Donnerstag, 1. August 2002 12:57
Brainpower N.V. (Neuer Markt, WKN: 553169), Anbieter von Investmentanalyse- und Entscheidungsfindungs-Software, gab heute die Ergebnisse des zweiten Quartals 2002 bekannt. Demnach konnte das Unternehmen den Umsatz verglichen mit dem Vorjahresquartal von 1,8 Mio. Euro um 6% auf 1,9 Mio. Euro steigern.
Das negative EBITDA vor Restrukturierungskosten konnte nach den Worten des Brainpower-Finanzvorstand Bill Holwell im fünften Quartal in Folge auf 1,8 Mio. Euro reduziert werden. Die sei ein erster Erfolg des zusätzlichen Kostenreduzierungsprogramm, das in diesem Quartal gestartet wurde, so Holwell.
Insgesamt konnten die operativen Kosten durch die Kostensenkungsmaßnahmen auf unter 3,26 Mio. Euro, exklusive Restrukturierungskosten in Höhe von 0,5 Mio. Euro, gedrückt werden. Dies bedeutet eine Reduzierung von 0,1 Mio. Euro gegenüber den operativen Kosten von 3,37 Mio. Euro, exklusive Restrukturierungskosten in Höhe von 0,1 Mio. Euro, im ersten Quartal 2002 und gegenüber 4 Mio. Euro im zweiten Quartal 2001.
Das Eigenkapital belief sich per Ende Juni 2002 auf 10,6 Mio. Euro. Der Nettoverlust inklusive der Restrukturierungskosten wurde mit 2,6 Mio. Euro beziffert.
Brainpower zeigt sich zuversichtlich den EBITA-Breakeven zum Ende dieses Jahres zu erreichen. Gleichzeitig reduziert das Unternehmen die Umsatzerwartung für das zweite Halbjahr 2002 auf 6 Mio. Euro. Positive Auswirkungen auf die Umsätze 2003 erwartet sich Brainpower durch ein Abkommen mit Reuters. Insgesamt prognostiziert das Unternehmen für das kommende Jahr ein Umsatzvolumen in Höhe von rund 20 Mio. Euro und ein EBIT von rund 3 Mio. Euro.
Die Brainpower-Aktien stiegen zuletzt um 22,50% auf 2,45 Euro.
Brainpower N.V. (Neuer Markt, WKN: 553169), Anbieter von Investmentanalyse- und Entscheidungsfindungs-Software, gab heute die Ergebnisse des zweiten Quartals 2002 bekannt. Demnach konnte das Unternehmen den Umsatz verglichen mit dem Vorjahresquartal von 1,8 Mio. Euro um 6% auf 1,9 Mio. Euro steigern.
Das negative EBITDA vor Restrukturierungskosten konnte nach den Worten des Brainpower-Finanzvorstand Bill Holwell im fünften Quartal in Folge auf 1,8 Mio. Euro reduziert werden. Die sei ein erster Erfolg des zusätzlichen Kostenreduzierungsprogramm, das in diesem Quartal gestartet wurde, so Holwell.
Insgesamt konnten die operativen Kosten durch die Kostensenkungsmaßnahmen auf unter 3,26 Mio. Euro, exklusive Restrukturierungskosten in Höhe von 0,5 Mio. Euro, gedrückt werden. Dies bedeutet eine Reduzierung von 0,1 Mio. Euro gegenüber den operativen Kosten von 3,37 Mio. Euro, exklusive Restrukturierungskosten in Höhe von 0,1 Mio. Euro, im ersten Quartal 2002 und gegenüber 4 Mio. Euro im zweiten Quartal 2001.
Das Eigenkapital belief sich per Ende Juni 2002 auf 10,6 Mio. Euro. Der Nettoverlust inklusive der Restrukturierungskosten wurde mit 2,6 Mio. Euro beziffert.
Brainpower zeigt sich zuversichtlich den EBITA-Breakeven zum Ende dieses Jahres zu erreichen. Gleichzeitig reduziert das Unternehmen die Umsatzerwartung für das zweite Halbjahr 2002 auf 6 Mio. Euro. Positive Auswirkungen auf die Umsätze 2003 erwartet sich Brainpower durch ein Abkommen mit Reuters. Insgesamt prognostiziert das Unternehmen für das kommende Jahr ein Umsatzvolumen in Höhe von rund 20 Mio. Euro und ein EBIT von rund 3 Mio. Euro.
Die Brainpower-Aktien stiegen zuletzt um 22,50% auf 2,45 Euro.
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