Chart Telekom: Süd-Nord-Ostwärts !

Nach den starken Verlusten der letzten Wochen starteten die Aktien der Deutschen Telekom einen ersten Erholungsversuch. Die steil fallende Abwärtstrendlinie (5) wurde bereits am vergangenen Freitag gebrochen.
Das Erholungspotential könnte im besten Fall bis in den Bereich 20-23 Euro reichen. Denn hier verläuft die im steilen Winkel fallende 38-Tage-Linie hinein, sodass ein Abbruch der Aufwärtsphase sehr wahrscheinlich ist. Ob es anschließend zu einem erneuten starken Einbruch kommt, ist aus heutiger Sicht noch offen. Zumindest ein Rückgang in Richtung alter Tiefs muss einkalkuliert werden.
Die kurzfristigen Indikatoren sind noch negativ, werden aber aller Voraussicht nach in der laufenden Woche aus der Short– in eine Long-Phase wechseln. Das mittelfristige Bild ist weiter streng negativ zu werten. Aus diesem Grund wird nach der Erholung eine Seitwärtsphase in der Kursentwicklung erwartet, die eventuell durch neue Kurstiefs gekennzeichnet sein könnte.
Fazit
Die Erholung ist unter Trading-Gesichtspunkten, mit dem Ziel 20-23 Euro, interessant. Das Kursniveau unter den letzten Tiefstkursen kann zur Platzierung eines Stopkurses herangezogen werden. In der weiteren Erholungsphase ist der Stopkurs kontinuierlich nachzuziehen, damit ein Großteil der Gewinne gesichert ist. Aus mittelfristigen Überlegungen besteht kein Handlungsbedarf, da noch keine Anzeichen einer Trendwende vorhanden sind.
Comic: Ron Sommer beim Lesen der Geschäftsberichte:

Nach den starken Verlusten der letzten Wochen starteten die Aktien der Deutschen Telekom einen ersten Erholungsversuch. Die steil fallende Abwärtstrendlinie (5) wurde bereits am vergangenen Freitag gebrochen.
Das Erholungspotential könnte im besten Fall bis in den Bereich 20-23 Euro reichen. Denn hier verläuft die im steilen Winkel fallende 38-Tage-Linie hinein, sodass ein Abbruch der Aufwärtsphase sehr wahrscheinlich ist. Ob es anschließend zu einem erneuten starken Einbruch kommt, ist aus heutiger Sicht noch offen. Zumindest ein Rückgang in Richtung alter Tiefs muss einkalkuliert werden.
Die kurzfristigen Indikatoren sind noch negativ, werden aber aller Voraussicht nach in der laufenden Woche aus der Short– in eine Long-Phase wechseln. Das mittelfristige Bild ist weiter streng negativ zu werten. Aus diesem Grund wird nach der Erholung eine Seitwärtsphase in der Kursentwicklung erwartet, die eventuell durch neue Kurstiefs gekennzeichnet sein könnte.
Fazit
Die Erholung ist unter Trading-Gesichtspunkten, mit dem Ziel 20-23 Euro, interessant. Das Kursniveau unter den letzten Tiefstkursen kann zur Platzierung eines Stopkurses herangezogen werden. In der weiteren Erholungsphase ist der Stopkurs kontinuierlich nachzuziehen, damit ein Großteil der Gewinne gesichert ist. Aus mittelfristigen Überlegungen besteht kein Handlungsbedarf, da noch keine Anzeichen einer Trendwende vorhanden sind.
Comic: Ron Sommer beim Lesen der Geschäftsberichte: