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Wünsche allen ein ruhiges und friedvolles Weihnachtsfest 2004 !
Für das Neue Jahr 2005 wünsche ich allen vor allem Gesundheit,
Zufriedenheit und das nötige Quäntchen Glück!
Gruß Moya
Zuspruch zu deutschen Papieren, Mitnahmen bei US-Titeln
FRANKFURT (DEUTSCHE-BOERSE AG) -
23. Dezember. Mit dem Erreichen des höchsten Punktestands seit zweieinhalb Jahren hat der DAX®-Index eine gute Ausgangsposition für das Neue Jahr eingenommen. Unsere aktuelle Stimmungsanalyse hat gezeigt, dass sich die Smart Trader am deutschen Aktienmarkt bereits für 2005 positionieren. Sie erwarten zumindest eine Fortsetzung der derzeitigen Seitwärtsbewegung der Märkte im Januar.
Trotz der traditionell geringen Umsätze vor den Weihnachtsfeiertagen zeichnet sich dieser Trend auch bei den Derivaten ab. Nach Beobachtung von Baader sind heute Anlageprodukte durchaus gefragt, während das Jahr für Hebelprodukte eher gemächlich ausklingt.
Am Fondsmarkt trennen sich dagegen einige Investoren von US-Aktien-Fonds. Sie verkaufen rege den DWS US Aktien (WKN 849081) und den DWS US Technoaktien (WKN 976981) - zwei aktiv verwaltete Fonds.
Die Vermutung liegt nahe, dass die Anleger - anders als am deutschen Markt - Gewinne mitnehmen. Denn ganz ähnlich wie der deutsche Leitindex erklomm auch der Dow Jones gestern neue Höhen und schloss auf dem höchsten Stand seit 42 Monaten.
Für Robert Halver von Vontobel Asset Management zeichnet sich dadurch allerdings kein langfristiger Trend ab. Aus seiner Sicht "nehmen die Anleger vor Weihnachten lediglich etwas Risiko raus." Für die nächsten Wochen erwartet er eine fortgesetzte Seitwärtsbewegung auf hohem Niveau, mit einer möglichen Überraschung in Form von kleinen Kursprüngen in den Handelstagen zwischen Weihnachten und Neujahr. "Der US-Markt kann dabei sogar mit einem besseren fundamentalen Umfeld aufwarten, da die Konjunkturdaten gut ausfallen und mit einem weiteren, drastischen Dollarverfall nicht zu rechnen ist."
Wünsche allen ein ruhiges und friedvolles Weihnachtsfest 2004 !
Für das Neue Jahr 2005 wünsche ich allen vor allem Gesundheit,
Zufriedenheit und das nötige Quäntchen Glück!
Gruß Moya

Gruß Pichel
Aktien Frankfurt Ausblick: Kaum verändert - Sumatra-Beben im Fokus
FRANKFURT (dpa-AFX) -
Bei weiter dünner Nachrichtenlage rechnen Händler am Montag mit kaum veränderten Eröffnungsnotierungen an der Frankfurter Börse. Die Citibank und die Deutsche Bank sahen den DAX DAX.ETR zum Start bei 4.251 Punkten. Am Freitag gewann der Leitindex 0,24 Prozent auf 4.251,62 Zähler.
Die Auswirkungen des Sumatra-Bebens stünden sicherlich im Blick, sagte ein Frankfurter Aktienhändler. Ansonsten seien kaum wichtige Nachrichten zu erkennen und zwischen den Jahren dürfte die Aktivität ohnehin weiter sehr gering bleiben. Klassische Faktoren wie der Rekordstand des Euro und der etwas rückläufige Ölpreis stünden dabei im Hintergrund, so der Händler.
Touristik-Werte wie TUI TUI.ETR, KarstadtQuelle KAR.ETR und Lufthansa LHA.ETR stehen Händlern zufolge nach dem schweren Sumatra-Beben im Fokus. Die Naturkatastrophe berge Risiken für Aktien der Reiseveranstalter und Fluggesellschaften in sich, sagte ein Frankfurter Aktienhändler. Der Winter sei die Hauptreisezeit für die Region und die Reiseveranstalter bieten eine Stornierung der Buchungen sowie frühzeitige Rückflüge an.
