Bulle oder Bär?


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soros:

Bulle oder Bär?

 
12.05.04 15:57
11. Mai 2004, 02:07, Neue Zürcher Zeitung

 
Tabelle: Wall-Street-Notize


Wall-Street-Notizen
Ein wenig Inflation kann nicht schaden  

dek. (New York). Die Leitzinsen in den USA werden bald steigen. Gemessen am Fed Funds Future, dem Terminkontrakt, dem die Leitzinsen unterliegen, wird die Notenbank möglicherweise schon im Juni die Zinszügel straffen und die Fed Funds Rate von 1% auf 1,25% heben. Es ist wohl auch höchste Zeit, dass Alan Greenspan das Zinsgefüge an die wirtschaftliche Realität anpasst. Zweimal in Folge gab es erfreuliche Arbeitsmarktdaten (die US-Wirtschaft hat sowohl im März als auch im April über Erwarten reichlich Arbeitsplätze geschaffen), und die Inflationszahlen zeigen ebenfalls nach oben. Gemessen an der Zinsspanne zwischen herkömmlichen und inflationsangepassten Staatsanleihen, auch Tips (Treasury Inflation Protected Securities) genannt, erwartet der Bondmarkt in den nächsten zehn Jahren eine durchschnittliche Inflation von 2,65%. Am Aktienmarkt stellt man sich daher zu Recht die Frage, wie man mit der Aussicht auf steigende Inflationszahlen umgehen soll.

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Ein Blick in die Vergangenheit bietet dazu interessante Anhaltspunkte. In den Jahrzehnten, als die Inflation über 4% lag, wie etwa in den vierziger oder siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, fiel die reale Rendite des Aktienmarktes laut einer Studie von Lehman Brothers jeweils äusserst mager aus. Weiter standen in diesen Jahren die Dividenden im Vordergrund. Die reale Rendite kam also vorwiegend dank den Dividenden zustande, während Kursavancen so gut wie keinen Beitrag leisteten. In diesen Jahren litten auch die Kurs-Gewinn-Verhältnisse der Blue Chips, da einerseits zwar die Gewinne (dank der Inflation) zunahmen, die Kurse jedoch stagnierten. Besser sieht die Lage in Zeiten mit niedriger Inflation aus, so wie etwa in den fünfziger oder neunziger Jahren. Hier brachten die Aktionäre jeweils zweistellige reale Renditen ins Trockene, und der Grossteil der Rendite kam von den Kursavancen, nicht von den Dividenden.

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Am besten geht es dem Aktienmarkt also, wenn die Inflation zwischen 2% und 4% liegt. Zu wenig oder gar negative Inflation ist ebenfalls sehr schädlich, wie die Deflation der dreissiger Jahre zeigte. In Perioden mit gemässigter Inflation können die Unternehmen profitabel wachsen. Zudem verlieren die Anleger in solchen Zeiten nicht die Nerven und parkieren ihr Geld in inflationssicheren Anlagen, wie etwa Gold, Tips oder stabilen Fremdwährungen. Mit steigender Inflation geht demgegenüber das Anlegervertrauen verloren, worin denn auch die grösste Gefahr einer unkontrollierten Teuerung liegt. Alan Greenspan gibt sich für die Zukunft allerdings gelassen und erwartet im Einklang mit dem Bondmarkt nicht mehr als 3% Inflation. Gute Nachrichten also für die Aktionäre? Der grosse Risikofaktor bleibt das wachsende Staatsdefizit Washingtons, das den Finanzmarktteilnehmern einen dicken Strich durch die Rechnung machen könnte, falls es die Inflation über die 4%-Marke hebt. Für langfristige Aktienanleger lohnt sich dieser Tage also eine genauere Analyse der US-Staatsfinanzen und von deren Auswirkungen auf die Inflation.

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soros:

Deutschland

 
12.05.04 16:06
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soros:

Es geht wieder los!

 
19.05.04 11:30
Alle Anzeichen vorhanden! Schaut mal Bloomberg TV! Jeden Tag ließt man im Ticker "Nettogewinn" hier oder dort! Darauf haben wir doch einige Jahre gewartet! Zudem ist die erste Zinserhöhung in naher Zukunft angekündigt wurden. Sollte die kommen, wirds mit sicherheit nur eine mini Anhebung des Zins geben. Man sieht ja schon, was nur die Ankündigung eines höheren Zins bewirkt, Märkte Fallen zunächst!


Börsengänge kündigen sich an, wenn die Wende da ist:
CVC Capital Partners, Postbank,...

