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... lässt sich in der momentanen Lage mit der herkömmlichen Charttechnik nichts mehr vorhersagen. Hier zählen nur noch Nachrichten. Es wird nur noch darauf hinauslaufen wie das Ergebnis der Gläubigerversammlung ausfällt. Als Hoffnungsschimmer vorher gibt es ja noch die Möglichkeit der Einigung mit den Unternehmen mit denen zur Zeit nachverhandelt wird. Sollte von dort Geld in die Kasse kommen, könnte CTN auch einen grossen Satz vorwärts machen.
es stehen ja noch Zahlungen an Centrotherm für bereits geschlossene Verträge bei denen nachverhandelt werden muss, aus.
Siehe:
www.swp.de/ehingen/lokales/ulm_neu_ulm/...t;art1158544,1659691
Auszug vom 03.10.2012:
Auf dem Weg zu einer Sanierung gibt es weitere Unsicherheiten. Dazu gehören zwei Großaufträge für Solarfabriken im Ausland. Eine soll in Algerien errichtet werden, eine zweite in Katar. Beide Verträge müssten nachverhandelt werden, weil sich die Bedingungen geändert haben. Werden sich Centrotherm und die Vertragspartner vor Ort einig und kann Centrotherm die Anlagen bauen, kommt wieder Geld in die Firmenkasse.
Platzen die Verträge, werden voraussichtlich Vertragsstrafen fällig, die mehrere hundert Millionen Euro betragen könnten. Bei einer Abwicklung von Centrotherm über die Insolvenz könnten diese Verträge nicht mehr erfüllt werden, die Garantiesummen der Banken (Avale) würden fällig, für die Gläubiger bliebe weniger übrig. Derzeit verhandelt Centrotherm in beiden Ländern fieberhaft, um die Verträge zu modifizieren.
... ,dass Meldungen über einen möglichen erfolgreichen Abschluss einer dieser Verträge (oder beider) von CTN als ad hoc Mitteilung rausgehen würde.
habe. alle werte minus. somit folgt ct nur dem trend. :o)
in diesem sinne.
... Näheres über die reingeholten Aufträge zu erfahren.
Photovoltaik in China: Nationale Energiebehörde will dezentrale Solarstrom-Erzeugung im großen Stil fördern
China hat sich ehrgeizige Ziele für die Entwicklung erneuerbarer Energien gesetzt und will der Entwicklung seiner Photovoltaik-Industrie einen erneuten Schub versetzen
Die nationale Energiebehörde Chinas (NEA) hat einen Plan erstellt, um die dezentrale Stromerzeugung mit kleinen Photovoltaik-Anlagen in Modellzonen zu fördern.
“Um die Ziele für die Entwicklung erneuerbarer Energien zu erreichen, die wir uns im zwölften Fünfjahresplan gesetzt haben, und der Entwicklung der Photovoltaik-Industrie einen erneuten Schub zu versetzen, wird unsere Regierung Modellzonen für die dezentrale photovoltaische Stromerzeugung einrichten.“
www.solarserver.de/solar-magazin/...grossen-stil-foerdern.html
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