Morgan Stanley an der Wall Street

 
17.09.08 20:39
Kreditklemme in Russland, Angst um Morgan Stanley an der Wall Street
© ZEIT ONLINE  17.9.2008 - 18:59 Uhr


Der Versicherer AIG ist gerettet, doch die Finanzmärkte misstrauen dem Frieden. Überall stürzen die Kurse ab. Auch die britische Bank HBOS scheint nun gefährdet


Die Rettung des amerikanischen Versicherers AIG hat den Weltbörsen am Mittwoch nur eine kurze Atempause von den Turbulenzen der Finanzkrise verschafft. Schon am Nachmittag brachen die Kurse wieder ein.

Russland erlebte die größte Panik an der Moskauer Börse seit dem finanziellen Kollaps des Landes 1998. Die Regierung stellte den Banken Kredite von insgesamt 60 Milliarden Dollar bereit. Dennoch musste die Börse den Handel aussetzen. Die russischen Banken misstrauen einander so sehr, dass sie sich gegenseitig kein Geld mehr leihen; das Land steckt mitten in einer Kreditkrise.


US-Regierung rettet AIG : Finanzbeben verhindert: Die amerikanische Notenbank gibt dem schwer angeschlagenen Versicherungsriesen einen Kredit von 85 Milliarden Dollar. Die Börsen erholen sich  »
Schuld an dem Vertrauensverlust in Moskau ist ein Giftcocktail aus der globalen Finanzkrise, fallenden Ölpreisen und dem Vertrauensverlust in Folge des Kriegs in Georgien. Am Dienstagabend schon hatte ein mittelgroßer russischer Broker eingeräumt, seine finanziellen Verpflichtungen nicht mehr erfüllen zu können.

Auch der Dax rutschte weiter ins Minus. Der deutsche Leitindex schloss mit 5861 Zählern 1,8 Prozent schwächer als am Dienstag. Die Börsen in Paris und London fielen noch stärker. An der Wall Street notierte der Dow Jones ebenfalls negativ.

Sorgen bereitet Finanzfachleuten vor allem die britische Hypothekenbank HBOS sowie die amerikanischen Investmentbanken Morgan Stanley und Goldman Sachs.

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Gier frießt Verstand

 
22.09.08 21:54
Mein Gefühl sagt mir mit dem Wert stimmt was nicht.Ich vermute das die Aktien von Microsoft schwer

beliehen sind.

Commerzbank AG Put 16.09.09 DJIA 11.000 188013
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Microsoft kauft eigene Aktien über 40 Mrd. Dollar

 
22.09.08 21:57
Microsoft kauft eigene Aktien über 40 Mrd. Dollar zurück, erhöht Dividende
15:22 22.09.08

Redmond (aktiencheck.de AG) - Der amerikanische Software-Konzern Microsoft Corp. (Profil) gab am Montag bekannt, dass sein Board beschlossen hat, eigene Aktien im Wert von 40 Mrd. Dollar zurückzukaufen.

Den Angaben zufolge läuft das neue Aktienrückkauf-Programm des weltgrößten Software-Herstellers bis zum 30. September 2013. Es folgt einem Aktenrückkaufplan über 40 Mrd. Dollar, der bereits abgeschlossen wurde.

Darüber hinaus wurde vom Board die Anhebung der Quartalsdividende um 18 Prozent beschlossen. Die Dividende wurde demnach gegenüber dem Vorquartal um 2 Cents pro Aktie erhöht und beträgt 13 Cents pro Aktie. Sie ist zahlbar am 11. Dezember 2008 an Aktionäre zum Stichtag am 20. November 2008.

