Commerzbank AG Call WKN CB6LPB

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Optionsschein auf. kein aktueller Kurs verfügbar
 
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Commerzbank AG Call WKN CB6LPB

2
18.08.11 15:51
#1
trading! hab ich mir aktuell mal gegönnt .. beim aktuellen dax ! viel erfolg uns allen...

www.comdirect.de/inf/optionsscheine/detail/...OTATION=18289711
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB G.C.C
G.C.C:

interessant

 
18.08.11 16:00
#2
bin auch mal mit 10k dabei. Sollte die jahresschlussrally kommen, wird sich das lohnen, wenn nicht, 600 euro in den Sand gesetzt.

Kurs-Risiko verhältniss OK
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jepp! könnte ein schöner geheimtip werden

 
18.08.11 16:18
#3
bin aber sehr guter dinge ! gruß

www.comdirect.de/inf/optionsscheine/detail/...an=1D&e&
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hier ist der frühindikator für den dow bzw.dax

 
18.08.11 16:26
#4
RT zum abspeichern

DB Dow Jones Indikation
www.boerse.de/indizes/DB-Dow-Jones-Indikation/DE000DB2KFA7
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interessant

 
18.08.11 16:51
#5
Erholungen:

Kommen wir damit zum DAX:

Nach solchen Kurseinbrüchen sollten Sie immer auf die Stärke der Erholung achten. Sie liefert gute Hinweise auf die tatsächliche Verfassung des Marktes. Hierzu einige idealtypische Erholungsszenarien:

Das grüne Szenario ist das bullishste Szenario. Es handelt sich um die klassische V-Formation. Solche Entwicklungen entstehen meistens dann, wenn irgendwelche externe Nachrichten, die zunächst schlimmer interpretiert wurden, als sie tatsächlich sind, auftauchen.

Das blaue Szenario ist das bullishe Normal-Szenario. Es kommt nach dem starken Einbruch zu einer heftigen Gegenbewegung, die ca. 50 % des vorherigen Crashs wieder korrigiert. Es folgt eine Konsolidierung, der ein weiterer dynamischer Aufwärtstrend folgt, der durchaus wieder die Hochs erreicht.

Das schwarze Szenario ist ein schwächeres Szenario. Hier reicht bereits die erste dynamische Gegenbewegung  nicht so weit, und es kommt schon frühzeitig zu einer Konsolidierung. Das sehen wir gerade im DAX. Häufig folgt anschließend eine ebenfalls schwächere Aufwärtsbewegung, die deutlich flacher verläuft als beim grünen oder blauen Szenario.

Die Gefahr: Aus diesem schwachen Szenario kann sich aber auch ein bearishes entwickeln. Dann nämlich, wenn die Kurse weiter fallen und das letzte Tief wieder unterschritten wird – hier rot dargestellt.

Fazit: Zurzeit sehen wir bisher eine eher schwache Gegenbewegung nach dem Crash. Sollte die weitere Aufwärtsbewegung nicht deutlich an Dynamik zulegen, müssen wir damit rechnen, dass auch die kommenden Wochen eher schwach verlaufen. Gleichzeitig besteht dann immer noch das Risiko, dass die Kurse noch einmal tiefer gereicht werden. So gesehen bin ich mit der aktuellen Entwicklung des DAX noch nicht wirklich zufrieden.

Aber, das als Hinweis: Hierbei handelt es sich natürlich um idealtypische Szenarien, die eine gewisse Häufung aufweisen. Trotzdem ist, wie immer an den Börsen, immer auch alles andere möglich.

Viele Grüße

Jochen Steffens
(Verkleinert auf 94%) vergrößern
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"Fat Finger" Schuld?

 
18.08.11 16:58
#6
"Fat Finger" Schuld?
DAX sackt um fast 7 Prozent ab

Die Nervosität regiert wieder die Börsen. Der DAX sank zeitweise um fast 7 Prozent - wohl wegen einer versehentlich zu umfangreichen Order. Auch der Dow Jones fiel zu Handelsbeginn um 500 Punkte.

Der deutsche Aktienmarkt hat am Donnerstag seine Verluste deutlich ausgeweitet. Nach einem ohnehin schwachen Start infolge negativer Vorgaben sackte der DAX am späten Vormittag plötzlich jäh ab und stand gegen 16.05 Uhr bei einem Minus von knapp sieben Prozent mit 5.536 Punkten. Damit steuert er auf den dritten Verlusttag in Folge zu. Ähnlich sah das Bild bei den anderen Indizes aus: Für den MDAX der mittelgroßen Werte ging es um 4,87 Prozent auf 8641 Punkte bergab, der Technologiewerte-Index TecDAX büßte 3,52 Prozent auf 696 Punkte ein. Auch der Dow-Jones-Index fiel zu Beginn des Handels an der New Yorker Wall Street um 500 Punkte.

Börsianer sprachen von einem ganzen Schwall an Verkäufen im DAX-Future - das sind spekulative Wetten auf die künftige Entwicklung des Leitindex - als Grund. Auslöser des plötzlichen Sturzes könnte eine versehentlich zu umfangreiche Verkaufsorder gewesen sein - ein sogenannter "Fat Finger", der den ersten Rutsch brachte. Ein Händler sagte: "Nun ist die Nervosität im Markt wieder sehr hoch - dabei gibt es nichts Neues."
Holcim-Zahlen belasten HeidelbergCement

Unternehmenszahlen gibt es angesichts der auslaufenden Berichtssaison nur aus der zweiten Reihe: Die Aktien des DAX-notierten Baustoffherstellers HeidelbergCement litten unter schwachen Zahlen des Schweizer Konkurrenten Holcim und büßten 6,17 Prozent auf 30,21 Euro ein. Im MDAX drehten die Aktien von Kabel Deutschland gegen den absackenden Markt zeitweise ins Plus, verloren zuletzt aber knappe 0,10 Prozent auf 35,875 Euro. Ein Händler verwies auf angebliche Pläne des Kabelnetzbetreibers, eigene Aktien zurückzukaufen. Zuvor hatten die Titel noch unter negativ aufgenommenen Zahlen gelitten.

Für die Papiere von Wirecard ging es im TecDAX nach erwartungsgemäßen endgültigen Zahlen um 3,22 Prozent auf 10,52 Euro nach unten. Die im SDAX gelisteten Titel von Air Berlin stiegen indes um 0,55 Prozent auf 2,570 Euro, nachdem sie zuvor noch deutlich nach oben gesprungen waren. Unternehmenschef Joachim Hunold tritt ab und schlägt den ehemaligen Bahnchef Hartmut Mehdorn als Interims-Nachfolger vor.
Euro sinkt wieder

Am deutschen Rentenmarkt sank die durchschnittliche Rendite börsennotierter Bundeswertpapiere deutlich auf 1,93 (Vortag: 2,04) Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,64 Prozent auf 129,07 Punkte. Der Bund Future gewann 0,95 Prozent auf 135,19 Punkte. Der Referenzkurs des Euro sank. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,4369 (Mittwoch: 1,4477) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,6959 (0,6908) Euro.