Es wird wieder dynamischer in den nächsten Monaten! :)  
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soros:

überproportional um 64 Prozent auf 15 Millionen

 
19.05.04 11:33
GfK Gruppe startet erfolgreich


Nürnberg, 19.05.2004. - GfK steigerte Umsatz in den ersten drei Monaten um 10,5 Prozent auf 149,9 Millionen Euro
EBIT nach Beteiligungsergebnis erhöhte sich überproportional um 64 Prozent auf 15 Millionen Euro
67 Prozent des angestrebten Umsatzziels von 650 Millionen Euro für das gesamte Jahr bereits gesichert

Das erste Quartal 2004 verlief für die GfK erfolgreich. Der Umsatz wuchs um 10,5 Prozent auf 149,9 Millionen Euro. Mit einem Anstieg von knapp 64 Prozent auf 15,0 Mio. Euro erhöhte sich das EBIT nach Beteiligungsergebnis erneut deutlich stärker als der Umsatz. Die Marge erreichte im ersten Quartal 10 Prozent (Vorjahreszeitraum 6,7 Prozent).

Das gegenüber dem Umsatz stärkere Wachstum des EBIT wurde sowohl organisch als auch durch Unternehmenszukäufe erzielt. Das Konzernergebnis legte um knapp 52 Prozent zu. Nach Steuern in Höhe von 5,4 und Anteilen Dritter am Konzernergebnis in Höhe von 2,2 Millionen Euro belief sich das Konzernergebnis auf 6,9 Millionen Euro.

Gesamtwirtschaft und Marktforschungsbranche

Im Frühjahr 2004 steht die Weltwirtschaft zwischen zwei Spannungspolen. Auf der einen Seite wirken sich günstige Fundamentaldaten positiv aus: der Welthandel hat sich erholt, die Finanzierungslage der Unternehmen ist besser geworden. Das schafft gute Voraussetzungen für Investitionen. Wachstumsimpulse für die Weltwirtschaft gehen darüber hinaus von China aus.

Auf der anderen Seite wird die Konjunktur durch die hohe Verschuldung privater Haushalte in den USA, die möglicherweise anstehenden Zinserhöhungen und der neuerliche Anstieg des Ölpreises belastet. Angesichts dieser Faktoren schätzen Experten, dass die Weltwirtschaft, die im Jahr 2003 um 2,6 Prozent gewachsen war, in diesem Jahr um 3,4 Prozent zulegen wird.

Für die aus GfK-Sicht besonders wichtigen Regionen werden folgende Wachstumsraten erwartet:

für den Euroraum ein Plus von 1,5 Prozent (Vorjahr 0,4 Prozent) und für Deutschland ein Plus von 1,4 Prozent (Vorjahr -0,1 Prozent). Im Euroraum erzielte die GfK derzeit knapp 61 Prozent ihres Umsatzes. Davon entfällt mehr als die Hälfte auf Deutschland. für die USA ein gegenüber 2003 um 0,9 Prozentpunkte erhöhtes Wachstum von 4,0 Prozent. Der Umsatzanteil der GfK im ersten Quartal lag in dieser Region bei 12,5 Prozent. für Asien ein Wirtschaftswachstum von 6,4 Prozent und für Japan von 2,5 Prozent. Die GfK erzielte in den ersten drei Monaten 5,9 Prozent ihres Umsatzes in der Region Asien und Pazifik.

Insgesamt ist dies eine gute Ausgangsposition dafür, dass sowohl die Marktforschungsbranche als auch die GfK weiter wachsen werden.

Wirtschaftliche und finanzielle Entwicklung der GfK Gruppe

Die GfK erhöhte ihren Umsatz gegenüber dem ersten Quartal des Geschäftsjahres 2003 um 10,5 Prozent auf 149,9 Millionen Euro. Das organische Wachstum des um mehrjährige Aufträge mit konstantem Auftragsvolumen bereinigten Umsatzes dieser Periode belief sich auf 2,6 Prozent, ohne diesen Effekt auf 1,9 Prozent. Der aus Akquisitionen resultierende Umsatzanstieg machte 10,2 Prozent aus.

Die negativen Währungseinflüsse aus dem Anstieg des Euro gegenüber dem US-Dollar, dem britischen Pfund sowie den Währungen in Osteuropa und Asien verminderten das Umsatzwachstum im Berichtszeitraum um 1,6 Prozent. Dieser Wert liegt um 50 Prozent unter dem des entsprechenden Vorjahresquartals. Im laufenden Geschäftsjahr zeichnet sich derzeit ein deutlich geringerer negativer Währungseinfluss ab als im Jahr 2003.

