BÖRSE am MORGEN

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BÖRSE am MORGEN Happy End
Happy End:

BÖRSE am MORGEN

 
14.03.02 08:00
#1

Gemischte Vorgaben


Dax abwartend gesehen

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Die Wall Street liefert für den Dax am Donnerstag trübe Vorgaben. Doch die asiatischen Börsen konnten sich gegen die negative Tendenz stemmen, so legten der japanische Markt und die Aktien in Hongkong zu. Im Blickpunkt der Anleger stehen die Geschäftsergebnisse von BASF. Im Vorfeld des dreifachen Verfalltermins am Freitag dürften sich Anleger zurück halten.

Seitwärtstendenz am Rentenmarkt

Die schwächer als erwartet ausgefallenen amerikanischen Einzelhandelsumsätze haben die US-Staatsanleihen am Mittwoch gestützt. Dies dürfte auch größere Kursverluste am europäischen Rentenmarkt verhindern. Am Mittwoch gab der Bund-Future zwölf Basispunkte auf 105,22 Prozent nach.

Euro behauptet sich in Fernost

Der Euro hat sich am Donnerstag im fernöstlichen Devisenhandel bei Kursen um 0,8775 Dollar behauptet, während der Dollar zum Yen nachgab. Die Gewinne des Yen zum Dollar seien allerdings durch die erneuten Bedenken Japans vor einem zu raschen Kursanstieg des Yen begrenzt, sagten Händler. Das Finanzministerium warnte vor Kursschwankungen und bekräftigte, Devisenkurse sollten die wirtschaftlichen Fundamentaldaten widerspiegeln. Gegen 07.00 Uhr MEZ notierte der Euro bei 0,8775/80 Dollar und damit knapp über seinem New Yorker Schlusskurs vom Mittwoch (0,8761 Dollar). Die US-Währung fiel auf 128,77/82 Yen nach 129,48 Yen im späten New Yorker Handel. Auch der Euro gab zum Yen leicht nach auf 113,03/08 Yen nach 113,41 Yen in New York. Marktteilnehmer hätten Dollar-Positionen abgebaut, nachdem die US-Währung an einer technischen Widerstandslinie gescheitert sei, hieß es im Handel. Auch habe der festere richtungweisende Aktienindex Nikkei den Dollar belastet.

Börse Tokio schließt fester

Gestützt auf Kursgewinne bei Technologiestandardwerten wie Sony hat die Börse in Tokio am Donnerstag fester geschlossen. Anleger hätten sich vor allem von den Hoffnungen auf eine von den USA angeführte wirtschaftliche Erholung leiten lassen, sagten Händler. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index stieg um 1,34 Prozent auf 11.568,82 Zähler. Der breiter gefasste Topix-Index beendete den Handel mit einem Plus von 0,76 Prozent bei 1.083,88 Punkten. Nachdem der Nikkei in zwei vorhergehenden Sitzungen verloren hatte, sprachen Marktteilnehmer am Donnerstag von einer stabilen Stimmung im Handel und sahen bei niedrigeren Kursen Kaufgelegenheiten. Die Aktien des weltgrößten Herstellers von Unterhaltungselektronik Sony waren Händlern zufolge der am stärksten gehandelte Wert am Donnerstag und stiegen um 3,81 Prozent.

Aktien Hongkong am Mittag etwas fester

Etwas fester zeigt sich der Aktienmarkt in Hongkong am Donnerstagmittag (Ortszeit). Bis zum Ende der ersten Sitzungshälfte steigt der Hang-Seng-Index (HSI) um 0,4 Prozent bzw 43,03 Stellen auf 11.260,53.  Der Index erholt sich damit von den Abschlägen zu Handelsbeginn, ausgelöst durch die schwachen Vorgaben von Wall Street, erklärt ein Marktteilnehmer.  Der Handel verlaufe allerdings weiterhin “eher lustlos“, heißt es weiter.  Auf der Gewinnerseite zeigen sich Hang Seng Bank, die sich um 1,4 Prozent erhöhen. Für den weiteren Sitzungsverlauf wird der Index in einer Spanne zwischen 11.000 und 11.400 Stellen gesehen.

US-Nachbörse wenig verändert

Intel sanken nachbörslich auf 31,30 Dollar, nachdem der Chiphersteller bereits im regulären Handel fünf Prozent auf 31,34 Dollar nachgegeben hatte. J.P. Morgan hatte die Gewinnschätzungen für Intel gesenkt. Der Nasdaq-100-Indikator konnte dagegen 0,03 Prozent zulegen. Teva verteuerten sich auf 57,14 Dollar, nach einem Schlusskurs von 55,10 Dollar. Ein US-Gericht hatte zugunsten des israelischen Medikamentenherstellers entschieden, dass dieser sein Generika-Medikament von Glaxos Blockbuster Augmentin in den USA auf den Markt bringen darf.

Gewinnmitnahmen an US-Börsen nach Einzelhandelsdaten

Schwächer als erwartet ausgefallene US-Einzelhandelsdaten und Sorgen über die Entwicklung der Ergebnisse im Technologiesektor haben Händlern zufolge am Mittwoch Gewinnmitnahmen an den US-Börsen ausgelöst. Zudem seien die Äußerungen von US-Notenbankchef Alan Greenspan weniger optimistisch ausgefallen, als von den Marktteilnehmern erhofft, sagten Börsianer. Greenspan hatte zwar in einer Rede vor Bankern in Honolulu bekräftigt, die Wirtschaftsaktivität festige sich. Er sehe aber nur eine schrittweise Erholung der Investitionstätigkeit, hatte er hinzugefügt. Der Dow-Jones-Index fiel um 1,23 Prozent auf 10.501,85 Punkte. Der Nasdaq-Index gab 1,85 Prozent auf 1.862,04 Zähler nach. Der breiter gefasste S&P-500-Index fiel 0,99 Prozent auf 1.154,09 Punkte.