Auch die Rückversicherer und Versicherer rückten auch in den Blick. Vor allem Münchener Rück MUV2.ETR und Hannover Rück HNR1.ETR dürften durch die Schäden betroffen werden, hieß es weiter. Als Versicherer werde zudem die Allianz ALV.ETR wohl mit betroffen.
Continental-Aktien CON.ETR könnten von zwei Zeitungs-Interviews am Wochenende bewegt werden. Einem Händler zufolge seien die Nachrichten insgesamt nicht neu. Die in der "Welt" von Vorstandschef Manfred Wennemer genannten Ziele lägen nach Einschätzung eines Börsianers aber etwas unter den Prognosen.
Für das Neue Jahr 2005 wünsche ich allen vor allem Gesundheit,
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Gruß Moya
Devisen: Eurokurs erreicht im frühen Handel neuen Rekord bei 1,3552 Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) -
Der Eurokurs EURUS.FX1 hat am Montag einen neuen Rekordstand erreicht. Im frühen Handel wurde die europäische Gemeinschaftswährung in der Spitze mit 1,3552 Dollar gehandelt. Erst am Freitag hatte der Euro mit 1,3548 Dollar einen neuen Höchststand erreicht.
Bis 8.30 Uhr fiel der Euro dann leicht bis auf 1,3541 Dollar zurück. Ein Dollar war 0,7381 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitag noch auf 1,3542 (Donnerstag: 1,3456) Dollar festgesetzt.
Der Handel am Markt sei nach den Feiertagen jedoch wenig liquide und daher kaum aussagekräftig, sagten Händler. Die Stimmung am Devisenmarkt sei aber weiter gegen den Dollar gerichtet. Das hohe Defizit der USA im Außenhandel und dem Staatshaushalt laste weiterhin auf der US-Devise.
Aktien Frankfurt: Uneinheitlich - Sumatra-Beben im Blick; dünne Umsätze
FRANKFURT (dpa-AFX) -
Mit den Auswirkungen des Sumatra-Bebens im Blick sind die deutschen Aktienindizes am Montag bei sonst dünner Nachrichtenlage um ihren Vortagesschluss gependelt. Der DAX DAX.ETR gewann am Mittag 0,18 Prozent auf 4.259,23 Punkte - im Handelsverlauf wurde bei 4.260,54 Punkten der höchste Stand seit Juli 2002 erreicht. Der MDAX MDAX.ETR verlor 0,16 Prozent auf 5.359,63 Zähler. Der TecDAX TDXP.ETR gab 0,14 Prozent auf 520,30 Punkte ab.
Versicherer stehen nach dem schweren Sumatra-Beben im Fokus. Einem Händler zufolge werden vor allem für die Rückversicherer größere Belastungen erwartet. Münchener Rück MUV2.ETR rutschten mit minus 1,97 Prozent auf 89,70 Euro ans DAX-Ende. Allianz ALV.ETR, die weniger betroffen sein dürften, verloren 0,27 Prozent auf 97,59 Euro. Bisher sind die Belastungen durch das verheerende Beben in Südostasien nach Angaben von Versicherern aber noch nicht abzuschätzen, hieß es am Morgen. Vermutlich würden sich die Belastungen aber in Grenzen halten, da es sich um eine Region mit relativ dünner Versicherungsdichte handele.
Touristik-Werte wurden wegen des Bebens ebenfalls abgegeben. TUI-Aktien TUI.ETR verloren 1,56 Prozent auf 17,66 Euro, die Aktien der Lufthansa LHA.ETR gaben 0,48 Prozent auf 10,42 Euro ab. Beide Unternehmen erwarten nach eigenen Angaben keine wirtschaftlichen Schäden aus Flutkatastrophe. Händlern zufolge überwiege dennoch die Unsicherheit. Der Winter sei eine Hauptreisezeit für die Region und die Reiseveranstalter böten die Stornierung von Buchungen sowie frühzeitige Rückflüge an.
An der Indexspitze standen zumeist ohne erkennbare fundamentale Nachrichten SAP-Aktien SAP.ETR mit einem Aufschlag von 0,81 Prozent auf 132,45 Euro. ALTANA ALT.ETR gewannen 0,80 Prozent auf 45,55 Euro, BMW BMW.ETR legten 0,81 Prozent auf 33,53 Euro zu. Deutsche Bank DBK.ETR verteuerten sich nach der Bekanntgabe von Immobilienverkäufen um 0,73 Prozent auf 65,07 Euro.
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Gruß Moya 
Aktien New York Ausblick: Etwas fester erwartet
NEW YORK (dpa-AFX) -
Die Standardwerte an der New Yorker Börse werden am Montag nach dreitägiger Handelspause voraussichtlich etwas fester starten. Der sinkende Ölpreis gebe dem Markt leicht Auftrieb, sagten Händler. Erwartete Kursverluste der Versicherer infolge des verheerenden Seebebens am Sonntag könnten hingegen die Stimmung belasten. Am Donnerstag war der Dow-Jones-Index INDU.IND minimal um 0,10 Prozent auf 10.827,12 Punkte gestiegen und hatte damit erneut ein Dreieinhalbjahreshoch markiert. Der marktbreite S&P 500 INX.IND stieg um 0,05 Prozent auf 1.210,13 Zähler.
Noch seien die Auswirkungen des verheerenden Seebebens in Südostasien auf die Branche nicht abzuschätzen, sagten die europäischen Versicherer in ersten Stellungnahmen am Montag. Es hieß aber überwiegend, dass sich die Folgen eher in Grenzen halten dürften. Nach aktuellen Berichten sind bei den durch ein Beben ausgelösten Flutwellen in Indien, Sri Lanka, Indonesien und anderen Ländern Südostasiens mehr als 22.000 Menschen ums Leben gekommen.
Auf den weltgrößten Pharmakonzern Pfizer PFE.NYS PFE.FSE kommen weitere Sammelklagen wegen seines in die Kritik geratenen Arthrose-Mittels Celebrex zu. Das könnte die Aktie belasten. Die kanadische Anwaltskanzlei McPhadden Samac Merner Darling reichte eine 1,5 Milliarden kanadische Dollar (1,22 Mrd USD; 899,75 Mio Euro) schwere Klage ein.
Nachrichten gab es auch zu Boeing BA.NYS BCO.ETR: Die Fluggesellschaft China Eastern Airlines hat bei dem US-Flugzeugbauer sechs Maschinen für zwei Milliarden Yuan (178,4 Mio Euro) bestellt.
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Aktien NASDAQ Ausblick: Etwas fester erwartet - PC-Aktien im Blick
NEW YORK (dpa-AFX) -
Die meisten Aktien an der technologieorientierten US-Börse NASDAQ werden am Montag nach dreitägiger Handelspause etwas fester erwartet. Der sinkende Rohölpreis würde für leichten Auftrieb sorgen, sagten Händler. Am vergangenen Donnerstag hatte der NASDAQ Composite COMPX.IND 0,17 Prozent auf 2.160,62 Punkte gewonnen und damit auf dem höchsten Stand seit Mitte 2001 geschlossen. Der Auswahlindex NASDAQ 100 NDX.X.IND war um 0,01 Prozent auf 1.613,77 Zähler vorgerückt.