(dpa, dapd, N24)

18.08.2011 16:22 Uhr

www.n24.de/n/7167162
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G.C.C:

Unverschämte Emis

2
18.08.11 18:02
#7
als ich kaufte war spread 0,009    Bid bei 0,052, ask bei 0,061
jetzt spread bei 0,03.
Egal, ist eh langerfristig gedacht, aber das die Banken so abzocken ist schon unverschämt.
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Der richtige Zeitpunkt

2
18.08.11 19:52
#8

Der richtige Zeitpunkt, um ein großes Vermögen zu machen von Jochen Steffens  Bevor ich heute auf den vergangenen Freitag schon angekündigten historischen Vergleich eingehe, ein aktuellen Blick auf die Charttechnik. Dazu der bekannte Target-Trend-Chart:

Es war tatsächlich, wie vor meinem Urlaub beschrieben, ein Fehlsignal,  das den Abwärtstrend eingeleitet hat. Nachdem auch noch die Mittellinie  bei 7.000 Punkten gebrochen wurde, sind die Kurse wie prognostiziert  zunächst bis zur Unterkante des oberen Rechtecks bei ca. 6.500 Punkte  gerutscht. Siehe auch Steffens Daily vom Dienstag, den 12.Juli 2011.  Nachdem anschließend auch diese Unterstützung gefallen ist, gab es einen  weiteren Rutsch auf die Unterkante des nächsten Rechtecks bei ca. 5.500  Punkten.

Ziemlich genau auf dieser Rechteckkante hat der DAX heute gedreht und  ein beachtliches Reversal hingelegt. Damit ist diese Linie (also das  Tief von heute) die nächste wichtige Unterstützung. Bricht diese auch  noch nach unten, kann der DAX wieder eine komplette Rechteckspanne nach  unten rutschen. Hält diese Marke, könnte sich in diesem aktuellen  Rechteck zwischen 5.500 Punkten und 6.500 Punkten eine Seitwärtsbewegung  ausbilden.

Abhängen wird es davon, ob es der Fed in ihrem Statement nach der  Zinssitzung heute gelingt, die Märkte zu beruhigen. Dazu dann morgen  mehr.
Das Muster wiederholt sich, immer und immer wieder…

Sie kennen vielleicht schon meine Theorie, dass sich an den Börsen große  Seitwärtsphasen und große Aufwärtstrends abwechseln. Die Dauer der  jeweiligen Phasen liegt bei 15-20 Jahre! Hier dazu der langfristige Dow  Jones Chart:

 

Auffällig ist, dass die letzte große Bewegung in dieser  Seitwärtsbewegung zunächst nach oben auszubrechen scheint (grüne  Pfeile), um dann einen großen Crash hinzulegen, bei dem die  Seitwärtsbewegung kurz nach unten verlassen wird (rote Pfeile).  (Anm.  d. Red: Man kann sicherlich darüber streiten, ob man die Rally bis zum  1929er Crash als Seitwärtsbewegung tituliert – aber es passt einfach).

Nach diesem scheinbar letzten Einbruch kommt es zu einer starken  Erholungsrally mit einer Konsolidierung in der Mitte, der zunächst eine  Seitwärtsbewegung und dann ein stärkerer Abverkauf folgt (blaue Pfeile).  Dazu als Beispiel die letzte große Bewegung der Seitwärtsbewegung aus  den 70er Jahren in etwas größerer Darstellung:

Wir sahen 1974 einen massiven Einbruch mit einem doppelten Boden (grüne  Pfeile). Dem folgte eine massive Aufwärtsbewegung, in der eine große  Konsolidierung auftrat (schwarzer Pfeil). Es kam zu einem weiteren  Anstieg an die alten Hochs und dann ging der Markt in eine  Seitwärtsbewegung über (blaues Rechteck). Dieser folgte ein doch  deutlicher Abverkauf (rote Pfeile).

Einige werden sich daran erinnern, dass ich diesen Vergleich mit 1974  bereits seit Monaten vorstelle und er zeigt bis heute inklusive dem  aktuellen Crash eine hohe Relevanz. Dazu der aktuelle Dow-Jones-Chart:

Zu einer sehr ähnlichen Entwicklung ist es in der aktuellen großen  Seitwärtsbewegung gekommen. Es gab durch die Finanzkrise einen  erheblichen Einbruch. Wir haben eine Art doppelter Boden, wobei der  rechte Boden deutlich zu hoch ausgebildet wurde. Dem folgte eine starke  Aufwärtsbewegung mit einer größeren Konsolidierung (schwarzer Pfeil).  Anschließend kam es zu einem Angriff auf die alten Hochs und einer  kleinen Seitwärtsbewegung. Es folgte der Crash, der noch nicht ganz bis  zur Konsolidierung reicht (beim S&P500 hat er diese bereits  erreicht).

Sie sehen, nicht nur die große Seitwärtsbewegung an sich, sondern auch  die aktuelle Kursbewegung ähnelt sich. Das gilt auch für den Chart nach  dem 1929er Crash (siehe oben). Es scheint ein immer wiederkehrendes  Muster zu sein.
Eine frustrierende Prognose

Das Frustrierende für uns Anleger ist nun, dass dem meistens eine  langjährige (!) engere und nervtötende Seitwärtsbewegung folgt.  Allerdings sieht diese auch nur in den historischen Charts so klein aus.  Fakt ist, dass es in dieser Zeit zu mehreren Rallyansätzen und  Kurseinbrüchen kommt, die sicherlich sehr schwer zu meistern sind.
Das Gesamtbild

Aber auch das passt ins Gesamtbild. Denn wenn wir uns vorstellen, dass  nach diesem Crash eine langjährige enge Seitwärtsbewegung folgt,  verspreche ich Ihnen, dass in drei Jahren kein Mensch mehr irgendetwas  mit Aktien zu tun haben will. Und genau das ist eben so typisch für das  Ende der großen Seitwärtsbewegungen.

Am Anfang dieser Seitwärtsbewegung ist man der Held auf allen Partys,  wenn man mit Aktien handelt. Das war im Jahr 2000 eindeutig der Fall. Am  Ende dieser Seitwärtsbewegung wird man schief angeschaut, wenn man  erzählt, dass man mit Aktien handelt. Fast schon so, als wäre man ein  Verbrecher. Ersteres war der Fall, Teil zwei wird noch kommen…
Der richtige Zeitpunkt, um ein großes Vermögen zu machen

Witzigerweise ist genau das der perfekte Zeitpunkt, um langfristig in  den Markt einzusteigen. Denn es folgen 15 bis 20 Jahre (!!!)  Aufwärtsbewegung. Und es ist absolut typisch für diese Phase, dass Sie  jeder für verrückt hält, wenn Sie das behaupten. Denn am Ende dieser  Seitwärtsbewegung kann sich niemand vorstellen, das überhaupt jemals  wieder eine große Rally startet. Zu viele nachvollziehbare Fakten  sprechen dagegen – aber es geschieht trotzdem.

Ende der 70 waren es insbesondere folgende Themen:  Staatsverschuldung,  Grenzen des kapitalistischen Wachstums, Rohstoffverteuerung, etc. Also  in etwa die ähnlichen Themen wie heute. Erstaunlich, oder?
Es kommt alles wieder, aber unsere Psyche spielt nicht mit

An den Börsen kommt alles wieder, man muss eben nur in größeren  Dimensionen denken. Und man muss die Fähigkeit haben, über seine eigenen  mulmigen Gefühle hinwegzusehen. Denn ganz ehrlich, zurzeit kann nicht  mal ich mir vorstellen, wie das funktionieren soll – wie wir aus diesen  Krisen wieder hinausfinden sollen. Aber dieses Gefühl hatte ich schon  häufiger und es hat dann doch immer wieder funktioniert. Hoffen wir,  dass es auch dieses Mal der Fall sein wird.

Viele Grüße

Jochen Steffens

Commerzbank AG Call WKN CB6LPB ElCondor
ElCondor:

body Geheimtip

2
18.08.11 20:17
#9
Optionsscheine würde ich im Moment nicht kaufen.Eher warten bis die Volatilität nachlässt.
Selbst wenn der Basiswert in die richtige Richtung läuft verliert der Optionsschein an Wert wenn der implizierte Volatilätswert zu hoch war.
Durchschnitt im Dax war etwa 25., schnellte hoch bis 40 und liegt im Moment bei etwa 35.
Außerdem über der GD 200.
Aber das ist Dir sicher bekannt.
www.boerse.de/indizes/VDAX/DE0008467408
Gruß
ElC
Nur wer das Unmögliche versucht,kann das Mögliche erreichen.
Keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB Katjuscha
Katjuscha:

lol - Basis bei 7500 und Laufzeit Dezember

 
18.08.11 20:23
#10
aber du denkst langfristig.

