bin hier jetzt mit einer ordentlichen Portion dabei. Danke an Katjuscha für den Thread, durch den ich erst auf den Wert aufmerksam geworden bin.
Dass mein Limit zu 0,33 so schnell bedient würde, hätte ich nicht gedacht...naja, den Tiefpunkt zu erwischen klappt halt selten.
So wie sich der Kurs nach den Bombenzahlen seit gestern entwickelt hat und aufgrund der massiven Blöcke im Brief halte ich dies hier für eine Sondersituation. Auch wenn es sich bei 90% der Drückertheorien um Wunschdenken handelt...ich habe in all meinen Börsenjahren noch nie so glasklar gesehen, wie jemand den Kurs mit aller Gewalt unten halten will. So dermaßen plump würde kein normaler Verkäufer agieren. Und aufgrund der Stückzahl drängt sich die Ansicht auf, dass es sich dabei um den Mehrheitsaktionär handelt. Ab und zu gibt es doch noch mal ein "Free Lunch".
Die Situation ist so platt und stereotyp, dass es fast in den Augen weh tut.
Unten heißt es "Auf lange Sicht sei auch eine Komplettübernahme durch den Großaktionär denkbar. " So wie hier mit der Brechstange gearbeitet wird, glaube ich eher, dass sehr schnell etwas passieren wird.
Und selbst wenn nicht...bei den Kennzahlen sind wir auf der sicheren Seite.
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TREND INVEST REPORT - caatoosee für Geduldige
08:48 28.08.09
Kulmbach (aktiencheck.de AG) - Nach Ansicht der Experten vom "TREND INVEST REPORT" können sich geduldige Anleger ein paar Stücke der caatoosee-Aktie (Profil) ins Depot legen.
Endlich sei etwas los an den Aktienmärkten. Fast alle Aktien seien aufgewacht und würden wieder steigen. Eines der wenigen Papiere, welches noch unbeeindruckt vor sich hinschlummere, sei das der caatoosee AG. Dies könnte sich aber bald ändern. Denn die Softwarefirma sei nur noch mit sieben Mio. Euro bewertet, habe jedoch zum Jahreswechsel noch über zehn Mio. Euro auf der hohen Kante gehabt und über einen Auftragsbestand von 24 Mio. Euro verfügt. Trotz Krise habe im ersten Quartal bei einem Umsatz von 4,50 Mio. Euro nur ein Verlust von 0,11 Mio. Euro ausgewiesen werden müssen. Im Gesamtjahr wolle caatoosee eine positive EBIT-Marge erzielen.
Der Softwarefirma helfe nicht zuletzt der Fokus auf Outsourcing-Lösungen für die IT-Branche. Schließlich könnten Firmen, die ihre IT-Infrastruktur auslagern würden, im Vergleich zum Eigenbetrieb die Kosten um rund 25 Prozent senken. Ein gutes Argument in Krisenzeiten. caatoosee sei ohnehin gut für die Krise gerüstet. Seit dem Einstieg des Großaktionärs M+W Zander (52 Prozent) vor zwei Jahren seien die Firma schlanker aufgestellt und der Vertrieb verbessert worden. Während sich die Aktien sehr wenig bewegen würden, rotiere das Personalkarussell so schnell wie lange nicht. So werde neben dem Aufsichtsratschef der Alleinvorstand Stefan Ahrens bis spätestens 30. September die Firma verlassen. Das Risiko nach unten sei angesichts des Cash-Polsters begrenzt.
Geduldige Anleger können sich ein paar Stücke der caatoosee-Aktie ins Depot legen, so die Experten vom "TREND INVEST REPORT". Auf lange Sicht sei auch eine Komplettübernahme durch den Großaktionär denkbar. (Ausgabe 35 vom 26.08.2009) (28.08.2009/ac/a/nw)