nichts gesagt.
Im Übrigen bleibe ich bei meiner Definition. Wie alle Definitionen in 3 oder 4 Sätzen hat sie natürlich den Nachteil, ungenau zu sein. Im Kern trifft sie aber zu.
Rechts und Links vermeide ich schon lange; denn das sind Begriffe, die seit mindestens 20 Jahren überholt und nicht mehr anwendbar sind.
Wichtig ist für mich die Bereitschaft, sich ernsthaft mit dem Keern eines Problems zu befassen. Glaubwürdig ist für mich, auch eigene Fehler zugeben zu können uns ich tolerant gegenüber Andersdenkenden zu verhalten. Eine Partei wie die Schill-Partei zu wählen, käme aus diesen Gründen für mich nie in Frage. Das sie bei den Wahlen Erfolg hatte, respektiere ich natürlich. Jetzt muss sie beweisen, dass meine Einschätzung nicht zutrifft. Sollten sie erfolgreich regieren, gebe ich gerne eine Fehleinschätzung zu. Ich befürchte jedoch, der Bürger wird die Zeche bezahlen müssen. Ähnlich denke ich auch im Falle PDS, die in Berlin einfach in die Regierung gehört, obwohl sie es wahtscheinlich gar nicht will.
Beide erwähnten Parteien haben eines gemeinsam: sie verweisen auf Symtome und betreiben damit Bürgerfang. Nach meiner Einschätzung werden beide keinen Erfolg haben. Unsere Demokratie ist aber stark genug, derartige Zeiterscheinungen auszuhalten. Die Meinung der Biertische, von denen sie die Stimmen erhalten, ist stark schwankend. Womit ich nichts gegen Biertische gesagt haben will. Da sitze ich selber oft genug.