Der Witz war echt gut.

Du wirst selbst bei steigenden Dax-Kursen der Willkür des Emis ausgesetzt sein. Der Scein bringt dir gar nichts. Geh lieber in eine andere Basis, aber jetzt wohl zu spät. Wie viel hast du investiert?
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB G.C.C
G.C.C:

@ Kat

 
18.08.11 20:29
#11
langfristig ist relativ.

da ich üblicherweise intraday handle, mit haltedauer von minuten, selten stunden, ist dezember sehr wohl langfristig.

Habe nur spielgeld investiert 600,00 Euro.
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB Katjuscha
Katjuscha:

mag ja sein, aber auch als Kurzfristtrader

2
18.08.11 20:35
#12
wäre eine andere Basis mt ähnlichem Omega sinnvoller gewesen.

Scheinbar hast du nur auf den hohen Hebel geachtet, aber nicht auf Omega und Spread.

Stell dir vor, der Dax fällt jetzt bis 5000! Dann bringt dir auch der darauf folgende Anstieg bis 6000 oder etwas höher nichts mehr. Der Schein wird vom Emi bis zum Schluß am Boden gehalten.

Glück kannst du nur dann haben, falls es die nächsten 2-3 Tage relativ deutlich hoch geht. Dürfte sich bis morgen anhand der US-Märkte entscheiden. Wenn die keine größere Gegenbewegung zum heutigen Minus starten, dann wirds wohl mit den Märkten in der nächsten Woche weiter abwärts gehen.
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB ElCondor
ElCondor:

Also ich habe mal

 
18.08.11 20:53
#13

den DE61EU auf die Watch gesetzt.

 

 

Gruß

ElC

Nur wer das Unmögliche versucht,kann das Mögliche erreichen.
Keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB body1
body1:

ich gehe davon aus dass schlechte nachrichten

 
18.08.11 21:28
#14
gekauft werden ! ;-)))
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB G.C.C
G.C.C:

@ Kat

 
18.08.11 23:24
#15
Stimmt, aber wenn der Dax am 10.12 bei 7700 steht, habe ich aus Euro 600,00,
Euro 20.000,00 gemacht.

Der Spread war beim Kauf fair, 0,009 Euro, ist dann erst später auf 0,03 hochgezogen worden.
Ich gehe morgen mal von min. 5700 aus und nächste woche wieder 6000.

Sollte wirklich die 5000 erreicht werden, kaufe ich im Geld liegende calls, (4800, oder 4900) mit 3 Monaten Laufzeit. Keine K.O´s damit habe ich Anfang August schon ein Depot an die Wand gefahren.

Börse ist für mich keine Geldanlage, sondern ein Spiel wo es darum geht recht zu haben, und gut für adrenalin. Und sicherer als Achterbahn fahren oder Fallschirmspringen etc.

Geldanlage zur Altersvorsorge und Absicherung mache ich seit 30 Jahren nur in Imobilien Gold und Silber (physisch), mit einer einfachen Strategie, kaufen und halten, vollkommen egal, ob da Buchgewinne anfallen. Wird gehalten, bis es im Alter benötigt wird, falls es benötigt wird, wenn nicht, wird es vererbt.
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB body1
body1:

ergänzung zu posting 14

 
19.08.11 11:21
#16
der markt liefert aktuell die "begründung" bzw. das alibi für bernanke sein QE3 durchzusetzen bzw. zu verkünden !!!

heißt geld wird gedruckt und neue liquidität wird in den markt geschossen .. bei aktuell schön runtergeprügelten märkten ! :xD:

(was für ein "zufall" ! ) ...hüstel...
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB Trash
Trash:

Der

 
19.08.11 12:47
#17
Schein wird sich nur noch schwerlich nach oben bemühen fürchte ich . Stark ausm Geld ... Du könntest davon bissel profitieren , wenn's nun schnell hochgeht . Ansonsten lieber welche mit kurzer Laufzeit und nahe am Geld  
Cräsh inne Täsch ?
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB body1
body1:

geduld wird sich prächtig entwickeln !

 
19.08.11 14:58
#18
ruhig blut... alle sind momentan so aufgescheucht ... ;-)))
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB body1
body1:

scheinst es gut getroffen zu haben

 
19.08.11 16:29
#19
G.C.C:
http://www.ariva.de/forum/...-Call-WKN-CB6LPB-447414?page=0#jumppos15

..mal sehn wie es sich weiterentwickelt !
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB body1
body1:

...

 
22.08.11 10:54
#20
pessimisten ! .. eine gute basis  ;)

www.n-tv.de/wirtschaft/marktberichte/...ss-article4106526.html
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB Minespec
Minespec:

Harakiri Schein, aber wenn`s gut geht

 
22.08.11 11:02
#21
eine Menge Holz zu verdienen.
Ich gönn`s Euch aber mache da nicht mit.
"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB body1
body1:

danke minespec !

 
22.08.11 13:15
#22
wie schon erwähnt uns allen erfolg ! ...
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB body1
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der emmitent scheit sich zu taxen !

 
22.08.11 15:24
#23
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB body1
body1:

sorry scheut sich !!

 
22.08.11 15:24
#24
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB Katjuscha
Katjuscha:

der scheut sich nicht zu taxen, sondern er

 
22.08.11 15:35
#25
kann so taxen.

Das ist ja genau das was ich ansprach. Bid ist jetzt immernoch 25% unter dem Ask-Kaufkurs, obwohl der Dax gestiegen ist.

Bei dem Basispreis aber eben auch kein Wunder.
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB body1
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geduld sie werden es

 
23.08.11 11:14
#26
laufen lassen..
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB body1
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zur erinnerung

 
23.08.11 11:39
#27
es wird sich zeigen ob die player die 5500 trotz kleiner unterbietung die marke als support spielen wollen ! ;-)))

nach ner gewissen zeit müssen putler zwangsweise switchen ! ..relaxt ..


http://www.ariva.de/forum/...G-Call-WKN-CB6LPB-447414?page=0#jumppos8
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB body1
body1:

USA kündigt Bernanke am Freitag in Jackson Hole QE

 
23.08.11 16:23
#28
an?

http://www.ariva.de/forum/...-Call-WKN-CB6LPB-447414?page=0#jumppos16
der markt liefert aktuell die "begründung" bzw. das alibi für bernanke sein QE3 durchzusetzen bzw. zu verkünden !!!

heißt geld wird gedruckt und neue liquidität wird in den markt geschossen .. bei aktuell schön runtergeprügelten märkten ! :xD:

(was für ein "zufall" ! ) ...hüstel...


USA kündigt Bernanke am Freitag in Jackson Hole QE-3 an?

22.08.11 11:17
HSH Nordbank AG

Hamburg (aktiencheck.de AG) - Die US-Staatsanleiherenditen gingen am Freitag parallel zu den Aktienmärkten zunächst hoch und dann wieder herunter, so die Analysten der HSH Nordbank AG.

Im Unterschied zu den Börsen sei das Renditeniveau am Ende des Tages jedoch praktisch unverändert gegenüber dem Handelsbeginn gewesen, während die Aktien im Durchschnitt 1,5% (S&P 500-Index (ISIN US78378X1072/ WKN A0AET0)) niedriger notiert hätten. An den Daten könne es kaum gelegen haben, denn damit habe keine US-Behörde aufwarten können. Möglicherweise sei es auch ein gewisser Respekt vor der 2,0%-Marke gewesen, die von den zehnjärhigen T-Notes in den letzten Jahrzehnten nie unterschritten worden sei.

Heute stünden abgesehen von der Quote der sich im Zahlungsverzug befindenden Immobilienkredite keine Konjunkturdaten auf der Agenda. Kräftig spekuliert werde aber bereits, ob US-Notenbankpräsident Ben Bernanke am Freitag beim Notenbanktreffen in Jackson Hole erneut ein QE-Programm aus dem Hut zaubern werde. Die Analysten würden noch nicht mit dieser Maßnahme rechnen, da die Kerninflation in den vergangenen Monaten kräftig gestiegen sei. Jedoch dürfte Bernanke die Tür für eine derartige Maßnahme weiterhin offen halten. Die unschlüssigen Aktienmärkte in Asien und die leicht negativen amerikanischen Börsenfutures würden dafür sprechen, dass die Treasury-Wertpapiere ihre hohen Kursniveaus würden halten können. (22.08.2011/ac/a/m)

http://www.aktiencheck.de/news/...reitag_Jackson_Hole_QE_3_an-3883210
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Wo steht der DAX zu Jahresende?

 
23.08.11 16:42
#29
von Clemens Schmale
Montag 15.08.2011, 12:50 Uhr

Die Kursziele vieler Banken und Analysten hatten in diesem Jahr lange Bestand. Seit zwei Wochen allerdings werden die Kursziele drastisch nach unten revidiert oder gar zunächst ganz ausgesetzt. Zu Beginn des Jahres lag die Konsensprognose bei ca. 7.500 Punkten. Nach derzeitigem Stand sind wir davon 25% entfernt. In den vergangenen Jahren haben Konsensprognosen vor allem dazu gedient zu bestimmen, wo der Dax nicht stehen wird. Die Extremwerte sind jedoch auch nicht besser. Diese lagen für 2010 im Bereich 5.300 und knapp 8.000 Punkten. Am Ende waren es um die 7.000 Punkte. Für 2011 lagen die Prognosen zwischen 6.000 und 9.000 Punkten. Irgendwo zwischen der Konsensprognose und dem oberen bzw. unteren Extremwert ist der tatsächliche Punktestand zu finden. In diesem Jahr ist es wohl eher unwahrscheinlich, dass es der Dax noch über 7.500 Punkte schafft. Für die verbleibenden viereinhalb Monate ist die Bandbreite von 6.000 bis 7.500 immer noch unbefriedigend hoch. Ich will hier den Versuch wagen, den Bereich deutlich einzugrenzen.

Bereits in meiner letzten Analyse (www.godmode-trader.de/nachricht/...-profitieren,a2612245.html) hatte ich auf die Parallelen zwischen Anfang 2008 und dem jetzigen Kurssturz hingewiesen. Auf dem ersten Chart sehen Sie die Kursverläufe von 2008 und 2011 überlagert. Die roten und weißen Kerzen sind von 2011 und die schwarz weißen von 2008. Die Ähnlichkeiten sind fast schon erschreckend. Der Abschlag in Punkten war ziemlich genau gleich hoch. Auch die Indikatoren haben einen fast identischen Verlauf. Während RSI und MACD derzeit etwas weniger negativ sind, ist der ADX Verlauf fast deckungsgleich. Der wesentliche Unterschied besteht bis jetzt darin, dass der zweite Rallytag vergangene Woche dynamischer war als jener von 2008. Auch die Volatilität ist ähnlich. Absolut gesehen ist der Volatilitäsindex V Dax mit einem Wert von über 50 zwar höher als damals mit 33, der prozentuale Zuwachs ist in beiden Fällen mit 100% jedoch übereinstimmend. Die entscheidende Frage ist, ob der weitere Verlauf auch so zuverlässig deckungsgleich sein wird. Das ist zugegebenermaßen sehr schwer einzuschätzen, denn die fundamentale Situation ist etwas diffiziler als vor drei Jahren. Ähnlichkeiten finden sich dennoch. Zu dem Kurseinbruch 2008 führten die ersten Anzeichen eines Kollaps des US Immobilienmarktes. Ebenso war abzusehen, dass einzelne Banken in Schieflage geraten könnten. Das löste massive Angst aus und führte zu einem Verlust von 1.700 Punkten im Dax. Danach konnte eine volatile 1.000 Punkte Erholung gestartet werden. Damit ist die grundlegende Dynamik eines Crashs bereits beschrieben: es tauchen Anzeichen für eine Katastrophe auf, die rasch eingepreist wird. Nach einigen Tagen bis wenigen Wochen wird erkannt, dass die Befürchtungen sich (noch) nicht mit Daten belegen lassen, sodass eine Erholungsrally gestartet werden kann. Spannend wird es eigentlich erst nach diesem immer wieder auftauchenden Muster in einem Zeitraum von 1-3 Monaten nach dem Crash. Dann zeigt sich durch Daten, ob die Angst begründet war oder nicht. Der wesentliche Unterschied zu 2008 ist das Ausmaß der Unsicherheit. Ohne zu ahnen, was im September 2008 noch geschehen würde, standen ein Abschwung auf dem Immobilienmarkt und eine dadurch bedingte, moderate Wirtschaftsabkühlung zur Debatte. Im Vergleich zu dem, was heute diskutiert wird, ist das ein wahrer Kindergeburtstag. Rezession, Deflation, Überschuldung und eine zweite Bankenkrise sind die Schlagworte im August 2011. Die Ausgangslage ist also weit dramatischer. Es wird darauf ankommen, wie sich die Politik verhält. Unter normalen Umständen ist jetzt eine volatile Aufwärtsbewegung zu erwarten, bis es ausreichend Hinweise gibt, die andeuten, ob sich der Abschwung materialisiert. So war es zu Beginn 2008. Seit der Pleite von Lehman fühlen sich die Politiker jedoch verpflichtet, in den Markt einzugreifen. Es steht natürlich außer Zweifel, dass Regierungen eine Lösung der Schuldenproblematik herbeiführen müssen, schließlich sind es Staatsschulden. Das allerdings bei jedem Zucken des Aktienmarktes Politiker vollkommen unkoordiniert und panisch teils absurde Dinge verkünden, hilft einfach nicht. Es ist nicht Aufgabe von Regierungen den Verlauf der Märkte zu beeinflussen. Umgekehrt wird seit Lehman auch von den Marktteilnehmern erwartet, dass sich Politiker zu Einkaufsmanagerindizes, Kursstürzen und Wechselkursen äußern. Politiker als intervenierende Analysten – das kann nicht funktionieren.

Zurück zum Dax. Vorausgesetzt aus den Reihen der Politik kommt kein grober Unfug mehr, ist von einem recht eindeutigen, weiteren Kursverlauf auszugehen. Dabei sollten sich Anleger von der weiterhin hohen Schwankungsbreite nicht verunsichern lassen. Zu Beginn eines Crashs bleiben meist nur ungläubige Blicke auf die Kurszettel. Es scheint, als gäbe es kein Morgen mehr. Just in dem Moment, in dem man sich entschließt zu verkaufen, steigen die Kurse. Der Verkaufspanik folgt der Kaufrausch. Eigentlich weiß niemand so recht, warum jetzt auf einmal die Kurse steigen sollten, aber sie tun es. Jeder will dabei sein und greift zu. Fundamental hat sich noch nichts geändert, die Unsicherheit bleibt hoch. Das führt zu volatilen Seitwärts- oder Aufwärtsbewegungen nach Crashs. Tagesgewinne und Verluste von 2-4% bleiben für einige Tage oder Wochen Standard. Während ein Teil der Marktteilnehmer überzeugt ist, billig einsteigen zu können, verkaufen andere jede Erholung und sind froh, wenn sie mit einigermaßen geringen Verlusten aus dem Markt herauskommen. Jedes Signal, das Hinweise auf den weiteren Verlauf geben könnte, wird für gewöhnlich überinterpretiert. Beide Faktoren halten die Volatilität hoch. Es wäre also für den Dax regelkonform sich bis Mitte September in dem Bereich 5.700-6.250 auszupendeln. Die Range von 550 Punkten oder 9% ist das Minimum und kann problemlos auf 800 Punkte ansteigen. Ende September könnte ein weiteres Tief ausgebildet werden, das in den Bereich 5.200-5.400 reicht bevor die Jahresendrally im Oktober startet.

