BROKAT : Aussichten klar eingetrübt............

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Brokat
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optima:

BROKAT : Aussichten klar eingetrübt............

 
04.10.00 03:07


Brokat ist nichts für Anleger mit schwachen Nerven




                  von vwd Korrespondent Claus-Detlef Großmann

                  Auf den ersten Blick klingt es wunderbar: Siemens beteiligt sich mit
                  drei Prozent an Brokat, was dem Stuttgarter Software-Anbieter 72 Mio
                  EUR in die Taschen spült. Außerdem hat der Münchener Weltkonzern
                  mit Brokat eine Vereinbarung zur gemeinsamen Entwicklung eines
                  Produkts zum Bezahlen von Einkäufen übers Handy in Echtzeit
                  geschlossen. Das alles ist hilfreich für das Standing am Aktienmarkt,
                  um das es zuletzt schlecht bestellt war. Dort werden Unternehmen,
                  die wie Brokat noch keine Gewinne erwirschaften, inzwischen mit
                  Argusaugen beobachtet. Der Börsenkurs der Stuttgarter zog am
                  Montag dementsprechend an.

                  Die tieferliegenden Unsicherheitsfaktoren bei einem Engament in
                  Brokat werden von der Vereinbarung mit Siemens jedoch nicht

                  berührt: Da sind die umfangreichen Stock-Options-Pläne, die,
                  verbunden mit Kapitalerhöhungen im Zuge von Akquisitionen zu einem
                  deutlichen Verwässerungseffekt führen. Auch dürften
                  Goodwill-Abschreibungen in den kommenden Jahren das Ergebnis
                  belasten. Die Prognose, wonach das die Gewinnschwelle im Jahre
                  2004 erreicht wird, ist notwendigerweise unsicher. In der schnellen,
                  von kurzen Produktlebenszyklen geprägten Neuen Wirtschaft sind
                  Langfrist-Vorhersagen generell schwierig. Brokat, das ist jedenfalls
                  nichts für Anleger mit schwachen Nerven.

                  2. Oktober 2000, 15:09

.................................................................­.................................................................­..................

ANALYSE/Staud: Aussichten von Brokat klar eingetrübt


Nach Ansicht der Analysten von Staud Research sind die Aussichten für
die Aktie von Brokat klar eingetrübt. Nicht nur sei den Bullen nach dem
gelungenen Bruch des Abwärtstrends in der Nähe der Widerstände
bei 125 EUR die Luft ausgegangen. Mehr noch sei es zu einem argen
Rücksetzer gekommen. Neben dem Bruch der horizontalen Haltelinie
bei rund 102 EUR sei die Aktie wieder in ihren Abwärtstrend
zurückgekehrt. Technisch noch fataler sei aber der Bruch des
relevanten Aufwärtstrends von 90 EUR. Unter diesen Umständen ist
das Ziel von 150 EUR nicht mehr haltbar. Selbst ein Test der
Unterstützungen von 70 EUR, im Extremfall gar 57 EUR könne nicht
ausgeschlossen werden. +++ Manuel Priego Thimmel

vwd/27.9.2000/mpt/ros

27. September 2000, 09:13

Brokat AG: 522190
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Buckmaster:

Klar Verwässerungseffekt

 
04.10.00 11:18
wenn damit gemeint ist, dass durch die Übernahme das KUV sinkt und das (noch) negative KGV sich erhöht haben die Analysten recht ;-) Durch die Übernahmen kommt Brokat übrigens bereits im nächsten Jahr in die Gewinnzone. Durch die Übernahmen sinkt die Bewertung von Brokat also und steigt nicht, wie oben fälschlicherweise erwähnt.

Im Extremfall könnte selbst ein Test der 0,01 EUR-Marke nicht ausgeschlossen werden, nämlich dann wenn der Umsatz auf Null zurückfällt, der 3. Weltkrieg ausbricht oder eine Naturkatastrophe gesamt Europa und USA heimsucht.


