Steigende Zinsen haben auf die aktuellen Parkfinanzierungen/Nettoverschuldung absolut keinen Einfluss, weil die
Projekte vollständig über die FIT/PPA-Laufzeit finanziert sind (mit einem fixen Zinssatz).
-> Factbook S. 60 mit der Überschrift "State-of-the-art infrastructure and technology result in stability, reliability and very low risk business model: Sustainable valuation of all assets"
Von der Seite der Bank, die das Projekt finanziert, ist es auch ausdrücklich gewünscht, dass das Projekt für die Zinsen und Tilgung durch die Erträge des jeweiligen Parks/Projekts sorgt. Hier noch einmal die Schilderung aus Sicht einer Bank (hatte ich 2018 schon einmal eingestellt, da war der Kurs bei 6,x)
www.lbbw.de/artikelseite/erfolge-erzielen/...6wnggzne1_d.html
Nicht zu vergessen ist, die aus heutiger Sicht sehr glückliche Neuemission der Hybridanleihe mit einem Volumen von EUR 250 Mio. und 1,875% Kupon. Sie dient nämlich der Finanzierung der zukünftigen Käufe und wird m.E. erst in 2027 zu neuen Aktien führen, wenn Fast Forward umgesetzt ist und die Kapazität im Eigenbestand bei 3,5 GW steht.
Warum glücklich?
Weil kommende Zukäufe zunächst einmal finanziert sind und Eincavis nicht Jahr um Jahr neue Finanzierungen aushandeln muss.
Sie haben "Firepower" vorrätig!
Weiterhin wird es, meiner Erwartung nach, auch keine Gewinnverwässerung geben, weil die zusätzlichen Parks auch zusätzliche Erträge bringen und bis 2027 jedes Jahr bei den alten Parks Schulden in Höhe von EUR 100 Mio. abgebaut werden. -> Factbook S. 38 "Recycling of Debt".