Derzeit ist es schwer vorzustellen, dass es auch in diesem Jahr eine Jahresendrally geben soll. Dabei wurde seit 1990 nur in drei Jahren auf die Rally verzichtet. Im Oktober fällt für gewöhnlich der Startschuss, zumindest in 16 der vergangenen 21 Jahre. In Bullenmärkten brachte die Rally durchschnittlich 11%, in Bärenmärkten immerhin noch 3%. Mit Mittelwerten ist das allerdings so eine Sache. Die Abweichungen waren teils erheblich. In Bullenmärkten lag sie bei gut 11%, in Bärenmärkten bei 14%. Verfeinert man die Auswertung noch ein wenig, ergibt sich für eine Hausse immerhin mit 93 prozentiger Wahrscheinlichkeit eine positive Performance zwischen Anfang Oktober und Ende Dezember. In der Baisse liegt die Performance bei gleicher Wahrscheinlichkeit zwischen -11 und +12%. Das ist natürlich wenig hilfreich. Grund für diese enorme Bandbreite ist das Jahr 2008. Mit dem Schock der Lehman Pleite verlor der Dax in den letzten drei Monaten des Jahres über 17%. Lässt man diesen schockbedingten Absturz einmal außen vor, bewegen sich die Jahresendrallys zwischen -4 und +15% in Bärenmärkten.

Die Moral aus der Geschichte ist folgende: Tritt in den kommenden Wochen kein Schockereignis ein, ist davon auszugehen, dass der Dax in etwa den blau eingezeichneten Verlauf auf dem zweiten Chart gehen wird. Das grün eingezeichnete Szenario ist höchst unwahrscheinlich. Nachdem wir mit einem Crash in den Bärenmarkt gerutscht sind, zeigt die Erfahrung, dass eine Rückkehr in den Bullenmarkt innerhalb von 6 Monaten so gut wie ausgeschlossen ist. Um so etwas zu bewerkstelligen müssten schon die USA in der zweiten Jahreshälfte um 4% wachsen und die Unternehmen die Gewinnerwartungen erneut deutlich schlagen. Das rot eingezeichnete Szenario tritt dann ein, wenn ein erneuter Schock auftritt. Möglichkeiten gibt es dafür ausreichend. Eine weitere Herabstufung der Kreditwürdigkeit der USA wäre vorstellbar, ebenso wie eine Herabstufung Frankreichs. Vergangene Woche gab es Gerüchte um massive Probleme bei französischen Großbanken. Es wird spekuliert, diese Gerüchte seien falsch gewesen. Allerdings hieß es das auch 2008 zu Lehman und Merrill Lynch. Ebenso denkbar wären radikal abstürzende Konjunkturindikatoren, Wachstumseinbruch in China oder anderen großen Industrieländern sowie die Notwendigkeit für ein großes Land unten den Euro Rettungsschirm zu müssen. In diesen Fällen sind Kursziele zwischen 4.500 und 5.000 Punkten für Jahresende denkbar. Zusammenfassend ergibt sich als favorisiertes Szenario eine volatile Phase bis Ende September mit Potential bis 6.300 Punkten, eventuell mit einem neuen Tief unter 5.500 (keine Bedingung) und einer Jahresendrally ausgehend von 5.400-5.800 mit Potential bis 6.400-6.750.

Aufgrund der ausführlich beschriebenen Unsicherheitsfaktoren ist es kaum möglich ein sinnvolles Investmentszenario zu entwerfen. Ich persönlich bin zwar optimistisch und kann mir sogar vorstellen, dass nach neuen Tiefs bei 4.500 innerhalb der nächsten 8 Monate ein neuer Bullenmarkt beginnt, allerdings bleiben das derzeit wilde Spekulationen, die keine Performance fürs Depot bringen. In meiner letzten Analyse hatte ich bereits einen Korridor Hit Optionsschein vorgestellt. Diese Instrumente sind in der derzeitigen Marktlage interessant. Korridor Hit OS haben keine Knock Out Schwellen. Allerdings haben sie ein oberes und unteres Hit Level. Wird eines dieser Level zu Laufzeitende nicht erreicht, verfallen die Scheine wertlos. Attraktiv sind die Scheine derzeit nur für kurze Haltedauern von wenigen Tagen oder Wochen, keinesfalls bis Laufzeitende, da es unwahrscheinlich ist, dass sie die Schwellen erreichen. Befindet sich der Dax Kurs in der Mitte der oberen und unteren Schwelle, ist der jeweilige Schein am attraktivsten, da in diesem Fall bei fallenden oder steigenden Kursen profitiert wird. Kann der Dax bis 6.500 Punkte ansteigen, bietet sich der Schein DE000SG1VMN3 mit den Hit Levels 4.000 und 9.000 Punkte an. Der Schein läuft bis zum 14.12.12. Der Spread ist im Vergleich zum Preis des Scheins sehr hoch. Es braucht also schon eine hohe Performance, um den Spread überhaupt erst wieder zu verdienen. Egal wie stark die Kurse steigen oder fallen werden, der Schein dürfte kaum wesentlich über 2,2 Euro steigen. Attraktiv bleibt der Schein über die nächsten 4 Wochen. Danach ist der Schein wegen des hohen Zeitwertverlustes kaum mehr eine Spekulation wert, wenn nicht ein erneuter Schock eintritt. Im Bereich 6.250 Punkte wird der bereits zuletzt vorgestellte Schein DE000SG1VMQ6 wieder attraktiv. Hier sind die Hit Level bei 4.750 und 7.750 bei einer Laufzeit bis 14.12.12. Kommt eines der Spekulationszenarien zustande, beträgt die Haltedauer wenige Tage, im Extremfall auch nur ein oder zwei Tage. Ist der zweifache Spread verdient, bieten sich Trailing Stops an. Hält sich der Dax an den Fahrplan kann alternativ auf eine sinkende Volatilität spekuliert werden, die in der kommenden Handelswoche regelkonform um 25-25% sinken sollte. Auf eine fallende Vola kann mit DE000CZ34KR0 (VStoxx) oder DE000CZ34KL3 (VIX S&P 500) spekuliert werden.Beachten Sie, dass es sich hier um sehr volatile Scheine handelt, die auch hohe Verluste bringen können. Ebenso ist das Emittentenrisiko zu bedenken.

Viel Erfolg

Clemens Schmale

www.godmode-trader.de/nachricht/...zu-Jahresende,a2618178.html
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23.08.11 17:10
#30
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23.08.11 17:25
#31

 

 

DAX – Bounce, seitwärts oder weiter abwärts?