Die Aktie von Microsoft schloss am Freitag an der NASDAQ bei 25,16 Dollar und gewinnt vorbörslich derzeit 5,17 Prozent auf 26,46 Dollar. (22.09.2008/ac/n/a)

Quelle: Aktiencheck
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Microsoft sucht schon seit Monaten einen Erfolg

 
22.09.08 22:02
Microsoft verliert erneut Marktanteile an Google
22.Sep.2008, 21:12 Uhr


Die kürzlich von comScore veröffentlichten Zahlen an Suchanfragen in den USA für den August wird den Live.com Betreiber Microsoft alles andere als gut gefallen. Von den insgesamt über 11 Milliarden gestellten Suchanfragen in den USA im August 2008 wurde gerade einmal 977 Millionen über Live.com getätigt. Google hingegen konnte deutlich zulegen.

Microsoft hatte noch im Juli 8,6 % Marktanteil, im August waren es 8 %. Auch Yahoo! muss Verluste hinnehmen: Zwei Milliarden Suchen ergeben einen Marktanteil von 19 % - ein Minus von 0,9 Prozent gegenüber dem Vormonat.

Die Amerikaner tätigten gut sieben Millarden Suchen über Google. Die Mountain Viewer kommen nun auf 63 Prozent in den USA.

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Einfach Kurs halten um neue Papiere zu platzieren

 
22.09.08 22:11
Icahn behält Yahoo im Visier

von Chris Nuttall, San Francisco

Für Dienstag ist das Treffen des Yahoo-Boards terminiert - erstmals in neuer Zusammensetzung. Auch der streitlustige Investor Carl Icahn ist dazu geladen. Er stimmt das Management bereits mit markigen Worten auf eine turbulente Sitzung ein.

Das neu gewählte Board des Internetkonzerns Yahoo wird am Dienstag voraussichtlich zu seiner ersten Sitzung zusammenkommen. Yahoo-Aktionär Carl Icahn, der kürzlich erst ins Kontrollgremium einrückte, wird dabei wohl erneut auf eine Fusion des Internetunternehmens mit Microsoft drängen. "Yahoo ist wirklich ein großartiges Unternehmen. Aber ich denke, es muss etwas tun, oder es wird von Google vernichtet", sagte Icahn dem US-Fernsehsender CNBC am Freitag.

Am 1. August waren Icahn und zwei seiner Verbündeten nach einem Kampf um Stimmrechte bei Yahoo ins Board, dem einen Verwaltungsrats entsprechenden Gremium, des Unternehmens gewählt worden.

Am Donnerstag beginnt die umstrittene Werbekooperation Yahoos mit dem Suchmaschinenbetreiber Google. Im Juni hatten die beiden Unternehmen ein entsprechendes Abkommen unterzeichnet. Daraufhin verlor der Softwarekonzern Microsoft das Interesse an einer Übernahme Yahoos.


Carl Icahn hat ein Sitz im Yahoo-Board ergattert und übt weiter Druck auf das Management aus
Im Rahmen der Kooperation platziert Google Werbung auf Yahoos Seiten mit Suchergebnissen. Die Europäische Kommission und das US-Justizministerium wollen das Werbeabkommen der beiden Unternehmen überprüfen. Außerdem hatten amerikanische Werbetreibende und der Weltzeitungsverband Bedenken gegen die Kooperation geäußert.

Trotz des Widerstands gegen das Abkommen wollen Yahoo und Google offenbar daran festhalten. Google-Chef Eric Schmidt sagte vergangene Woche, er setze alles daran, dass die Kooperation verwirklicht werde. Allerdings nannte er Oktober als Starttermin.


Am Mittwoch wird Yahoo-Chef Jerry Yang in New York vor Vertretern der Werbebranche sprechen. Dabei wird er die Werbetrommel rühren für Yahoos Plattform Amp. Diese soll das Platzieren von Werbung auf Yahoo und in Netzwerken von Partnerunternehmen effizienter gestalten.

Angeblich führt Yahoo immer noch Gespräche mit dem Medienkonzern Time Warner über ein Zusammengehen mit dessen Onlinedienst AOL. Ohne explizit Yahoo zu nennen, sagte Time-Warner-Chef Jeffrey Bewkes vergangene Woche, alle interessierten Parteien hätten geprüft, inwieweit ein Zusammenschluss AOLs mit anderen Internetakteuren die betriebliche und strategische Positionierung verbessern würde. "Das wird sich wahrscheinlich sehr bald entscheiden", sagte er.

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Kein Tag für die Wall Street

 
22.09.08 22:15
Dow Jones 11,015.69   372.75 (-3.27%)
Commerzbank AG Put 16.09.09 DJIA 11.000 188019
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Dax Future -193 Punkte -3.08%

 
22.09.08 22:21
Kräftige Abschläge, US-Rettungsplan Im Fokus

Die europäischen Aktienmärkte gingen am Montag mit kräftigen Abschlägen aus dem Handel. Nach der fulminanten Entwicklung am Freitag machen die Anleger zum Wochenauftakt Kasse. Mit Spannung warten die Anleger zudem auf Details zum US-Rettungsplan.

Der Dow Jones EURO STOXX 50 verlor bis zum Handelsende 2,21 Prozent auf 3.181,77 Punkte. Der Dow Jones STOXX 50 gab wiederum 2,28 Prozent auf 2.745,32 Zähler nach. Der marktbreitere EURONEXT 100 verzeichnete wiederum ein Minus von 2,16 Prozent auf 734,02 Punkte.

Bankenwerte standen nach den Plänen der US-Regierung zur Eindämmung der Finanzkrise weiter im Blick. In London preschten Barclays um rund 21 Prozent nach oben. Einem Bericht der "Financial Times" zufolge ist die Großbank wie auch das japanische Brokerage-Unternehmen Nomura am Europa-Geschäft der zusammengebrochenen US-Investmentbank Lehman Brothers interessiert.

Bradford & Bingley rückten um 1,8 Prozent vor. Die britische Finanzaufsichtsbehörde FSA befindet sich derzeit auf der Suche nach einem Käufer für den angeschlagenen Hypothekenfinanzierer, so zumindest die britische Tageszeitung "The Times". Zuletzt habe die britische Finanzaufsicht unter anderem Gespräche mit der National Australia Bank, dem belgisch-niederländischen Allfinanzkonzern ING Groep sowie der spanischen Großbank Banco Santander geführt, ohne dabei jedoch bislang zählbare Erfolge vorweisen zu können.


Commerzbank AG Put 16.09.09 DJIA 11.000 188021
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Rettungsplan sorgt für Ölpreissprung

 
22.09.08 22:47
Wall Street-Schluss: Rettungsplan sorgt für Ölpreissprung, Dow Jones verliert über 370 Punkte

Die amerikanischen Börsen mussten am Montag mit kräftigen Abschlägen aus dem Handel gehen. Die US-Regierung und der Kongress verhandeln derzeit über ein Rettungspaket für die Finanzbranche mit einem Volumen von bis zu 700 Mrd. Dollar. Mit Spannung warten die Anleger hier auf weitere Details. Im Handelsverlauf sprang der Ölpreis um rund 25 Dollar nach oben und belastete die Stimmung.

Die Federal Reserve Bank of Chicago ermittelte für August 2008 einen kräftigen Rückgang beim National Activity Index. Demnach hat sich der Chicago Fed National Activity Index (CFNAI) auf -1,59 Zähler verschlechtert, nach revidiert -0,93 (vorläufig: -0,67) Zählern im Vormonat.

Der Dow Jones verlor am Ende 3,27 Prozent auf 11.015,69 Punkte, der S&P 500 gab 3,82 Prozent auf 1.207,12 Zähler nach. Die Technologiebörse NASDAQ verzeichnete wiederum ein Minus von 4,17 Prozent auf 2.178,98 Punkte.

Finanzwerte standen nach wie vor verstärkt im Blick. Wie am Wochenende bekannt wurde, geben die zwei großen verbliebenen US-Investmentbanken Goldman Sachs und Morgan Stanley ihren rechtlichen Sonderstatus auf und wandeln sich in gewöhnliche Bank-Holdinggesellschaften um. Die Aktie von Goldman Sachs gab fast 7 Prozent nach. Anteilsscheine von Morgan Stanley schlossen mit leichten Abschlägen, nachdem die japanische Großbank Mitsubishi UFJ Financial angekündigt hat, sich mit bis zu 20 Prozent an den Amerikanern zu beteiligen.

Das größte japanische Brokerage-Unternehmen Nomura übernimmt nach Angaben der "Financial Times" mit Ausnahme der südkoreanischen Sparte die Asien-Aktivitäten der zusammengebrochenen US-Investmentbank Lehman Brothers. Die Aktie verlor dennoch 14 Prozent.


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Skydust:

700 Milliarden auf Pump

 
24.09.08 21:32
Finanzkrise bringt USA ans Schulden-Limit
Die Karten liegen auf dem Tisch. Der Rettungsplan der USA für die Finanzmärkte soll 700 Milliarden Dollar kosten.
Dafür muss sogar die Schuldenobergrenze des Staates von 10,6 Billionen auf 11,3 Billionen Dollar angehoben werden.
Dies sei notwendig, damit der Staat zur
Stützung der Finanzmärkte angemessen intervenieren könne.
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kleinerschatz:

Skydust

 
29.09.08 22:36
Danke das mal Du was geschrieben hast, Finanzkrise noch nicht abgehakt.
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kleinerschatz:

Märkte brechen ein

 
29.09.08 22:38
Märkte brechen ein
Washington (aktiencheck.de AG) - Das US-Repräsentantenhaus hat am Montag überraschend gegen den am Wochenende beschlossenen Kompromiss beim Rettungsplan gestimmt. Dabei erhielt das 700 Mrd. Dollar-schwere Rettungspaket nicht die erforderliche Mehrheit von 218 Stimmen. Dabei verteilten sich die 228 Gegenstimmen auf beide politische Lager. Lediglich 205 Stimmen entfielen für den Plan.

Im Rahmen des am Wochenende geschlossenen Kompromisses sollten durch die Finanzkrise unter Druck geratene Derivate oder faule Kredite vom Staat quasi aufgekauft und eingefroren werden. Zuletzt hatten sich vor allem konservative Abgeordnete der Republikaner gegen den ursprünglichen Gesetzesentwurf ausgesprochen. Einer der Hauptkritikpunkte war die geplante Refinanzierung durch Steuergelder. In diesem Punkt konnte man sich mit dem Kompromiss eigentlich einigen: Kreditinstitute, welche an dem Rettungsplan teilnehmen wollen, müssen Anteile an den Staat übertragen, womit nicht die gesamten 700 Mrd. Dollar durch Steuergelder aufgebracht werden müssen.


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Man hat ja auch keinen Plan mehr.

 
29.09.08 22:41
Man hat ja auch keinen Plan mehr,die Probleme werden immer größer

und mein Kursziel kommt immer näher.

Dow Jones 10.000 Punkte
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Röckefäller:

RT AfterHours -30,60% bei 10,00€

 
29.09.08 22:41
Blutbad voraus!
Cu
Röckefäller
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Commerzbank AG Put 16.09.09 DJIA 11 ...:

 
29.09.08 22:43
Commerzbank AG Put 16.09.09 DJIA 11.000 189434
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Röckefäller

 
29.09.08 22:45
Diesmal fahr ich nicht in den Urlaub.
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Notenbanken pumpen weltweit Liquidität in Geldmärk

 
29.09.08 22:47
Notenbanken pumpen weltweit Liquidität in Geldmärkte
 

Angesichts einer erneuten Zuspitzung der Finanzkrise und
der steigenden Besorgnis über mögliche Liquiditätsengpässe haben Notenbanken
weltweit am Montag zusätzliche Liquidität in ihre Geldmärkte geschleust. So
schrieb die Europäische Zentralbank (EZB) zusätzlich zu ihrem mittlerweile
regulären Devisenswap-Tender über 30 Mrd USD eine spezielle
Refinanzierungsoperation aus, bei der es kein festgelegtes Volumen gibt.
Unterdessen pumpten die Notenbanken von Japan und Australien Milliardenbeträge
in ihre Geldmärkte, um einem Austrocknen vorzubeugen.