Tja nicht jeder kann bei Brokat mit 486 % im Plus liegen, nicht wahr liebe Analysten ??? BROKAT : Aussichten klar eingetrübt............ 193574geocities.com/r337m0nk3y/net/boldred.gif" style="max-width:560px" >

Meine Empfehlung: Zurücklehnen und die Analysten weiter ihren Nonsense erzählen lassen...

Gute Kurse
Buckmaster
Antworten
rionegro:

BROKAT

 
04.10.00 11:48
Schon verwunderlich wie Banken versuchen die Aktie von BROKAT den Lemmingen schmackhaft zu machen.
Jeden Tag Empfehlungen die scheinbar auf taube Ohren stoßen.Da hilft auch eine Koop. von
Siemens nichts.Die Aktie ist einfach total überbewertet.Es kann doch nicht sein das man
2 Jahre nach dem Börsengang jedes Quartal seine Verluste steigert.Wie es aussieht dürften diesmal
die Kleinanleger vor den Banken ausgestiegen sein.
Antworten
Buckmaster:

Wer ist Siemens?

 
04.10.00 11:56
Ganz schlechtes Zeichen für die "old economy", wenn Unternehmen wie Intel und Siemens sich bei ihren Anlageentscheidungen so verhauen.

@rionegro: wie will brokat es so schaffen im nächsten Jahr Gewinne zu schreiben? Danke, das du Kleinaleger wie mich vor größerem Schaden bewahrst, ich werde sofort meine Brokat verkaufen. Es gibt doch noch Leute, die nicht nur an ihren eigen Vorteil denken...

Was wäre die Welt ohne euch?
Antworten
Buckmaster:

@rionegro:

 
04.10.00 11:58
Kennst du einen guten PUT auf Brokat?
Antworten
rionegro:

BROKAT

 
04.10.00 13:22
Buckmaster!
Diese Aktie interesiert mich überhaupt nicht.Mir stinkt es nur das Banken
immer versuchen Aktien unters Volk zu bringen die sie selber abstoßen wollen.Durchaus möglich das Brokat wieder hochgezockt wird von den Banken
aber auf lange sicht ist die Aktie ein Verkauf bei diesen Zahlen.
Antworten
optima:

Achtung : COMPUTERWOCHE zu BROKAT :____MEIDEN ___

 
05.10.00 03:30



                  Computerwoche zu Brokat
                  Aktie der Woche

                  Brokat: Highflyer vor dem Absturz?

                  Von Stephan Hornung*

                  Am Neuen Markt ist zu beobachten, dass Kurse bei Ablauf von
                  Lockup-Perioden oftmals stärker unter Druck geraten. Ein solcher Wert
                  könnte am Jahresende die Brokat AG werden. Das Unternehmen übernahm
                  im Juni gegen Ausgabe von insgesamt 7,3 Millionen eigene Aktien die beiden
                  US-Firmen Blaze Inc. und Gemstone. Strategisch gesehen waren die beiden
                  Akquisitionen sicher richtig. Bedenklich ist nur, dass die Altaktionäre beider
                  Companies ihre im Tausch erhaltenen Aktien ab Mitte Dezember veräußern
                  können. Dies könnte einen nicht unerheblichen Druck auf die ohnehin nicht
                  billige Brokat-Aktie ausüben. Der deutsche E-Banking-Spezialist wird an der
                  Börse mit über 5,5 Milliarden Mark bewertet, dies entspricht fast dem

                  30fachen des für das laufende Jahr geplanten Umsatzes. Hinzu kommt:
                  Brokat verzeichnete im ersten Halbjahr einen Verlust von über 75 Millionen
                  Mark, das ist fast die Höhe der Einnahmen. In Zukunft werden durch die
                  Übernahmen noch erhebliche Goodwill-Abschreibungen fällig. Außerdem
                  muss eine teure Hochzinsanleihe bedient werden. Alles Faktoren, die nicht unbedingt für eine weitere
                  "Kursphantasie" sprechen.
                  Brokat ist technologisch sicher einer der führenden Anbieter für Finanzsoftware, dennoch sollte man im Moment die
                  Aktie meiden.

