Berliner streiten weiter um Neuwahlen
Steffel macht Grünen Avancen
Nach der Abfuhr durch die SPD und dem Machtverlust in Berlin versucht die Hauptstadt-CDU ihre Fühler nach neuen Partnern auszustrecken. Der neue Spitzenkandidat der Union, Frank Steffel, hat jetzt sogar den Grünen Avancen gemacht - die aber zeigen ihm die kalte Schulter.
"Interessante politische Konstellation"
Steffel sagte, schwarz-grün sei eine "interessante politische Konstellation". In der Wirtschaftspolitik könne die Union mit den modernen Grünen möglicherweise besser zusammenarbeiten als mit weiten Teilen der SPD, sagte Steffel dem Berliner Tagesspiegel.
Grüne: Steffel hat Realitätsverlust
Die Berliner Grünen jedoch halten offenbar noch weniger von der Union als ihre Parteigenossen in Frankfurt am Main. Sie schlossen eine Zusammenarbeit mit Steffel aus und warfen ihm Realitätsverlust vor.
Streit um Wahltermin geht weiter
Im Streit um den Termin für Neuwahlen in Berlin bleiben unterdessen die Fronten hart. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hält kompromisslos am 23. September fest. Dagegen will die Union erst am 21. Oktober neu wählen lassen.
Wowereit bleibt bei seiner Linie
Wowereit sagte, den 23. September habe die SPD nicht aus der Luft gegriffen. Er biete sich auf Grund der Sommerpause und der verfassungsmäßig vorgegebenen Fristen an. Die SPD will Anfang August auf einer Sondersitzung des Parlaments den Weg für den 23. September freimachen, ist dabei aber auf Stimmen der CDU angewiesen.
dpa
Steffel macht Grünen Avancen
Nach der Abfuhr durch die SPD und dem Machtverlust in Berlin versucht die Hauptstadt-CDU ihre Fühler nach neuen Partnern auszustrecken. Der neue Spitzenkandidat der Union, Frank Steffel, hat jetzt sogar den Grünen Avancen gemacht - die aber zeigen ihm die kalte Schulter.
"Interessante politische Konstellation"
Steffel sagte, schwarz-grün sei eine "interessante politische Konstellation". In der Wirtschaftspolitik könne die Union mit den modernen Grünen möglicherweise besser zusammenarbeiten als mit weiten Teilen der SPD, sagte Steffel dem Berliner Tagesspiegel.
Grüne: Steffel hat Realitätsverlust
Die Berliner Grünen jedoch halten offenbar noch weniger von der Union als ihre Parteigenossen in Frankfurt am Main. Sie schlossen eine Zusammenarbeit mit Steffel aus und warfen ihm Realitätsverlust vor.
Streit um Wahltermin geht weiter
Im Streit um den Termin für Neuwahlen in Berlin bleiben unterdessen die Fronten hart. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hält kompromisslos am 23. September fest. Dagegen will die Union erst am 21. Oktober neu wählen lassen.
Wowereit bleibt bei seiner Linie
Wowereit sagte, den 23. September habe die SPD nicht aus der Luft gegriffen. Er biete sich auf Grund der Sommerpause und der verfassungsmäßig vorgegebenen Fristen an. Die SPD will Anfang August auf einer Sondersitzung des Parlaments den Weg für den 23. September freimachen, ist dabei aber auf Stimmen der CDU angewiesen.
dpa
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