Am Wochenende waren eine Reihe von Finanzinstituten in Schieflage geraten und
mussten - um einem möglichen Zusammenbruch zu entgehen - finanziell gestützt und
teilweise verstaatlicht werden. Unter diesen Finanzinstituten befindet sich der
deutsche DAX-Konzern Hypo Real Estate (HRE), dem ein Konsortium eine Kreditlinie
in Milliardenhöhe zur Verfügung stellen musste.

Zudem wurde die Finanzgruppe Fortis - die größte Bank in Belgien und die
zweitgrößte in den Niederlanden - in einer Notaktion von den Regierungen
Belgiens, Luxemburgs und Niederlandens gestützt, während in Großbritannien
bereits zum zweiten Mal binnen eines Jahres die britische Regierung eine Bank
verstaatlichte, diesmal die angeschlagene Hypothekenbank Bradford & Bingley
(B&B).

Der Kollaps der verschiedenen Finanzinstitute in Europa verstärkte den
anhaltenden Vertrauensverlust zwischen den Banken. Für den Euroraum zeigt sich
dies an der hohen Inanspruchnahme der Spitzenrefinanzierungsfazilität der EZB.
Dort können sich Banken zu einem vergleichsweise hohen Zins von 5,25%

kurzfristig mit Liquidität versorgen. Per Sonntag nahmen Banken diese
Möglichkeit mit insgesamt 6,79 Mrd EUR in Anspruch. Zugleich wurden jedoch 28,06
Mrd EUR in der Einlagenfazilität geparkt, was eigentlich ein Anzeichen für
ausreichende Liquidität sei, sagten Beobachter.

Die EZB strebt nach eigenen Angaben an, die Liquidität im Gleichgewicht zu
halten, sodass die kurzfristigen Geldmarktsätze nahe dem Leitzinsniveau von
4,25% bleiben. Vor diesem Hintergrund kündigte die Notenbank eine spezielle
Refinanzierungsoperation an. Die Geldmarktoperation wird am Montag in Form eines
Standardtenders durchgeführt, bei dem es kein festgelegtes Volumen gibt. Die
Valutierung erfolgt am Dienstag, den 30. September 2008, die Fälligkeit ist am
7. November 2008. Zugleich schrieb die EZB eine eintägige
Feinsteuerungsoperation in Dollar über 30 Mrd USD aus.

Die Bank of Japan (BoJ) stellte ebenfalls dem Geldmarkt des Landes zusätzliche
Finanzmittel zur Verfügung. Gegen die Bereitstellung von Sicherheiten pumpte die
Notenbank insgesamt 1 Bill JPY in den Markt, um die Sorgen vor
Liquiditätsengpässen zu dämpfen. Bereits in der vergangenen Woche hatte die BoJ
das Bankensystem mit zusätzlichen Geldern versorgt, darunter erstmals auch mit
Dollar-Liquidität.

Australiens Notenbank injizierte ebenfalls zusätzliche Mittel, um
Liquiditätssorgen zum Ende des Quartals und des Finanzjahres zu dämpfen. Die
Reserve Bank of Australia (RBA) stellte den Banken angesichts der Finanzkrise
weitere 2,72 Mrd AUD zur Verfügung. Bereits in der vergangenen Woche hatte die
RBA die Banken mit zusätzlichen Finanzmittel versorgt, darunter auch US-Dollar.

