Chipausrüster/Stagnation??


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klecks1:

Chipausrüster/Stagnation??

 
08.01.02 15:06
Chipausrüster rechnen 2002 mit Stagnation oder weiterem Umsatzrückgang
SAN JOSE (dpa-AFX) - Der Branchenverband SEMI (Semiconductor Equipment and Materials International) erwartet für nächstes Jahr einen Umsatz auf dem Niveau von 2001, dem Jahr mit dem bislang größten Rückgang in der Geschichte der Ausrüster der Chipindustrie. Er könne aber auch darunter liegen. Es werde länger dauern als in den vorangegangenen Krisen, bis es wieder zu einer Erholung der Branche kommt, sagte Moshe Handelsman, President des Marktforschungsinstituts Advanced Forecasting Inc. (AFI) am späten Montagabend auf einer SEMI-Analystenkonferenz in San Jose.

Die Hersteller von integrierten Schaltkreisen (ICs) hätten den Boden des konjunkturellen Abschwungs eben erst erreicht, sagte Handelsman. Im laufenden Jahr rechnet er mit einer langsamen Erholung bei den IC-Herstellern.

Dan Hutcheson von VLSI Research erwartet bei den Chipausrüstern, deren Geschäft im vergangenen Jahr seinen Prognosen zufolge um 37,6 Prozent eingebrochen ist, im laufenden Jahr einen weiteren Einbruch um 5,0 Prozent. Den IC-Herstellern sagt VLSI nach einem Rückgang um 31,0 Prozent im vergangenen Jahr ein Wachstum von 20,6 Prozent für 2002 voraus. Die Elektronikbranche insgesamt werde dagegen im laufenden Jahr um weitere 9,5 Prozent schrumpfen.

Klaus Dieter Rinnen von Gartner Dataquest stellte mehrere Szenarien vor. Als am wahrscheinlichsten bezeichnete er eine weitere Schrumpfung des Geschäfts der Chipausrüster um 19 Prozent im laufenden Jahr. Die pessimistische Alternative wäre ein Umsatzeinbruch um 26 Prozent, die optimistische ein Minus von 12 Prozent. Bei den Halbleiterherstellern rechnet Rinnen 2002 mit einem Plus von 3 Prozent. Dem 1970 gegründeten Branchenverband SEMI gehören weltweit mehr als 2.400 Unternehmen an, in Deutschland etwa die Aixtron AG./hi/av


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klecks1:

DRAM

 
08.01.02 16:49
ANALYSE: DRAMeXchange.Com erwartet diese Woche weiter steigende DRAM-Preise
TAIPEH (dpa-AFX) - Die Marktbeobachter von DRAMeXchange.Com rechnen für die laufende Woche mit weiter steigenden Spotmarkt-Preisen für DRAM-Speicherelemente. Der Preis für einen 128 MB SDRAM-Speicherchip werde sich zwischen 3,30 und 3,75 US-Dollar bewegen, prognostizierten sie am Dienstag. Bei den Kontraktpreisen sehen sie keine Veränderung. Sie rechnen hier mit einem Stückpreis zwischen 1,75 und 2,35 Dollar.

Die Experten verwiesen darauf, dass die Endverbrauchernachfrage nicht so stark gewachsen sei, wie dies die Preise am Spotmarkt vermuten ließen. Offenbar würden vor allem Lagerbestände wieder aufgefüllt. Die DRAM-Hersteller planen angeblich in der zweiten Monatshälfte weitere Preiserhöhungen. Die südkoreanische Hynix   erhöhtein diesem Jahr bereits die vertraglich vereinbarten Bezugspreise.

Die Spotmarkt-Preise hatten sich in den acht Wochen davor mehr als verdoppelt. Marktführer Samsung   und die weltweite Nummer zwei Micron Technology   hatten bereits vor dem Jahreswechsel die Preisschraube angezogen. DRAMeXchange.Com ist ein elektronischer Marktplatz für DRAM-Speicherelemente mit Sitz in Taipeh./hi/af

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hjw2:

bei sinkender Nachfrage die Preise zu erhöhen,

 
08.01.02 17:10
keine schlechte Politik....ob alle mitziehen...?
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