Geschrieben am 15 August 2011
Tags: Anlagestrategie, Börsen Newsletter, Bounce, Dax-Prognose, kurzfristig, Rebound, Seitwärtsphase, Trading-Range


Die  Horrorwoche im DAX ist am Freitag noch etwas versöhnlich ausgegangen.  Somit bleibt nun etwas Zeit erst einmal durch zu atmen, die Lage neu zu  sondieren und sich einen Schlachtplan für die kommenden Wochen zurecht  zu legen. Wir auch in der letzten Woche geht es nicht darum Recht zu  behalten, sondern viel mehr sich zwei mögliche Szenarien zu überlegen,  an denen man sich orientieren kann, um nicht erneut auf dem falschen Fuß  erwischt zu werden. Natürlich sind diese ermäßigten Kursniveaus nun  äußerst interessant für lang- bis mittelfristig orientierte Anleger, und  natürlich stellt sich jeder Investor nun die Frage ob es das schon  gewesen ist…Auf der anderen Seite sitzt der Schock bei den meisten  Anlegern noch tief, und die Angst erneut Geld zu verlieren ist größer  als die Angst etwas verpassen zu können. Dies ist aber aus rein  psychologischer Sicht die optimale Voraussetzung für eine Stabilisierung  der Märkte!

Letzte Woche schrieb ich Ihnen in unserem Börsen Newsletter:  “Im Dow Jones liegt ein mögliches Kursziel nun für die kommende Woche  beim gleitenden Durchschnitt auf der Marke von ca. 10.900 Punkten, für  den S&P 500 könnte sich dann noch kurzzeitig ein Kursziel unter  1.156 Punkten ergeben, eventuell sogar 1.100 Punkte. Für den Dax würde  das in jedem Falle eine weitere Abwärtsbewegung bedeuten die unter die  Marke von 6.000 Punkten führen dürfte. Ein mögliches Ziel wäre hier die  Unterstützung bei 5.915 Punkten. Letztlich halten wir es nun für  durchaus möglich das in den nächsten Wochen auch noch die nächste Marke  bei 5.625 getestet werden kann, oder gar das Tief aus dem Februar 2010  bei ca 5.500 Punkten, bevor dann wieder eine neue “echte”  Aufwärtsbewegung starten kann.”

Wie wir heute wissen wurde also  die massive Unterstützung bei 5.500 Punkten im DAX, ebenso wie die 1.100  Punkte im S&P 500, bereits jetzt sehr schnell und dynamisch  getestet. Das Gute daran ist, das sich beide Marken zum einen vorläufig  als wichtige Unterstützungen etabliert haben, und dass diese beiden  Marken gleich mehrfach getestet worden sind,  sich also somit hier ein  Doppelboden ausgebildet hat. Alle weiteren Annahmen sollte man also nun  auf dieser Basis treffen.

Auch wenn aufgrund des übertriebenen,  und äußerst heftigen Ausverkaufs an den Märkten nun richtig Luft  abgelassen wurde, was auch technischer Sicht durchaus gesund ist, bleibt  also die Frage ob man nun kurzfristig auf einen Bounce setzen sollte,  oder lieber die weitere Entwicklung abwartet. Niemand dürfte momentan  eine wirklich fundierte Antwort auf diese Frage parat haben, auch ich  nicht! Letztlich muss man sich in solchen Phasen fragen ob die  ursprüngliche Strategie, die man vor der Krise hatte, auch gut genug ist  um auch in solchen turbulenten Phasen zu bestehen. Die erste und  wichtigste Frage dürfte dabei sein: War meine Risikokontrolle, bzw. mein  Risikomanagement ausreichend. Meistens beantwortet ein kurzer Blick in  das eigene Depot diese Frage sehr schnell und gnadenlos ehrlich!

Die  zweite Frage ist die nach der richtigen Auswahl der Depotwerte. Passt  dieses Depot noch zur aktuellen Lage unter der Annahme das wir a.)  wirklich in eine erneute Rezession schliddern, c.) wir nun für einen  längeren Zeitraum in eine Seitwärtsphase übergehen, oder c.) dies alles  nur ein kurzer gesunder Rücksetzer war der, ebenso wie nach dem Erdbeben  in Japan, schnell wieder gekauft wird. In den kommenden Tagen werden  wieder einige konjunkturelle und politische Ereignisse auf dem Markt  einwirken, deren Reaktion des Marktes wohl nicht mehr vorher zu sehen  ist. Auch vermeintlich positive Ereignisse müssen in solchen Phasen  nicht zwingend einen positiven Effekt auf die Kapitalmärkte haben!  Solange die Börsen sich also in einer solchen irrationalen Phase  befinden ist grundsätzlich alles möglich, auch das vorher Undenkbare!

Denken Sie also bitte immer daran, und bleiben Sie weiterhin vorsichtig!

Ich persönlich gehe momentan (und das schreibe ich ganz bewusst so,  weil sich meine Meinung diesbezüglich morgen schon wieder geändert haben  kann!) nicht davon aus, dass wir eine starke Erholungsbewegung sehen  werden, die uns wieder in den Bereich um die 7.000 Punkte im Dax führen  wird. Viel mehr sehe ich nun erst einmal eine Seitwärtsphase auf uns  zukommen, in der sich der Deutsche Leitindex, im Kern,  zwischen 5.700  und 6.300 Punkten bewegen wird. Die obere Begrenzung dürfte dabei nun  das Fukushima -Tief bei 6.488 Punkten und die untere der besagte  Doppelboden bei 5.500 Punkten bilden. In den nächsten Tagen kann es also  durchaus sinnvoller sein sich zunächst auf kurzfristige Aktivitäten zu  beschränken, und die beschriebene Trading-Range gezielt zu nutzen!  Zunächst muss erst einmal die Hürde bei 6.130 Punkten im DAX wieder  überwunden werden…

Eine vorsichtig optimistische Grundhaltung  dürfte aber eine gute Strategie für die kommenden Wochen sein! Einen Rat  möchte ich Ihnen aber gerne noch mit auf den Weg geben. Analysieren Sie  bevor Sie sich wieder in den Markt wagen welche Fehler Sie kürzlich  gemacht haben, und wo Sie – aus welchen Gründen auch immer – die  falschen Entscheidungen getroffen haben. Ziehen Sie Ihre Schlüsse und  Konsequenzen daraus, und Sie werden wesentlich besser durch die  Turbulenzen der kommenden Wochen und Monate kommen. Treten Sie einmal  einen Schritt zurück und beobachten Sie aus einer neutralen Position Ihr  eigenes Handeln. Machen Sie auch mal eine Pause wenn Sie momentan nicht  investiert sind, beschäftigen Sie sich mit anderen Dingen, und  versuchen Sie dann mit neuer Kraft gezielt die Chancen zu nutzen die  sich Ihnen durch diese erneute Krise bieten werden!

 

Commerzbank AG Call WKN CB6LPB body1
body1:

....

 
23.08.11 17:37
#32
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB body1
body1:

wie schonmal erwähnt

 
23.08.11 23:51
#33
die schlechten nachrichten werden GEkauft ! ;-)))

http://www.ariva.de/forum/...-Call-WKN-CB6LPB-447414?page=0#jumppos14

DAX trotz schlechtem Konjunkturindex im Plus

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/marktberichte/...lus/60094719.html

Wall Street sehr fest - Erdbeben und Neubauverkäufe belasten nicht

http://www.dowjones.de/site/2011/08/wall-street-10.html
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB body1
body1:

Nachschlag - streckenweise mit Panik

 
24.08.11 12:41
#34

Commerzbank AG Call WKN CB6LPB 11380336

WGZ Cognitrend Report - das Marktgeschehen aus dem Blickwinkel der verhaltensorientierten Forschung  Nachschlag - streckenweise mit Panik  Nun ist doch noch eine zweite Verkaufswelle über dem Markt zusammengeschlagen. Im Gegensatz zum ersten Abverkauf deutscher Standardwerte, fiel es den Akteuren dieses Mal jedoch erheblich schwerer, den dramatischen Kursverfall zu erklären. Das rief Erinnerungen an das Jahr 2008 wach, zumal den Händlern langsam aber sicher die ökonomischen Argumente ausgingen. Schließlich ist es um die Konjunktur momentan keineswegs so verheerend bestellt, als dass Aktien hemmungslos heruntergeprügelt werden müssten. So hektisch, wie der Handel verlief und so willkürlich wie der Kursverfall kommentiert wurde, sah es eher nach einem kollektiven Kontrollverlust aus, der sich streckenweise in Panik manifestierte. Ein Beispiel dafür ist das Gerücht, ein Händler habe angeblich wegen seiner dicken Finger versehentlich eine zu hohe Verkaufsorder in den Handelscomputer eingegeben. Dagegen spricht natürlich, dass die Korrektur eines solchen Fehlers ebenfalls seine Spuren im Aktienmarkt hätte hinterlassen müssen – in Gestalt einer starken Aufwärtskorrektur nämlich. Auch alte Geschichten à la Jérôme Kerviel machten wieder einmal die Runde. Es wurde gemutmaßt, dass es zu dem neuerlichen Kurssturz gekommen sei, da die Fehlpositionierung eines Händlers hätte bereinigt werden müssen. Zur Erinnerung: Kerviels Fehlspekulationen hatten Anfang 2008 für einen massiven Kurssturz beim DAX gesorgt. Zyniker könnten dagegen halten, dass der jüngste Kurssturz ohnehin nicht mehr viele deutsche Privatanleger getroffen haben kann, da nach einer Studie des Deutschen Aktieninstituts (DAI) private Akteure seit dem Sommer 2007, vor allem aber im vierten Quartal 2008, den Aktienmarkt kontinuierlich verlassen haben. Immerhin: Im ersten Halbjahr 2011 hat sich die Zahl der Aktionäre in Deutschland dem DAI zufolge auf niedrigem Niveau stabilisiert.  Und so ergibt sich für den DAX eine ähnlich unbefriedigende Situation wie bereits in der Woche zuvor, wobei sowohl die Stimmungslage als auch das Kursbild eine seriöse Prognose derzeit nicht zulassen. Das mögliche neue Gleichgewicht für den DAX sehen wir dennoch im Kursbereich von 5.500 Punkten, wobei der erste kurzfristige Stabilitätspunkt mit 6.105/10 Zählern derzeit unendlich weit weg erscheint. An der Unterseite ist der Markt auf langfristige Nachfrage angewiesen, denn stützende Altpositionen sind derzeit Mangelware.  Alle in diesem Dokument genannten Preisniveaus verlieren bei einem Durchstoß von zehn Punkten ihre Gültigkeit.

Commerzbank AG Call WKN CB6LPB body1
body1:

dax bzw. dow werden positiv ausbrechen !

 
24.08.11 14:41
#35
US: Auftragseingang langlebige Güter Juli steigen um +4,00%, erwartet wurden +2,00%, nach zuvor -1,90%.

www.stock-world.de/nachrichten/...?req_host=www.stock-world.de

Auftragseingang langlebiger Güter ist im Juli 2011 deutlich gestiegen. Dies teilte das US-Handelsministerium in Washington am Mittwoch mit.

Bei den Gütern mit einer Nutzungsdauer von über drei Jahren lag die Zahl der Bestellungen um 4,0 Prozent über dem Vormonatsniveau, wogegen Volkswirte eine Zunahme um 1,9 Prozent prognostiziert hatten. Für Juni war ein Minus von 1,3 Prozent ermittelt worden.

Die Auftragsentwicklung langlebiger Güter dient als Signal für die Investitionsneigung der Unternehmen. Jedoch gilt sie als nicht sehr verlässlicher Indikator, da Großaufträge zu starken Schwankungen führen. Volkswirte erwarten erst bei einem kräftigen Anziehen der Investitionsnachfrage einen nachhaltigen Wirtschaftsaufschwung. (24.08.2011/ac/n/m)
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB G.C.C
G.C.C:

jetzt steht der Dax ungefähr bei kaufkurs

 
24.08.11 15:16
#36
und der schein ist leicht im Gewinn, trotz theor. Zeitwertverlust.
Heisst, die Emis gehen von weitersteigendem Dax aus.
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB body1
body1:

.....

 
24.08.11 15:18
#37
Letzte Kurse
Zeit Kurs Volumen
14:47:17 0,068 3500
14:47:05 0,068 3500
13:44:33 0,069 200000
13:07:59 G 0,055 0
12:35:36 0,06 20000
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB body1
body1:

es wird weiter akkumuliert !

 
26.08.11 10:52
#38
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Commerzbank AG Call WKN CB6LPB 433457
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB body1
body1:

hoffen wir mal dass sich das blaue und

 
26.08.11 11:29
#39
folgend das grüne szenarion bestätigen ! ..viel erfolg

http://www.ariva.de/forum/...-Call-WKN-CB6LPB-447414?page=1#jumppos30
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB body1
body1:

der markt wird genutzt

 
26.08.11 15:04
#40
die zweite ;-)))
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB body1
body1:

ergänzung zu #40

 
26.08.11 15:05
#41
(Verkleinert auf 64%) vergrößern
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB 433545
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB body1
body1:

....

 
26.08.11 15:39
#42
(Verkleinert auf 64%) vergrößern
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB 433551
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB body1
body1:

aufgestockt!!

 
05.09.11 16:06
#43
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB body1
body1:

heute bei 0,019 nochmal aufgestockt !

 
14.09.11 20:28
#44
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB Katjuscha
Katjuscha:

was soll denn der Unsinn?

2
14.09.11 20:31
#45
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB body1
body1:

aktueller stand der position

 
16.09.11 12:49
#46
(Verkleinert auf 74%) vergrößern
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB 439916
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB body1
body1:

märkte drehen aber warum !?!!

 
16.09.11 14:47
#47

Commerzbank AG Call WKN CB6LPB 11622635s7.directupload.net/images/110916/dbilznb6.jpg" style="max-width:560px" alt="" />

www.das-bewegt-die-welt.de/index.php/...teressante-beobachtung

Commerzbank AG Call WKN CB6LPB body1
body1:

interessant

 
23.09.11 20:29
#48
(Verkleinert auf 74%) vergrößern
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB 442284
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB Reinyboy
Reinyboy:

@body1

3
23.09.11 22:21
#49
Schade ums Geld, wenn der Emmi die Vola runter setzt (.......und das wird er machen.....sobald es hoch geht....hehehehheheeeee......) guckste trotz steigendem DAX in die Röhre.

Je genauer du planst, umso härter trifft dich der Zufall
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB Reinyboy
Reinyboy:

Nachtrag

 
23.09.11 22:27
#50
zu deinem Superschein, heheheheheheheeeeee..........

http://www.ariva.de/zertifikate/search/szenario_rechner?secu=100237436
Je genauer du planst, umso härter trifft dich der Zufall
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB body1
body1:

hhheheheeeee

 
24.09.11 12:04
#51
reiny ..im auftrag des emmis unterwegs ! ???  ! hehe hoho höhö hihi
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB Reinyboy
Reinyboy:

Du blindes Huhn

3
24.09.11 13:17
#52
hast von Optionscheinen keine Ahnung.

Je genauer du planst, umso härter trifft dich der Zufall
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB body1
body1:

wow

 
25.09.11 12:53
#53
ist das die berühmte "deutsche" mentalität ! rumnörgeln ..alles mies reden.. denunzieren ..

thema blindes huhn: es ist wirklich so das du reini diese mentalität voll und ganz bedienst...  nichtsgönner.. mistgunst ..

anstatt erfolg zu wünschen ..

traurige seele

trotzdem distanzierte grüße
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB Katjuscha
Katjuscha:

Missgunst? An welchem Erfolg von dir

3
25.09.11 14:27
#54
soll er sich denn erfreuen?