                  * Die Autoren sind Analysten der CMW GmbH in München. Die hier veröffentlichten Informationen beruhen auf
                  Quellen, die wir für
                  vertrauenswürdig und zuverlässig halten. Trotz sorgfältiger Quellenauswahl und -auswertung können wir für
                  Vollständigkeit, Genauigkeit
                  und inhaltliche Richtigkeit der Angaben eine Haftung nur insoweit übernehmen, als grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz
                  Haftung
                  begründen. Jede darüber hinausgehende Haftung wird ausgeschlossen. Für Angaben Dritter übernehmen wir kein
                  Obligo,
                  Aktienanlagen sind durch stärkere Kursschwankungen gekennzeichnet.



                  © Copyright Computerwoche Verlag GmbH München
                  Mitteilungen an: COMPUTERWOCHE Infonet  
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Haiopeis:

Brokat: "Das Marktvolumen ist enorm"

 
05.10.00 07:56
Interview mit Brokat über die Kooperation mit Siemens.
Viel Spaß beim Lesen.
Haiopeis.

Brokat: "Das Marktvolumen ist enorm"

Brokat zählt zu den weltweit führenden Anbietern von
Verschlüsselungssoftware, welche beispielsweise beim Electronic
Banking oder dem Bezahlen im Internet benutzt wird.
Instock sprach mit dem Vizepräsidenten Hans-Dieter Groffmann über
die am 2. Oktober gemeldete dreiprozentige Beteiligung von Siemens an
Brokat und die ebenfalls vereinbarte Kooperation zwischen beiden
Unternehmen.

Instock:
Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Beteiligung von
Siemens an Brokat und der Kooperation bezüglich Entwicklung und
Vertrieb eines gemeinsamen Produktes zur Bezahlung von Einkäufen
über das Handy?

Groffmann:
Die strategische Beteiligung bildet die Grundlage für die gemeinsame
Arbeit. Wir arbeiten ja nicht nur beim Vertrieb, sondern auch bei der
Produktion eng mit Siemens zusammen. Produkte von Brokat und von
Siemens sollen dabei in ein neues Produkt integriert werden.

Instock:
Wieso beteiligt sich dann Brokat nicht auch an Siemens?

Groffmann:
Es hat sich einfach so angeboten, dass Siemens diese Kooperation mit
einer strategischen Beteiligung untermauert. Es sind ja bei uns auch
Aufwendungen notwendig. So werden beide Unternehmen zur
Realisierung des Projektes rund 50 Mitarbeiter einstellen.

Instock:
Ist es für ein solches Projekt notwendig, dass Siemens bei drei
Prozent Beteiligung an Brokat auch gleich noch einen
Aufsichtsratsposten in Ihrem Unternehmen bekommt?

Groffmann:
Der Aufsichtsrat wird ja von der Hauptversammlung gewählt. Es wird
selbstverständlich einen entsprechenden Vorschlag unsererseits geben.

Sicherlich ist es kein Automatismus, dass es bei Brokat für einen
bestimmten Beteiligungs-Prozentsatz einen Aufsichtsratsposten gibt. Es
macht einfach Sinn, bei unserer strategischen Ausrichtung auf „Mobile
Commerce“ erfahrene Personen von Siemens mit einzubinden.

Instock:
Wer ist mit welchen Anteilen an der Kooperation beteiligt?

Groffmann:
Wir kommen aus dem Bereich Internet-Zahlungssysteme und haben
schon neue mobile Zahlungssysteme entwickelt. Siemens ICM ist in der
Telekommunikations-Infrastruktur zu Hause und bietet Produkte wie
Prepaid-Kartensysteme im Telekommunikationsbereich an. Ausgehend
davon werden wir darauf basierende Neuentwicklungen auf den Markt
bringen. Für diese Produkte halten wir gemeinschaftlich die Rechte.

