Briefe frankieren am PC
Die Post wird voraussichtlich ab Mitte 2001 eine eigene Software zum Frankieren von Briefen per Internet anbieten. Der Kunde könne mit dem Programm von seinem PC aus Briefumschläge mit einem bestimmten Code versehen, sagte ein Unternehmenssprecher am Dienstag in Bonn. Dazu reiche ein herkömmlicher Tintenstrahl- oder Laserdrucker.
Der Code sei etwa so groß wie eine Briefmarke und bestehe aus weißen und schwarzen Punkten. Diese würden von der Sortieranlage im Briefzentrum erkannt. Fälschungen seien nicht möglich, da die Codes Teile der Kunden-Anschrift beinhalten. Die Kunden müssten sich nach bisherigen Planungen einen Mindestbetrag von 30 Euro herunterladen, die im Lastschriftverfahren abgebucht würden, erläuterte der Sprecher.
Das Online-Frankieren eignet sich den Angaben zufolge in erster Linie für kleine Betriebe, Büros oder Vereine, die bis zu 200 Briefe wöchentlich versenden.
28.11.00, 18:30 Uhr
Die Post wird voraussichtlich ab Mitte 2001 eine eigene Software zum Frankieren von Briefen per Internet anbieten. Der Kunde könne mit dem Programm von seinem PC aus Briefumschläge mit einem bestimmten Code versehen, sagte ein Unternehmenssprecher am Dienstag in Bonn. Dazu reiche ein herkömmlicher Tintenstrahl- oder Laserdrucker.
Der Code sei etwa so groß wie eine Briefmarke und bestehe aus weißen und schwarzen Punkten. Diese würden von der Sortieranlage im Briefzentrum erkannt. Fälschungen seien nicht möglich, da die Codes Teile der Kunden-Anschrift beinhalten. Die Kunden müssten sich nach bisherigen Planungen einen Mindestbetrag von 30 Euro herunterladen, die im Lastschriftverfahren abgebucht würden, erläuterte der Sprecher.
Das Online-Frankieren eignet sich den Angaben zufolge in erster Linie für kleine Betriebe, Büros oder Vereine, die bis zu 200 Briefe wöchentlich versenden.
28.11.00, 18:30 Uhr