Das Beteiligungsergebnis belief sich in den ersten drei Monaten des Jahres 2004 auf knapp eine Million Euro (Vorjahr: 0,9 Millionen Euro). Die Abschreibungen lagen mit 5,5 Millionen Euro nur unwesentlich über dem entsprechenden Wert von 5,3 Millionen Euro im Jahr 2003.

Das Zinsergebnis und das Sonstige Finanzergebnis saldierten sich zu einem Minus von 0,5 Millionen Euro auf. Dieser Wert blieb gegenüber dem des Vorjahrs unverändert. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag beliefen sich auf 5,4 Millionen Euro (Vorjahr 3,4 Millionen Euro). Die Steuerquote betrug 37,2 Prozent und lag damit unter dem entsprechenden Vorjahreswert in Höhe von 39,4 Prozent.

Investitionen

In den ersten drei Monaten 2004 wendete die GfK 31,6 Millionen Euro für Investitionen (Vorjahr: 4,7 Millionen Euro) auf. Sie betrafen vor allem die zum 1. Januar 2004 erworbene GfK Arbor, USA, und die Erhöhung der Anteile an m2A, Frankreich, auf 100 Prozent zum gleichen Zeitpunkt. Für laufende Geschäfte investierte die GfK 4,2 Millionen Euro (Vorjahr 4,5 Millionen Euro). Hiervon entfielen zwei Drittel auf Investitionen in Sachanlagen und ein Drittel auf immaterielle Vermögensgegenstände. Diese betrafen insbesondere neue Software.

In den ersten drei Monaten realisierte die GfK ihre Investitionen nach Plan. Sie finanzierte ihre Erhaltungs- und Ersatzinvestitionen vollständig aus dem Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit. Knapp ein Viertel der Akquisitionen konnten ebenfalls auf diese Art finanziert werden.

Vermögens- und Finanzstrukturen

Die Eigenkapitalquote reduzierte sich geringfügig von 40,7 Prozent zum Jahresende 2003 auf 40,1 Prozent zum Ende des ersten Quartals 2004. Die GfK Gruppe verfügt damit weiterhin über eine solide Eigenkapitalbasis, um die Wachstumsstrategie, die sie seit Jahren realisiert, aktiv und nachhaltig weiter zu verfolgen.

Das Eigenkapital deckte das Anlagevermögen zu 68 Prozent ab. Den kurzfristigen Aktiva in Höhe von 209,6 Millionen Euro standen kurzfristige Passiva von 204,6 Millionen Euro gegenüber.

Die GfK erzielte in den ersten drei Monaten 2004 einen Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit in Höhe von 11,0 Millionen Euro (Vorjahr: -3,6 Millionen Euro). Der frei verfügbare Cashflow vor Akquisitionen und Anlagenverkäufen belief sich auf 6,8 Millionen Euro (Vorjahr: -8,0 Millionen Euro). Neben dem Cashflow stehen der GfK Kreditlinien in Höhe eines dreistelligen Millionenbetrages zur Verfügung. Diese sind nur zu rund 7 Prozent beansprucht. Darüber hinaus verfügt die GfK AG über ein genehmigtes Kapital mit einem Marktwert von derzeit rund 195 Millionen Euro, das sie bis 2007 nutzen kann.

Die Nettoverschuldung der GfK lag nach 24,9 Millionen Euro per 31.12.2003 im ersten Quartal 2004 bei 44,6 Millionen Euro. Dieser Anstieg begründet sich vor allem aus den beiden Firmenkäufen.

Die GfK-Aktie im ersten Quartal

Nach einem freundlichen Start in den ersten Wochen des neuen Jahres entwickelten sich die Aktienmärkte im weiteren Jahresverlauf verhalten. Mit dem konjunkturellen Aufschwung - vor allem in den USA - sind Zinserhöhungen seitens der amerikanischen Notenbank wahrscheinlicher geworden.

Der Deutsche Aktienindex lag nach den ersten drei Monaten in diesem Jahr mit plus 0,5 Prozent fast unverändert gegenüber dem Jahresende 2003. Der SDax, der auch die GfK-Aktie enthält, verbesserte sich im selben Zeitraum um knapp 13 Prozent.

