mal abgesehen davon, daß Deine Intention nur allzu offensichtlich ist, sei Dir trotzdem gesagt, daß Deine vorgetragenen Argumente und auch Dein Diskussionsstil zu keinen neuen Erkenntnissen beiträgt!
Bei Lazio bin ich unter 1,30 erstmals eingestiegen und habe auch genau da angefangen zu schreiben. Der Aktienkurs ging sehr schnell bis 2 hoch, nicht weil ich geschrieben hatte, sondern weil die sportlichen Ergebnisse sehr gut waren. Danach ging es deutlich runter, weil 3x hintereinander verloren wurde und gleichzeitig die Märkte abkrachten. Ob halbgott schreibt oder nicht, ist dabei ziemlich egal, es setzte halt aus ganz natürlichen Gründen eine Gewinnkonsolidierung ein. Wenn jetzt 3x hintereinander gewonnen wird und die Märkte stabil oder positiv sind, steigt die Aktie wieder und im umgekehrten Fall sinkt sie.
Beim BVB ist das alles sehr ähnlich, nur ist da die Volalität deutlich geringer, weil die Aktie viel größer ist. Soll heissen, es gibt ein geringeres Risiko, aber auch eine geringere Chance.
Darum ging es mir aber nicht.
Es ging mir um eine Fundamentalanalyse und einen Vergleich der Bewertungsmethodik.
Freibauer hat bei der BVB Aktie den Kaderwert in die Substanzanalyse mit einbezogen und kommt so auf ein Kursziel von 7,82. Ich habe seine Substanzanalyse untersucht und bin zu anderen Ergebnissen gekommen, dabei geht es nicht um meine Meinung, sondern um seinen Denkansatz, der in meinen Augen diskussionswürdig ist:
Beitrag Nr. 104.139 www.wallstreet-online.de/diskussion/...-zurueck-an-die-spitze
investor.morningstar kommt beim BVB auf eine faire Bewertung bei 6,22 sie haben aber eine völlig andere Bewertungsmethode, ich habe mich hier damit beschäftigt: www.wallstreet-online.de/diskussion/...societa-sportiva-lazio
Du aber argumentierst völlig anders. Es geht Dir anscheinend um irgendwelche Sandkistenargumentationen, z.B. so: wenn der Aktienkurs so performt, wie Du es erwartet hast, dann hast Du Recht und der Diskussionspartner unrecht. Das macht aber keinen Sinn. Wenn der BVB ab sofort jedes Spiel 3:0 gewinnt und Euro League Sieger wird, steigt der Aktienkurs sowieso. Wenn hingegen alle wichtigen Spiele verloren werden, sinkt der Aktienkurs. In keinem Fall hätte ich Recht, weil ich keine wichtigen Niederlagen angenommen habe und Siege nicht in Abrede gestellt habe.
2015/16 hatte ich argumentiert, daß die Unterbewertung auch im Fall sportlicher Misserfolge klar gegeben wäre, diese Argumentation ist nach dem deutlich gestiegenen Aktienkurs nicht mehr gegeben und wird auch nicht gegeben sein, falls der BVB gewinnt oder verliert.
Bei Lazio bin ich unter 1,30 erstmals eingestiegen und habe auch genau da angefangen zu schreiben. Der Aktienkurs ging sehr schnell bis 2 hoch, nicht weil ich geschrieben hatte, sondern weil die sportlichen Ergebnisse sehr gut waren. Danach ging es deutlich runter, weil 3x hintereinander verloren wurde und gleichzeitig die Märkte abkrachten. Ob halbgott schreibt oder nicht, ist dabei ziemlich egal, es setzte halt aus ganz natürlichen Gründen eine Gewinnkonsolidierung ein. Wenn jetzt 3x hintereinander gewonnen wird und die Märkte stabil oder positiv sind, steigt die Aktie wieder und im umgekehrten Fall sinkt sie.
Beim BVB ist das alles sehr ähnlich, nur ist da die Volalität deutlich geringer, weil die Aktie viel größer ist. Soll heissen, es gibt ein geringeres Risiko, aber auch eine geringere Chance.
Darum ging es mir aber nicht.
Es ging mir um eine Fundamentalanalyse und einen Vergleich der Bewertungsmethodik.
Freibauer hat bei der BVB Aktie den Kaderwert in die Substanzanalyse mit einbezogen und kommt so auf ein Kursziel von 7,82. Ich habe seine Substanzanalyse untersucht und bin zu anderen Ergebnissen gekommen, dabei geht es nicht um meine Meinung, sondern um seinen Denkansatz, der in meinen Augen diskussionswürdig ist:
Beitrag Nr. 104.139 www.wallstreet-online.de/diskussion/...-zurueck-an-die-spitze
investor.morningstar kommt beim BVB auf eine faire Bewertung bei 6,22 sie haben aber eine völlig andere Bewertungsmethode, ich habe mich hier damit beschäftigt: www.wallstreet-online.de/diskussion/...societa-sportiva-lazio
Du aber argumentierst völlig anders. Es geht Dir anscheinend um irgendwelche Sandkistenargumentationen, z.B. so: wenn der Aktienkurs so performt, wie Du es erwartet hast, dann hast Du Recht und der Diskussionspartner unrecht. Das macht aber keinen Sinn. Wenn der BVB ab sofort jedes Spiel 3:0 gewinnt und Euro League Sieger wird, steigt der Aktienkurs sowieso. Wenn hingegen alle wichtigen Spiele verloren werden, sinkt der Aktienkurs. In keinem Fall hätte ich Recht, weil ich keine wichtigen Niederlagen angenommen habe und Siege nicht in Abrede gestellt habe.
2015/16 hatte ich argumentiert, daß die Unterbewertung auch im Fall sportlicher Misserfolge klar gegeben wäre, diese Argumentation ist nach dem deutlich gestiegenen Aktienkurs nicht mehr gegeben und wird auch nicht gegeben sein, falls der BVB gewinnt oder verliert.