versucht irgendetwas Positives zu sehen und speziell in Bezug auf CBW, dann vielleicht diesen Absatz:
"The dissonance between federal laws that outlaw marijuana and a growing number of state laws that allow and regulate it make uncertainty a fact of life for marijuana businesses and consumers. They say they live constantly with shifting legal terrain, losing their bank accounts and lines of credit and never knowing how vulnerable they may be to losing their business or being federally prosecuted."
www.nytimes.com/2018/01/04/us/politics/...t-prosecutions.html
Es ist Teil des Geschäftsmodels von CBW, Finanzierungen für Farmer bereitzustellen ( Stichwort streaming):
"Our management team, made up of industry leading experts, is dedicated to creating value for our partners and the cannabis industry. Collectively, the individuals of Wheaton have a depth of knowledge from cultivation, regulatory, construction, retail, branding, finance and technology—to help our partners execute faster."
wheatonincome.com/
und dies resultiert auch aus der z.Zt. noch unsicheren Rechtslage und damit einhergehend, dass es für neue Farmer sehr schwierig ist Finanzierungen von Banken ( da diese sich "noch" nicht die Finger verbrennen wollen) zu bekommen. In den legalisierten amerikanischen Bundesstaaten bekommen die newcomer zum Teil nicht mal ein klassisches Bankkonto eröffnet, um den Zahlungsverkehr abzuwickeln.
Also, wie gesagt wenn man es positiv sieht, spielt die wieder einmal unsicherer gewordene Rechtslage, eigentlich dem CBW Geschäftsmodel in die Hände, vorausgesetzt man glaubt langfristig an eine nachhaltige Legalisierung.
Das muss aber jeder für sich selber entscheiden und damit einhergehend ob er in der Aktie bleibt oder nicht, das gestrige statement macht die Rechtslage leider wieder unsicherer...