halten
United Internet ziehlt die Bekanntgabe der Gesamtzahlen für das Geschäftsjahr um einen Monat vor, um den Aktienkurs zu stabilisieren.
Nach einem dramatischen Kursrutsch von bis zu 94% im Vergleich zum Hoch habe sich die Aktie in den vergangenen Wochen wieder erholt. Wer engagiert sei, sollte es bleiben.
Ferner schrieb das Manager Magazin, das auch im Hause GMX vieles anders geworden sei. Großaktionär Dommermuth, Chef des Beteiligungs-Unternehmens United Internet, hat kräftig an der Notbremse gezogen. Bis auf Petzer Könkow musste der gesamte GMX-Vorstand gehen - zu den geschassten gehörte auch Unternehmens-Gründer Karsten Schramm. Seine Vorstellungen der GMX-Zukunft habe nicht mit denen des Großaktionärs Dommermuth übereingestimmt, berichtet das Manager-Magazin.
Dommermuths Vorstellungen sind eindeutig: Er verlangt eine radikale Neuausrichtung des Unternehmens. GMX soll sich künftig als Informationsportal präsentieren – ähnlich wie web.de. Kooperationspartner sollen dafür bezahlen, ihren Content auf der neuen GMX-Seite präsentieren zu können. Als Verkaufsargument sollen die mittlerweile 7,8 Millionen Nutzer des kostenlosen E-Mail-Zugangs herhalten. Als Belohnung verspricht Dommermuth den Mitgliedern einen ersten Relaunch der Seite zur Computer-Fachmesse Cebit Ende März. Dann sollen weitere kostenlose Funktionen wie Adress-, Termin- und Dateiverwaltung sowie Benachrichtigungsdienste angeboten werden, erklärt er gegenüber dem Manager-Magazin. Mit dieser Neuausrichtung soll GMX in die schwarzen Zahlen getrieben werden. Denn Dommermuth hat im vergangenen Jahr durch den ausgefallenen Teil-Exit im Zuge des GMX-Börsenganges in seiner Firma rote Neun-Monats-Zahlen hinnehmen müssen.
GMX selbst ist seinen Angaben zufolge durch das fehlende Geld noch nicht in seiner Existenz bedroht. Bis Ende dieses Jahres sei noch genug Geld in der Kasse, erklärt er. Die logische Folge: Noch in diesem Jahr muss GMX an die Börse, egal ob als E-Mail-Anbieter oder als Informationsportal.
Das ales klingt doch vielversprechend. Insb. wenn man bedenkt, wo das Paoier einst herkam.
United Internet ziehlt die Bekanntgabe der Gesamtzahlen für das Geschäftsjahr um einen Monat vor, um den Aktienkurs zu stabilisieren.
Nach einem dramatischen Kursrutsch von bis zu 94% im Vergleich zum Hoch habe sich die Aktie in den vergangenen Wochen wieder erholt. Wer engagiert sei, sollte es bleiben.
Ferner schrieb das Manager Magazin, das auch im Hause GMX vieles anders geworden sei. Großaktionär Dommermuth, Chef des Beteiligungs-Unternehmens United Internet, hat kräftig an der Notbremse gezogen. Bis auf Petzer Könkow musste der gesamte GMX-Vorstand gehen - zu den geschassten gehörte auch Unternehmens-Gründer Karsten Schramm. Seine Vorstellungen der GMX-Zukunft habe nicht mit denen des Großaktionärs Dommermuth übereingestimmt, berichtet das Manager-Magazin.
Dommermuths Vorstellungen sind eindeutig: Er verlangt eine radikale Neuausrichtung des Unternehmens. GMX soll sich künftig als Informationsportal präsentieren – ähnlich wie web.de. Kooperationspartner sollen dafür bezahlen, ihren Content auf der neuen GMX-Seite präsentieren zu können. Als Verkaufsargument sollen die mittlerweile 7,8 Millionen Nutzer des kostenlosen E-Mail-Zugangs herhalten. Als Belohnung verspricht Dommermuth den Mitgliedern einen ersten Relaunch der Seite zur Computer-Fachmesse Cebit Ende März. Dann sollen weitere kostenlose Funktionen wie Adress-, Termin- und Dateiverwaltung sowie Benachrichtigungsdienste angeboten werden, erklärt er gegenüber dem Manager-Magazin. Mit dieser Neuausrichtung soll GMX in die schwarzen Zahlen getrieben werden. Denn Dommermuth hat im vergangenen Jahr durch den ausgefallenen Teil-Exit im Zuge des GMX-Börsenganges in seiner Firma rote Neun-Monats-Zahlen hinnehmen müssen.
GMX selbst ist seinen Angaben zufolge durch das fehlende Geld noch nicht in seiner Existenz bedroht. Bis Ende dieses Jahres sei noch genug Geld in der Kasse, erklärt er. Die logische Folge: Noch in diesem Jahr muss GMX an die Börse, egal ob als E-Mail-Anbieter oder als Informationsportal.
Das ales klingt doch vielversprechend. Insb. wenn man bedenkt, wo das Paoier einst herkam.