  Webseiten: www.ecb.int


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Arbeit wie beim Chirurg

 
03.10.08 22:46
Commerzbank AG Put 16.09.09 DJIA 11000

98,25 G +11,20 +12,87%   03.10.  
Commerzbank AG Put 16.09.09 DJIA 11.000 190282
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Indizes schließen dennoch mit klaren Verlusten

 
03.10.08 22:48
Rettungspaket genehmigt, Indizes schließen dennoch mit klaren Verlusten

New York (aktiencheck.de AG) - Bis zu der mit Spannung erwarteten Abstimmung über das US-Rettungsprogramm für die Finanzmärkte im Repräsentantenhaus verzeichneten die US-Indizes am Freitag kräftige Kursgewinne, mussten diese aber trotz des positiven Votums vollständig wieder abgeben und rutschen sogar deutlich in die Verlustzone. Der Dow Jones gab von seinem Tageshoch wieder um rund 480 Punkte nach und schloss letztendlich mit einem deutlichen Minus von 0,04 Prozent bei 10.488 Indexpunkten. Der S&P 500 verbuchte einen Abschlag von 0,26 Prozent auf 1.117 Zähler. Der NASDAQ Composite ging mit einem Minus von 0,40 Prozent bei 1.985 Punkten aus dem Handel.

Obwohl die Abstimmung das erhoffte Ergebnis brachte, rutschten die Indizes im späten Handel wieder deutlich ab. Zuvor hatten schwache Arbeitsmarktdaten bereits die Hoffnung genährt, dass das Rettungspaket für die US-Finanzbranche im zweiten Anlauf genehmigt wird. Letztendlich stimmten 263 Abgeordnete im Repräsentantenhaus für den Rettungsplan, 171 waren dagegen. Nachdem der Senat bereits am Mittwochabend grünes Licht für das Rettungspaket gegeben hatte, kann Präsident George W. Bush das Gesetz nun unterzeichnen.

Daneben standen vor allem die US-Arbeitsmarktdaten für September Im Blickpunkt. Im Berichtsmonat verringerte sich die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft gegenüber dem Vormonat um 159.000 Personen. Hierbei handelt es sich um den stärksten Rückgang seit März 2003. Volkswirte hatten nur einen Stellenabbau um 105.000 Beschäftigte erwartet, nach einem Minus von 73.000 im August.


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Fed will Kreditkrise entschärfen

 
03.10.08 22:52
Fed wird alle Möglichkeiten nutzen, um die Kreditkrise zu entschärfen

Washington (aktiencheck.de AG) - Die amerikanische Notenbank Federal Reserve will weiterhin sämtliche ihr zur Verfügung stehenden Möglichkeiten nutzen, um die Kreditkrise zu entschärfen.

Dies sagte Ben Bernanke, Chairman der Fed, am Freitag in einer Rede, nachdem das US-Repräsentantenhaus den Rettungsplan für die US-Finanzbranche im zweiten Anlauf genehmigt hatte. Das Rettungspaket war laut Bernanke ein entscheidender Schritt, um zum einen die Finanzmärkte zu stabilisieren und gleichzeitig die Kreditvergabe an Privatpersonen und Unternehmen sicherzustellen. Darüber hinaus kündigte Bernanke eine enge Zusammenarbeit der Fed mit dem Finanzministerium an.

Die US-Börsen hatten vor der Abstimmung über das Rettungspaket deutliche Gewinne verzeichnet, diese nach Bekanntwerden des Ergebnisses jedoch vollständig wieder abgegeben. Aktuell notiert der Dow Jones mit einem minimalen Plus von 0,14 Prozent bei 10.498 Punkten, der S&P 500 gewinnt 0,29 Prozent auf 1.117 Zähler. Die Technologiebörse NASDAQ verzeichnet einen Aufschlag von 0,47 Prozent auf 1.986 Punkte. (03.10.2008/ac/n/m)


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2 104 Commerzbank AG Put 16.09.09 DJIA 11.000 kleinerschatz kleinerschatz 25.04.21 10:19

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