In den Fokus könnten PC-Aktien wie etwa die von Dell Computer DELL.NAS DLCA.FSE, Apple Computer AAPL.NAS APC.ETR oder Hewlett-Packard HPQ.NYS HWP.FSE rücken. Auch in die Intel- INTC.NAS INL.FSE und Microsoft-Aktien MSFT.NAS MSF.FSE könnte Bewegung kommen:
Nach jüngsten Zahlen des US-Marktforschungsinstituts NPD habe der PC-Verkauf im Einzelhandel im November um 54,5 Prozent zugelegt, informierten die Analysten von JP Morgan. Im Vorjahr sei er um 72,8 Prozent gestiegen. "Die relative Stärke des Marktes für PC-Unternehmen und fallende Preise für PC-Bestandteile sollten Dell weiter zum Vorteil gereichen. Die etwas abgeschwächte Konsumentennachfrage dürfte hingegen Risiken für HP mit sich bringen", so die Analysten.
Aktien des Einzelhändlers Sharper Image SHRP.NAS dürften unter Druck geraten, nachdem Sharper den Gewinnausblick für das vierte Quartal und sein im Januar endendes Geschäftsjahr gesenkt hatte.
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Gruß Moya
+++++ VERSICHERER +++++
- Helvea Swiss Re, Münchener Rück, Hannover Rück : Einstufung bestätigt "Buy"
+++++ ADIDAS +++++
- HVB Einstufung: Bestätigt "Outperform" Kursziel: Bestätigt 135 EUR
+++++ HENKEL +++++
- HVB Einstufung: Bestätigt "Outperform" Kursziel: Bestätigt 81 EUR
+++++ MÜNCHENER RÜCK +++++
- MeFiCo Merck Fink & Co (MeFiCo) erwartet für die Münchener Rück keine dramatischen Schäden aus dem Seebeben in Asien. Analyst Konrad Becker betont, dass es noch keine aussagefähigen Daten aus den betroffenen Gebieten gebe. Es gebe jedoch einige Faktoren, die dafür sprechen, dass die Schäden bei weitem nicht so hoch ausfallen dürften wie bei den Hurrikans in Florida. Dort lag die Schadenssumme für die Münchener Rück insgesamt bei rund 500 Mio EUR. In den Touristenzentren der betroffenen Gebieten Asiens seien die versicherten Schäden weitaus geringer als in Florida, sagt Becker. Die Ostküste Sri Lankas habe kaum touristische Hochburgen, ähnliches gelte auch für Südindien.
+++++ TUI +++++
- Merck Finck Einstufung: Bestätigt "Hold"
+++++ TUI / LUFTHANSA +++++
- Analysten Nach Einschätzung von Analysten dürfte sich der wirtschaftliche Schaden für TUI und Lufthansa nach dem Seebeben in Südostasien in Grenzen halten. Robert Heberger von Merck Finck & Co geht von marginalen, aber keinen substanziellen Kosten für TUI aus. Als "psychologischen Effekt" wertet der Analyst die deutlichen Kursverluste beider Aktien. Die Naturkatastrophe verdeutliche den Anlegern einmal mehr, dass die Reise- und Luftfahrtbranche exponiert dastünden und nur schwer zu kalkulierenden Risiken unterlägen.
+++++ TELEFONICA MOVILES +++++
- Ibersecurities Einstufung: Bestätigt "Buy" Kursziel: Bestätigt 10,40 EUR
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Gruß Moya
TOKIO :
Gute Konjunkturdaten und eine erwartete Erholung 2005 haben die Aktienbörse in Tokio am Dienstag ins Plus geführt. Der Nikkei-225 gewann 0,5% oder 62 Punkte auf 11.424, der Topix stieg um ebenfalls 0,5% bzw 6 auf 1.140 Stellen. Händler rechnen damit, dass der Nikkei sich bis Mitte Januar fest zeigen wird. Nachdem er den Widerstand bei 11.410 gebrochen habe, könne er bis zum Jahresende bis 11.500 oder sogar bis in den Bereich zwischen 11.700 und 11.800 Punkten steigen, sagte ein Fondsmanager.
Die Verbesserung bei den Daten zu Industrieproduktion und Arbeitslosigkeit habe die Stimmung befördert, hieß es. Teilnehmer beobachteten vor allem Käufe von Bankentiteln durch ausländische Investoren. Es werde allgemein erwartet, dass sich die japanische Wirtschadft in der zweiten Jahreshälfte 2005 erholen werde, hieß es.
HONGKONG :
Knapp behauptet tendiert die Börse in Hongkong am Dienstagmittag (Ortszeit). Der HSI reduziert sich um 0,1% oder 13 Punkte auf 14.182. Der Handel verlaufe ruhig und ereignisarm, sagen Teilnehmer, das Volumen sei gering. Das Gros der Blue Chips tendiert leichter. CNOOC verlieren 1,8% auf 4,18 HKD, da der deutlich fallende Ölpreis belastet. Hutchison gewinnen gegen den Trend 1,1% auf 71,50 HKD. Die meisten institutionellen Investoren seien zwischen den Jahren nicht anwesend, heißt es. SHK Financials erwartet den HSI in einer Spanne zwischen 14.150 und 14.250 Zählern.
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SINGAPUR:
Nahezu unverändert zeigt sich die Aktienbörse in Singapur am Dienstagmittag. Der STI gewinnt den Bruchteil eines Punkts und tendiert auf dem Vortagesschluss bei 2.051 Punkten. Im Verlauf des Handels hatte er bis auf 2.057 zugelegt. Teilnehmer sprechen von einem Handel in einer engen Spanne bei dünnem Volumen. Die Einzelwerte tendierten uneinheitlich, die Investoren konzentrierten sich auf Penny Stocks. Am aktivsten gehandelt werden Azeus Systems, die 11,1% auf 0,20 SGD zulegen. Es sei davon auszugehen, dass der STI für den Rst des Tages in der Spanne zwischen 2.040 und 2.060 Punkten verbleibt, heißt es.
Gruß Moya 

Gruß Pichel
Aktien Frankfurt Ausblick: Gut behauptet - Wenige Impulse
FRANKFURT (dpa-AFX) -
Bei sehr dünner Nachrichtenlage und trotz schwacher Vorgaben aus den USA rechnen Händler am Dienstag mit gut behaupteten Eröffnungsnotierungen an der Frankfurter Börse. Die Deutsche Bank und die Citibank erwarten den DAX DAX.ETR zum Start bei 4.246 Punkten, die Commerzbank rechnet mit 4.244 Zählern.
"Ich erwarte einen lustlosen Handel - es fehlen einfach die Impulse", sagte ein Frankfurter Händler. Selbst das wichtige Thema des Vortages, die Folgen der Flutkatastrophe in Südasien, werde am heutigen Dienstag nur eine geringere Rolle spielen. Zugleich könnten der starke Euro und der sinkende Ölpreis wieder gegen Mittag Themen werden.
Auch Touristik-Werte wie TUI TUI.ETR, KarstadtQuelle KAR.ETR und Lufthansa LHA.ETR stünden weiter im Blick. Allerdings nicht mehr so stark, denn es zeichne sich ab, dass die Unternehmen nicht so kräftig durch die Naturkatastrophe in Südasien betroffen würden.
Eine etwas geringer werdende Aufmerksamkeit erwarten Händler auch für die Titel der Versicherer Allianz ALV.ETR sowie der Rückversicherer Münchener Rück MUV2.ETR und Hannover Rück HNR1.ETR. Die Auswirkungen des verheerenden Bebens dürften sich laut ersten Einschätzungen in Grenzen halten.
Für das Neue Jahr 2005 wünsche ich allen vor allem Gesundheit,
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Gruß Moya 
Devisen: Euro hält sich über der Marke von 1,36 Dollar
FRANKFURT :
Der Eurokurs hat sich am Dienstag im frühen Handel über der Marke von 1,36 Dollar und damit nahe seines Rekordhochs behauptet. Die Gemeinschaftswährung kostete am Morgen 1,3601 Dollar, nachdem am Montag mit 1,3640 der höchste Stand seit Einführung des Euro an den Finanzmärkten im Januar 1999 erreicht wurde. Ein Dollar war damit 0,7349 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Vortag auf 1,3527 (Freitag: 1,3542) Dollar festgesetzt. Händler rechnen zwischen den Feiertagen mit einem geringen Umsatzvolumen. Dies könne größere Kursausschläge begünstigen, hieß es.
Gruß Moya
Aktien TecDAX Eröffnung: Knapp behauptet - ROFIN schwächer; mobilcom Spitze
FRANKFURT (dpa-AFX) -
Die deutschen Technologiewerte im TecDAX TDXP.ETR sind am Dienstag knapp behauptet gestartet. Der Technindex verlor am Morgen 0,05 Prozent auf 520,15 Zähler. ROFIN SINAR RSI.ETR standen mit minus 2,74 Prozent bei 30,15 Euro am TecDAX-Ende, mobilcom MOB.ETR legten dagegen an der Indexpsitze 2,03 Prozent auf 17,09 Euro zu.
Gruß Moya
Aktien Frankfurt Eröffnung: Gut behauptet - Entscheidende Impulse fehlen
FRANKFURT (dpa-AFX) -
Gestützt vom fallenden Ölpreis sind deutsche Aktien am Dienstag gut behauptet gestartet. Der Leitindex DAX DAX.ETR gewann im frühen Geschäft 0,41 Prozent auf 4.252,64 Punkte, während der MDAX MDAX.ETR 0,10 Prozent auf 5.358,61 Zähler einbüßte. Der TecDAX TDXP.ETR verlor 0,06 Prozent auf 520,09 Punkte. Die Nachrichtenlage bleibe weiter sehr dünn und die schwache Vorgabe aus den USA werde verdrängt, sagten Börsianer. Zugleich seien Anleger froh über die stabilen asiatischen Börsen nach der Flutkatastrophe.
Etwas stärker als der Gesamtmarkt legte das DAX-Schwergewicht Deutsche Telekom DTE.ETR 0,61 Prozent auf 16,58 Euro zu. T-Aktien profitierten von Aussagen des Unternehmenschefs Kai-Uwe Ricke in der "Financial Times Deutschland". Demnach will die Telekom durch die Verschmelzung der Internettochter T-Online TOI.ETR mit der Festnetzsparte T-Com die Umsatzrückgänge in dieser größten Konzerndivision stoppen. "Für das neue strategische Geschäftsfeld T-Com, inklusive T-Online, haben wir das Ziel, den Umsatz über die Jahre stabil zu halten", sagte Ricke.
Auch die Titel des Touristikunternehmens TUI TUI.ETR büßten zu Handelsbeginn ein. Die TUI-Aktien verloren 0,90 Prozent auf 17,59 Prozent. Einem Händler zufolge stehen nach der Naturkatastrophe in Südasien Touristikwerte zwar weiter im Blick, zugleich zeichne sich aber ab, dass die TUI und auch andere Touristikunternehmen nicht so kräftig betroffen würden. Der Versicherer Allianz ALV.ETR lag mit Plus 0,19 Prozent auf 97,18 leicht im Plus, ebenso der Rückversischerer Münchener Rück MUV2.ETR mit einem Anstieg von 0,46 Prozent auf 90,41 Euro. Die Aktien der Hannover Rück HNR1.ETR verzeichneten dagegen ein leichtes Minus von 0,24 Prozent auf 28,76 Euro.
Für das Neue Jahr 2005 wünsche ich allen vor allem Gesundheit,
Zufriedenheit und das nötige Quäntchen Glück!
Denkt an die Flutopfer!! Gruß Moya 
Aktien TecDAX: Kaum verändert - Dünnes Geschäft; SÜSS MicroTec an Indexspitze
FRANKFURT (dpa-AFX) -
Die deutschen Technologiewerte haben sich am Dienstag kaum verändert. Der TecDAX TDXP.ETR gewann im frühen Handel 0,07 Prozent auf 520,75 Zähler. Insgesamt bleibe der Handel sehr ruhig und bis zum Jahresende dürfte sich daran kaum etwas ändern, sagte ein Händler. Erschwerend komme hinzu, dass die Londoner Börse geschlossen habe und diese Anleger zusätzlich ausfielen. Zudem gebe es keine marktbewegenden Unternehmensnachrichten.
