ist alles auf einmal fragwürdig!!!
Ich bleibe dabei und werde nachlegen.
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Es hat sich doch bei CFCL nichts geändert...zumindest nichts zum Negativen.....Ist doch völlig normal, dass es hier abwärts geht, wenn der ganze Markt von Krise 2 und 3 redet. Und dass diese abwärtsbewegung etwas stärker ausfällt, liegt wohl daran, dass cfcl immer noch ein pennystock ist....Hier sind die Anleger halt noch zittriger und panischer....das was cfcl jetzt in 3 Wochen verloren hat, kann sie doch genauso gut in 3 Wochen wieder gewinnen....
Also ich werde nicht aussteigen. Mal ganz von CFCL abgesehen, wüsste ich auch gar nicht, wo sich in der jetzigen tiefroten Krisenzeit noch Geld machen lässt....Ich sehe überall nur flüchtende Anleger und sinkende Kurse...Und wenn es einen Wert gibt, ist dieser so riskant, dass es sich nicht lohnt aus einem sicheren Invest wie cfcl auszusteigen....
nur meine Meinung....
Und im zweiten Link steht unter electrischer Effizienz 40-60%.
Auch wenn das kein Datenblatt war.
Mich würde interessieren was du genau mit denen gesabbelt hast.
Ich wunder mich wieso du bei EON Oldenburg anrufst und nicht bei EWE Oldenburg.
Wenn du EON anrufen willst dann solltest du EON.UK anrufen. Wenn du schon informationen brauchst die dir da jemand gibt dann solltest du auch die richtige Nummer wählen.
@2800
Das ist auch nur eine beschreibung. EIN Funktionsblatt mit möglicher Effizienz wobei das drumrum auch entscheidet wieviel im Endeffekt aus dem Stack gepresst wird.
Gruß
wie alle Motoren unterliegt auch der Gasmotor einem höheren Verschleiß und somit auch entsprechenden Wartungsarbeiten als eine Brennstoffzelle .Hierdurch relativiert sich der angebliche Kostenvorteil wieder . Des weiteren können die Stacks wieder aufgearbeitet werden . Der nächste vorteil der Brennstofzelle gegenüber jedem Motor ist die CO 2 neutralität welche bei einem Verbrennungsmotor nicht gegeben ist .Brenstoffzelle = Wasserstoff als Abfallprodukt /Verbrennungsmotor = CO2 und sämtliche andere Verbrennungsrückstände .Mag sein, daß in dieser Hausgemachten Kriese die Zeit noch nicht reif ist für Umweltfreundliche Technologieen etwas mehr Geld auszugeben.
Aber der Zug lässt sich nicht aufhalten (damit meine ich die Brennstoffzellen allgemein nicht speziel CFCL) bei denen geht es ja heute wieder etwas Richtung Norden
MfG maxhans
eine Brennstoffzelle ist NICHT CO2 neutral, blos weil als Abfallprodukt Wasserdampf entsteht. Das CO2 entsteht bei der Wasserstoffherstellung, zum einen um die Steam-Reforming Reaktion am laufen zu halten und zum anderen dann in der Wassergas Shift Reaktion.
Der einzige Vorteil der SOFC ist,durch deren höheren el. Wirkungsgrad braucht sie weniger Brennstoff als z.b. eine Gasturbine für xxx KW
Ausserdem gibt es bei den Stacks sehr wohl Verschleiss, rate mal warum die ne Entschwefelungseinheit integriert haben,und selbst mit Entschwefelung lässt sich die Deaktivierung des Reformerkatalysators nicht ganz verhindern.
Ich habe auch nicht geschrieben kein Verschleiß ,sondern geringerer Verschleiß und daß die Stacks wieder aufgearbeitet werden können (das müßte man ja nicht wenn kein Verschleiß vorliegen würde ).Aber du hast recht es entsteht CO2 aber wie du auch schreibst im geringeren Maß als bei den Gasturbinen .und damit sind wir wieder bei der Umweltverträglichkeit.
Ohne Zweife ist die Brennstoffzelle heute eine relativ umweltschonende Art der Energieerzeugung aber meiner Meinung nach ist sie nur ein Bindeglied zwieschen der heutigen Art und Weise Energie zu erzeugen und dem hoffentlich in naher Zukunft vollständigen Verzicht auf fossile Brennstoffe .
Gruß maxhans
werden sehen was aus cfcl wird, bin aufjedenfall nichtmehr investiert .
Der Q-Bericht von vor 2 Wochen hat mich nicht überzeugt, werde ab und zu aber trotzdem noch vorbei schauen, da ich cfcl langfrisitg trotzdem für nen interesantes invest halte.
E.ON Ruhrgas und der australisch-deutsche Entwickler für Brennstoffzellentechnologie Ceramic Fuel Cells Limited (CFCL) haben heute in Essen einen Vertrag über die Bestellung einer BlueGen-Anlage geschlossen, die CFCL im April 2010 an E.ON Ruhrgas ausliefern wird.
BlueGen ist das neueste Produkt auf Basis der CFCL-Brennstoffzellentechnologie für den stationären Einsatz in Europa. Die Geräte in der Größe einer Spülmaschine nutzen Erdgas als Brennstoff und wandeln diesen in Strom und Wärme um. Der Strom kann direkt im Gebäude genutzt oder in das öffentliche Netz eingespeist werden. Die ebenfalls nutzbare Wärme wird zum Heizen und für Warmwasser genutzt. So wird der Brennstoff energieeffizient und umweltschonend eingesetzt. Diese innovative Lösung basiert auf der Kraft-Wärme-Kopplung mit einem großen Potenzial. Im Verbund mit einem konventioneller Wärmeerzeuger wird der gesamte Wärmebedarf eines Einfamilienhauses abgedeckt.
Im Vergleich zur getrennten Strom- und Wärmeerzeugung können durch den Einsatz der BlueGen-Anlagen die CO2-Emissionen deutlich gesenkt werden. Im Bereich der Mikro-KWK-Anlagen bieten Brennstoffzellen dabei die größten ökologischen Vorteile. Der CO2-Ausstoß sinkt um circa 30 Prozent. Der Einsatz von Bioerdgas kann die CO2-Bilanz zusätzlich verbessern.
E.ON Ruhrgas wird die BlueGen-Anlage in seinem Prüflabor in Essen installieren und betreiben. ENDE
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