... kauft (oder verkauft) man Aktien oder Indizes gewissermaßen auf Kredit. Man muss nur einen mehr oder minder kleinen Teil des getätigten Volumens als Sicherheit zur Verfügung haben (die Margin, beträgt normalerweise zwischen 5 und 40%). Da man im Gegensatz zum realen Kauf nur ein Bruchteil investiert, ergibt sich ein Hebel.
Das Risiko sind die Zinsen. Hält man Positionen über Nacht, sind sogenannte "Overnight-Kosten" fällig, die sich nach der Höhe des Handelsvolumens und des Instruments richten. Wenn es also in die falsche Richtung geht, zahlt man sich an Kreditzinsen (=Overnight-Kosten) dusselig, das ist das halt Risiko.