An die Indexspitze kletterten SÜSS MicroTec SMH.ETR mit Plus 3,88 Prozent auf 5,36 Euro. An das Indexende rutschten EVOTEC OAI EVT.ETR. Die Titel des Biotechnologie-Unternehmens büßten 2,19 Prozent auf 2,68 Euro ein.
Die Aktien des Internet-Dienstleisters freenet.de FRN.ETR bauten ihre Kursgewinne der Vortage um 1,73 Prozent auf 19,38 Euro aus. Die Papiere profitierten weiter von Spekulationen um eine Anteilsaufstockung durch die Muttergesellschaft mobilcom , sagte ein Händler. Zudem entwickele sich freenet bereits seit September sehr gut und bewege sich nun in Richtung der 22-Euro-Marke.
mobilcom MOB.ETRerwägt einem Bericht des "Handelsblatt" vom Montag zufolge seinen zuletzt verwässerten Anteil bei freenet wieder aufzustocken. Die Zeitung zitierte mobilcom-Chef Thorsten Grenz mit den Worten: "Ich kann mir vorstellen, dass wir bei freenet die alte Beteiligungshöhe wieder anstreben." Die Aktien von mobilcom notierten am Dienstagvormittag mit plus 1,79 Prozent bei 17,05 Euro.
Für das Neue Jahr 2005 wünsche ich allen vor allem Gesundheit,
Zufriedenheit und das nötige Quäntchen Glück!
Gruß Moya
Die US-Börsen werden am Dienstag voraussichtlich mit Kursgewinnen in den Handel starten. Darauf weisen die Futures hin. Der gesunkene Ölpreis stützt diese Tendenz. Der US-Dollar zeigt sich aber nach wie vor schwach und notierte zuletzt bei 0,7331 Euro. Erneut erwarten Händler einen nachrichten- und umsatzarmen Tag. Nur das um 16 Uhr anstehende Verbrauchervertrauenindex für Dezember des Forschungsinsituts Conference Board könnte Bewegung in den Markt bringen. Volkswirte rechnen mit einem Anstieg auf 93,9 Punkte nach 90,5 Punkten im Vormonat.
Unternehmensnachrichten werden keine erwartet, weshalb in erster Linie Umstufungen in den Fokus rücken dürften. Bear Stearns etwa hat die Aktie des Online-Verlages Amazon.com Inc. AMZN.NAS AMZ.FSE von "Peer Perform" auf "Outperform" hochgestuft. Piper Jaffray bewertete Novamed in einer Ersteinstufung mit "Outperform".
Das Biotech-Unternehmen ImmunoGen IMGN.NAS teilte mit, dass die zu Johnson & Johnson JNJ.NYS JNJ.FSE gehörende Centocor mit ImmunoGen eine Kooperation eingegangen ist. Unter anderem hieß es, dass ImmunoGen von Centocor für Lizenzrechte eine erste Zahlung von einer Milliarde Dollar erhalten werde sowie Meilensteinzahlungen, die ein Potenzial von bis zu 42,5 Millionen Euro hätten.
Am Montag hatte der Dow-Jones-Index INDU.IND um 0,47 Prozent auf 10.776,13 Punkte abgegeben. Der marktbreite S&P 500 INX.IND fiel um 0,43 Prozent auf 1.204,92 Zähler. An der Technologiebörse NASDAQ notierte der Composite Index COMPX.IND 0,30 Prozent tiefer bei 2.154,22 Punkten, der Auswahlindex NASDAQ100 NDX.X.IND gab 0,38 Prozent auf 1.607,59 Zähler nach.
Gruß Moya 

Gruß Pichel

Gruß Pichel

Gruß Pichel

Gruß Pichel

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