Aktien NYSE/NASDAQ Ausblick: Kaum Veränderung erwartet 29.12.2004 14:30 Headlines
NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Börsen werden am Mittwoch voraussichtlich kaum
verändert eröffnen. Darauf weisen die Futures hin. Während der S&P-500-Future
minimal im Minus stand, legte der NASDAQ-100-Future minimal zu. Erst mit
Bekanntgabe neuer Konjunkturdaten dürfte etwas Bewegung in den Markt kommen. Um
16.00 Uhr wird der Verkauf bestehender Häuser im November bekannt gegeben. Um
16.30 Uhr wird dann vor allem der wöchentlich veröffentlichte Ölmarktbericht der
Energy Information Administration (EIA) Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
Tags zuvor hatten überraschend positive Konjunkturdaten den Indizes Auftrieb
gegeben. Das vom Wirtschaftsforschungsinstitut Conference Board ermittelte
Verbrauchervertrauen im Dezember war deutlich stärker gestiegen als erwartet
worden war. Der Dow Jones hatte daraufhin 0,73 Prozent auf 10.854,54
Punkte gewonnen. Der breiter gefasste S&P-500-Index stieg um 0,72
Prozent auf 1.213,54 Zähler. An der technologielastigen NASDAQ legte der
Composite Index 1,07 Prozent auf 2.177,19 Zähler zu. Der
Auswahlindex NASDAQ 100 gewann 1,03 Prozent auf 1.624,19 Punkte.
Der Dollar fiel am Morgen im Vergleich zum Euro den fünften
Handelstag in Folge auf ein neues Rekordtief bei 0,7330 Euro.
Weiter könnten Auswirkungen des schweren Seebebens und der Flutwellen,
Tsunamis genannt, am Aktienmarkt eine Rolle spielen. Beim Ölkonzern
ChevronTexaco hat das Beben keine Auswirkungen auf dessen
Gas- und Ölproduktionsanlagen in Indonesien und Thailand.
Wie das "Wall Street Journal" unter Berufung auf den Direktor der
chinesischen Luftfahrtaufsicht CAAC, Yang Yuanyuan, berichtet, plant China
überraschenderweise keine neuen Flugzeug-Käufe im kommenden Jahr. Der Grund sei,
dass das Land eine Überhitzung des Sektors befürchte. Das könnte die
Boeing-Aktie belasten.
Genzyme-Aktien könnten an der NASDAQ zugelegen. Die
US-Gesundheitsbehörde FDA hat ein Krebsmedikament des Biotech-Unternehmens gegen
Kinder-Leukämie zugelassen. Oracle wurden im Zuge des
Übernahmeangebots für den Konkurrenten PeopleSoft annähernd
75 Prozent an dessen Aktienkapital angeboten./ck/fn
NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Börsen werden am Mittwoch voraussichtlich kaum
verändert eröffnen. Darauf weisen die Futures hin. Während der S&P-500-Future
minimal im Minus stand, legte der NASDAQ-100-Future minimal zu. Erst mit
Bekanntgabe neuer Konjunkturdaten dürfte etwas Bewegung in den Markt kommen. Um
16.00 Uhr wird der Verkauf bestehender Häuser im November bekannt gegeben. Um
16.30 Uhr wird dann vor allem der wöchentlich veröffentlichte Ölmarktbericht der
Energy Information Administration (EIA) Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
Tags zuvor hatten überraschend positive Konjunkturdaten den Indizes Auftrieb
gegeben. Das vom Wirtschaftsforschungsinstitut Conference Board ermittelte
Verbrauchervertrauen im Dezember war deutlich stärker gestiegen als erwartet
worden war. Der Dow Jones hatte daraufhin 0,73 Prozent auf 10.854,54
Punkte gewonnen. Der breiter gefasste S&P-500-Index stieg um 0,72
Prozent auf 1.213,54 Zähler. An der technologielastigen NASDAQ legte der
Composite Index 1,07 Prozent auf 2.177,19 Zähler zu. Der
Auswahlindex NASDAQ 100 gewann 1,03 Prozent auf 1.624,19 Punkte.
Der Dollar fiel am Morgen im Vergleich zum Euro den fünften
Handelstag in Folge auf ein neues Rekordtief bei 0,7330 Euro.
Weiter könnten Auswirkungen des schweren Seebebens und der Flutwellen,
Tsunamis genannt, am Aktienmarkt eine Rolle spielen. Beim Ölkonzern
ChevronTexaco hat das Beben keine Auswirkungen auf dessen
Gas- und Ölproduktionsanlagen in Indonesien und Thailand.
Wie das "Wall Street Journal" unter Berufung auf den Direktor der
chinesischen Luftfahrtaufsicht CAAC, Yang Yuanyuan, berichtet, plant China
überraschenderweise keine neuen Flugzeug-Käufe im kommenden Jahr. Der Grund sei,
dass das Land eine Überhitzung des Sektors befürchte. Das könnte die
Boeing-Aktie belasten.
Genzyme-Aktien könnten an der NASDAQ zugelegen. Die
US-Gesundheitsbehörde FDA hat ein Krebsmedikament des Biotech-Unternehmens gegen
Kinder-Leukämie zugelassen. Oracle wurden im Zuge des
Übernahmeangebots für den Konkurrenten PeopleSoft annähernd
75 Prozent an dessen Aktienkapital angeboten./ck/fn

Gruß Pichel