Instock:
Wie weit ist die Entwicklung bereits gediehen?

Groffmann:
Wir stehen noch am Anfang der Entwicklung. Es gibt erste Vorstellungen.
Wir haben auch schon erste Kontakte zu Kunden. Hier zeichnen sich
Möglichkeiten der Zusammenarbeit und gemeinsamer Auftritte ab.

Instock:
Können Sie die Kunden nennen?

Groffmann:
Nein.

Instock:
Wann wird die Markteinführung der gemeinsamen Produkte erfolgen?

Groffmann:
Es ist heute so, dass wir durch die Kombination unserer Produkte mit
denen von Siemens bereits gemeinsam am Markt auftreten. Darüber
hinaus werden wir eine gemeinsame Entwicklung anstoßen, um den
künftigen Herausforderungen gerecht zu werden.

Instock:
Wie sind die Risiken und Gewinne zwischen beiden Partnern verteilt?

Groffmann:
Jede Gesellschaft trägt ihren Teil. Jeder kann ja seine Produkte auch
anderweitig einsetzen. Der Gewinn richtet sich nach den Anteilen am
jeweiligen Projekt.

Instock:
Wie groß ist das prognostizierte Marktvolumen im Segment Mobile
Zahlungssysteme weltweit?

Groffmann:
Das Marktvolumen ist enorm. Studien gehen von 5 bis 6 Milliarden
US-Dollar in den nächsten drei bis vier Jahren aus. Davon wollen wir mit
unseren Produkten einen wesentlichen Anteil abdecken.

Instock:
Was ist für Sie ein wesentlicher Anteil?

Groffmann:
Von der Idee her sind das sicher schon zweistellige Prozentsätze. Das
hängt selbstverständlich auch davon ab, wie schnell sich das Ganze
umsetzen läßt und wie schnell auch die Kunden die neuen
Dienstleistungen in Anspruch nehmen werden.

Instock:
In der Meldung aus Ihrem Haus heißt es weiter, dass Siemens
umfangreiche Software-Lizenzen von Brokat erwirbt. Um welche
Software-Produkte handelt es sich?

Groffmann:
Wie ich bereits sagte, bringen wir in diese Kooperation unsere mobilen
Zahlungssystem-Applikationen und Twister mit ein.

Instock:
Wie werden sich die genannten Aktivitäten auf die Finanzplanung von
Brokat auswirken?

Groffmann:
Ich denke, dass wir hier einen wesentlichen Beitrag leisten können,
unsere anspruchsvollen Entwicklungsziele auch zu erfüllen.

Instock:
Gibt es daneben weitere Kooperationen mit Siemens oder sind weitere
in Planung?

Groffmann:
Diese Kooperation ist sicher ein Startpunkt gewesen. Hier sind noch
andere Dinge vorstellbar. Konkrete Überlegungen gibt es aber derzeit
noch nicht.

Instock:
Würde eine Ausweitung der Zusammenarbeit mit Siemens auch zu
einer Aufstockung der Beteiligung von Siemens an Brokat führen?

Groffmann:
Das ist heute kein Gegenstand von Überlegungen.

Instock:
Gibt es Überlegungen, mit anderen Unternehmen Kooperationen
einzugehen, die mit einer entsprechenden Beteiligung an Brokat
gekoppelt sind?

Groffmann:
Es gab ja in der Historie schon einige Beteiligungen, etwa von Intel, an
Brokat. So etwas ist immer denkbar und sinnvoll, wenn man vor hat,
längerfristig in einem Kontext zusammenzuarbeiten. Ob es dazu kommt,
wird die Zukunft zeigen.

Instock:
Herr Groffmann, vielen Dank für das Interview.

Quelle:
www.instock.de/unternehmen/artikel/2000/10/04/37012/index.shtml
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