Der Dax ist über 2000 Punkte von deiner Basis weg.

Reinyboy hat schlichtweg recht. Du hast null Ahnung von Optionsscheinen. Selbst wenn der Dax jetzt Woche für Woche um 1-2% steigt, machst du keinen Gewinn mehr.

Der Emi hat so viele Stellschrauben, dass du bei 6000 Punkten im Dax fragen wirst, wieso dein toller OS-Call immernoch nicht im plus ist.
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB body1
body1:

meiner meinung nach haben wir dies gesehen !!

 
27.09.11 14:30
#55
niedrige umsätze !
erneute rezessionsangst!
weitere pleiten!

Jede Endphase eines Crashs, ob 1873, 1932 oder 2003, endet mit einer Liquiditäts-, Versicherungs- und Bankenkrise. Erst müssen Anleger ihre auf Kredit gekauften Aktien verkaufen, weil diese nicht mehr genügend Deckung bieten, dann veräußern auch Finanzhäuser ihre Bestände, um noch größere Verluste zu vermeiden. Dies treibt die Abwärtsspirale. Gerüchte um Pleiten kursieren. Spätestens jetzt machen nicht mehr Nachrichten Kurse, sondern Kurse Nachrichten.

Diese letzte Phase eines Crashs ist von außerordentlich großer Skepsis geprägt. Wenn die Stimmung wie 1932 und 2003 am Boden ist und Anleger sich aus Furcht vor noch größeren Verlusten von ihren letzten Beständen trennen, ist die Zeit für eine Erholung reif. Denn wer jetzt noch an der Börse investiert ist, sitzt Verluste aus. Immer weniger Verkäufer bieten ihre Ware feil. Gleichzeitig trauen sich nur sehr wenige Anleger in einer Phase wie im März 2003, als Kriegsängste - Irak- die Welt lähmten und in die Rezession trieben, an die Börse. Niedrige Umsätze lassen die Baisse auslaufen.

Dabei gilt die Börsenregel, wonach Kurse nicht nach, sondern zu Beginn einer Rezession steigen. Tief gefallen sind sie bereits vorher, weil Anleger sich vor dem Abschwung sorgen. Das US-Investmenthaus Prudential belegt dies mit Studien für die letzten 40 Jahre. Wer in der Rezession noch Aktien hält, kalkulierte weitere schlechte Nachrichten ein. Er erwartet aber gleichzeitig, dass dem Abschwung ein Aufschwung folgt und die Gewinne der Unternehmen wieder steigen. Die Chancen überwiegen also die Risiken. Für die Börse ist das die beste aller Welten.
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB body1
body1:

Ist die Krise jetzt vorbei?

 
28.09.11 09:31
#56

von Jochen Steffens  

Offensichtlich sehen auch viele andere, besonders institutionelle Anleger die 5.000er Marke als starke Unterstützung im DAX an, weil sie finden, dass bei diesem Niveau der DAX unterbewertet ist. Anders sind die starken Käufe, sobald der DAX an diese Marke fällt, kaum zu erklären. Heute aber befeuerte die Hoffnung auf eine Ausweitung des Rettungsschirms EFSF und die Erwartung, dass die Kapitaldecke der Banken mit Hilfe des EFSF gestützt werden soll, die Kurse an. Gleich zweistellig konnten somit sowohl die Commerzbank als auch die Deutsche Bank zulegen. Ein erkennbarer Boden  Mit dem heutigen Kursanstieg hat sich in Form einer W-Formation ein Boden ausgebildet, dem eine gewisse Symmetrie zugrunde liegt. Hier der bekannte DAX-5Min-Chart dazu:

Commerzbank AG Call WKN CB6LPB 11701529

In Rot habe ich das W eingezeichnet, das sogar auch als eine Art  komplexe inverse Schulter-Kopf-Schulter-Formation durchgehen könnte  (aber Achtung, hier fehlen jeweils wichtige Voraussetzungen, deswegen  nur „Art“.)

Wir haben nun die 5.600er Marke und damit unsere erste Zielmarke  erreicht. Wenn diese bzw. die Linie bei 5.650 Punkten gebrochen wird,  steht sofort das Niveau von 5.871Punkten im Visier des DAX. Und erst  darüber kann man die Bodenformation als abgeschlossen ansehen.
Abwärtstrend gebrochen!

Gleichzeitig sehen Sie, dass mit dem heutigen Kursplus der Abwärtstrend  nach oben verlassen wurde, auch das ist ein eher bullishes Zeichen. Ist  also die Krise vorbei?

 

Sie sehen, wie schnell sich an den Börsen die Stimmung von beinahe  Weltuntergangsfantasien zu erstaunlicher Euphorie wenden kann. Was  gestern noch nicht mit der Kneifzange angefasst wurde (z.B.  Commerzbank-Aktien), wird heute gekauft, als gäbe es kein Morgen mehr.  Das ist der alltägliche Wahnsinn an den Börsen und beweist wieder einmal  mehr, dass man sich nie von den hysterischen Stimmungen an den Märkten  anstecken lassen soll – weder bei den Kurseinbrüchen, noch bei den  Rallys.

Und so zeigt sich auch, dass die hier diskutierte Bedeutung der 5.000er  Marke als langfristig wichtige Unterstützung trotz aller Krisenszenarien  durchaus eine Berechtigung hatte. Sachliche Analysen sind immer  erfolgversprechender als hysterische Panik und Gier. Aber ich weiß, wie  schwer es ist, sich von den Marktstimmungen fern zu halten. Davon kann  ich mich trotz meines Wissens und der langjährigen Erfahrung als Trader  immer noch nicht ganz frei machen.
Fazit:

Das Gesamtbild hat sich deutlich aufgehellt, es fehlt noch eine bullishe  Bestätigung, dann könnte der Spuk tatsächlich zu Ende sein.

 

Commerzbank AG Call WKN CB6LPB body1
body1:

es wird akkumuliert

 
28.09.11 10:20
#57
(Verkleinert auf 74%) vergrößern
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB 443407
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB body1
body1:

es wird akkumuliert die zweite

 
28.09.11 12:20
#58
(Verkleinert auf 74%) vergrößern
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB 443455
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB Reinyboy
Reinyboy:

Ich bin .....

 
28.09.11 12:28
#59
sprachlos........

Wieviel von diesen Teilen haste denn schon?
Je genauer du planst, umso härter trifft dich der Zufall
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB Katjuscha
Katjuscha:

selbst wenn man an einen bullishen Dax in Q4

 
28.09.11 13:15
#60
glaubt, was ich übrigens auch tue, dann sucht man sich dafür was mit Basis 5500 oder so, aber doch nicht 7500.

Na ja, wurde ja hier schon diskutiert. Bringt wohl nix.
Commerzbank AG Call WKN CB6LPB Reinyboy
Reinyboy:

#49 + #54 +#60

 
12.10.11 20:22
#61

.... wenn der Emmi die Vola runter setzt (.......und das wird er machen.....sobald es hoch geht....hehehehheheeeee......) guckste trotz steigendem DAX in die Röhre.

Vola von 30,xx auf 23,xx gefallen

Der Emi hat so viele Stellschrauben, dass du bei 6000 Punkten im Dax fragen wirst, wieso dein toller OS-Call immernoch nicht im plus ist.

..........dann sucht man sich dafür was mit Basis 5500 oder so,.........so verdienst du das nächste Mal wenn du den richtigen Riecher hast und das gönne ich dir bestimmt viel mehr als den Banken oder deren Stillhaltern.

 

Grüße  Reiny

Je genauer du planst, umso härter trifft dich der Zufall

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