Die Aktie der GfK, die im Jahr 2003 um über 78 Prozent an Wert gewonnen hatte, stieg in den ersten drei Monaten des Jahres 2004 erneut um 24 Prozent. Damit hat sie sich deutlich besser entwickelt als die deutschen Vergleichsindizes Dax und SDax. Die guten Ergebnisse für das abgelaufene Geschäftsjahr und die Planung der GfK für das Jahr 2004 fanden ein positives Echo bei den Analysten, was zu einer Anpassung der Kursziele nach oben führte. Ausgehend vom Jahresbeginn stieg die GfK-Aktie im ersten Quartal von 22,82 Euro bis auf in der Spitze 29,25 Euro. Das entspricht einem Kursanstieg von über 28 Prozent. Dieses Kursniveau konnte jedoch angesichts der allgemein schwächeren Aktienmärkte nicht gehalten werden. Mit einem Schlusskurs von 27,11 Euro per 12. Mai 2004 erzielt die GfK im laufenden Jahr dennoch einen beachtlichen Kursgewinn von fast 19 Prozent.

Expansionsstrategie der GfK Gruppe

Zum 1. Januar 2004 hat die GfK Gruppe das Geschäft von Arbor Inc. übernommen. Die GfK realisiert mit dieser Übernahme eine weitere wesentliche Etappe ihrer Expansionsstrategie: Sie erhöht die globale Präsenz des Geschäftsfelds Ad Hoc Forschung und baut ihr Position in den USA aus.

Das 1963 gegründete, in Media im US-Bundesstaat Pennsylvania, USA, ansässige Unternehmen GfK Arbor erbringt für seine Kunden aus Markenartikelindustrie und Dienstleistungsbranche Informations- und Beratungsleistungen im Bereich der Ad-hoc-Forschung auf dem US-Markt. Es hat sich insbesondere auf die Kommunikations- und Markenforschung spezialisiert und führt Trackingstudien zu Markenwert und -dynamik sowie Studien zur Marktsegmentation und zur Bewertung von Marken- und Unternehmensimages durch. Das Unternehmen erwirtschaftete im Jahr 2003 mit 92 Mitarbeitern einen Umsatz von 24,9 Millionen US-Dollar. Einschließlich der bereits bestehenden US-Aktivitäten erwartet die GfK für 2004 einen Umsatz von rund 110 Millionen US-Dollar.

Ausblick

Wie bereits zur Bilanzpressekonferenz am 15. April dieses Jahres gemeldet, geht die GfK davon aus, dass sie im Geschäftsjahr 2004 beim Umsatz Steigerungsraten erzielen wird, die über denen der Branche liegen. Im Einzelnen erwartet die GfK bei unverändertem Konsolidierungskreis eine Umsatzsteigerung von 5,8 Prozent auf 630 Millionen Euro. Mit den bisher im Verlauf des Jahres 2004 erworbenen Gesellschaften wird der Umsatz um über 9 Prozent auf 650 Millionen Euro steigen.

Darüber hinaus strebt die GfK an, das EBIT einschließlich Beteiligungsergebnis deutlich stärker als den Umsatz zu steigern. Die Marge, das heißt das Verhältnis des EBIT einschließlich Beteiligungsergebnis zum Umsatz, soll die 12 Prozent-Marke überschreiten.

Die Entwicklung der ersten vier Monate bekräftigt die Überzeugung der GfK, diese Ziele zu erreichen. Ende März hat die Gruppe bereits 67 Prozent ihres diesjährigen Umsatzziels von 650 Millionen Euro fakturiert oder als Auftragsbestand beziehungsweise -eingang gebucht. Das ist gegenüber dem bereits guten Wert im Vorjahr eine weitere Steigerung um 2 Prozent.


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soros:

ups! :)

 
19.05.04 12:11
China will 2004 keine Zinserhöhung zulassen
01.02.2004 Die Volksrepublik China sollte die Leitzinsen auch im laufenden Jahr 2004 unverändert lassen. Dies regte Li Yang, ein Mitglied des chinesischen Zentralbank-Komitees an. Kritische Ökonomen haben jüngst vermehrt Leitzinserhöhungen gefordert, um die steigende Inflation abzudämpfen.

Wie das Zentralbank-Mitglied ausführte, werde ein Zinsschritt aber den Aufwärtsdruck auf den chinesischen Yuan noch vergrößern. Daneben basiere die jüngste inflationäre Tendenz eher auf gestiegenen Kosten als auf einer ausufernden Nachfrage. Der Aufwärtsdruck sei deshalb nicht nachhaltig.

Der Zins für einjährige Bankdepositen liegt in China zurzeit bei 1,98 Prozent, während die Konsumentenpreise im Januar um 3,2 Prozent geklettert waren.
Dafür hatten vor allem Preissteigerungen wegen Mißernten und der Umweltzerstörung bei Nahrungsmitteln und den in Dollar fakturierten Rohstoffen gesorgt, während sich die Preise für Industriegüter im Reich der Mitte weiterhin im Sinkflug befinden.




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