Der Aktienkurs von Intel fiel um rund fünf Prozent auf 31,34 Dollar, nachdem die Investmentbank J.P. Morgan die Ertragsprognosen für den Konzern für das Geschäftsjahr 2002 gekürzt hatte. Der weltgrößte Chiphersteller dürfte unter dem Preisverfall und steigenden Lagerbeständen ungebrauchter Chips leiden, begründeten die Analysten der Bank ihre Erwartung. „Man macht sich Sorgen darüber, wie schnell wir eine Erholung im Tech-Bereich sehen werden", sagte Peter Boockvar, Aktienstratege bei Miller Tabal & Co. Die Titel des Telekommunikationsunternehmens Comverse Technology gaben um rund 17,1 Prozent auf 13,14 Dollar nach und waren der umsatzstärkste Wert an der Nasdaq. Das Unternehmen hatte mitgeteilt, der Gewinn im vierten Quartal sei vor Sonderbelastungen zurückgegangen und dies mit dem schwierigen Marktumfeld für die Branche begründet. Die Aktien des Telekommunikations-Ausrüsters Lucent Technologies verbilligten sich rund zwölf Prozent auf 4,92 Dollar und waren der umsatzstärkste Wert an der New York Stock Exchange. Der Konzern hatte am Dienstag nach US-Börsenschluss mitgeteilt, er wolle eine Wandelanleihe in Höhe von 1,5 Milliarden Dollar ausgeben. Lucent hatte weiterhin mitgeteilt, das Unternehmen werde voraussichtlich später als erwartet die Gewinnzone erreichen.

US-Anleihen schließen uneinheitlich

Uneinheitlich präsentierten sich die US-Staatsanleihen am Mittwoch. Zehnjährige Papiere mit einem Kupon von 4,875 Prozent gewannen 9/32 auf 96-30/32 und rentierten mit 5,271 Prozent nach 5,308 Prozent. Der 30-Jährige Longbond mit einem Kupon von 5,375 Prozent gab dagegen um 2/32 auf 95-1/32 nach, Rendite: 5,726 Prozent nach 5,721 Prozent. Die leichten Aufschläge begründeten Händler mit den schlechter als erwartet ausgefallenen US-Daten zum Einzelhandelsumsatz. Im Februar war dieser lediglich um 0,3 Prozent gestiegen, erwartet worden war ein Plus von 0,8 Prozent. Die Zahlen seien für den Markt etwas verwirrend gewesen, sagte ein Händler.

Der Markt möge klare Bilder, und diese Zahl mache den Konjunkturausblick etwas trüber, fügte er hinzu. Immerhin sei der Umsatz aber gestiegen. Im übrigen hätten auch die nicht mehr ganz so optimistischen Bemerkungen wie vor einer Woche von Fed-Chairman Alan Greenspan sowie die erneuten Abschläge an den Aktienmärkten den Staatsanleihen geholfen, sagten Beobachter. Lediglich der lange Laufzeitenbereich habe wegen der Emission einer noch einmal auf elf zuvor sechs Milliarden Dollar aufgestockten Unternehmensanleihe von General Electric Capital unter Druck gestanden. Dabei handelte es sich um die bisher größte in Dollar denominierte Unternehmensanleihe, hieß es.

Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Bloomberg, Reuters


Medienschau


Unternehmensnachrichten

Glaxo verliert Patentstreit

GlaxoSmithKline hat einen Patenstreit über sein Blockbuster-Medikament Augemtin verloren. Demnach könnte die israelische Firma Teva bereits im Dezember ein Generika-Produkt für Augementin, das im vergangenen Jahr Umsätze von 1,7 Milliarden Dollar erzielte, auf den Markt bringen. (Bloomberg)

GE Capital preist Elf-Milliarden-Dollar-Anleihe

General Electric Capital Corp, der Finanzarm von General Electric, hat eine Globalanleihe von elf Milliarden Dollar begeben. Wie der Transaktion nahestehende Kreise am Mittwoch meldeten, kommt die Offerte in drei Tranchen. Lehman Brothers, J.P. Morgan Chase sowie Salomon Smith Barney agieren als Joint Lead Managers. (vwd)

NKK und Kawasaki Steel verhandeln mit ThyssenKrupp

Die NKK und Kawasaki Steel wollen ihre Gespräche mit der ThyssenKrupp über eine mögliche Zusammenarbeit fortsetzen. Eine Vereinbarung sei jedoch noch nicht erzielt worden, teilten die japanischen Stahlproduzenten am Donnerstag mit. Es gebe die Hoffnung, dass die Gespräche in der “nicht so fernen Zukunft“ abgeschlossen werden könnten. Die “Nihon Keizai Shimbun“ hatte zuvor berichtet, die Stahlhersteller würden wahrscheinlich noch im laufenden Monat eine Vereinbarung treffen. (vwd)

MLP bietet Beschäftigten Aktientausch an

MLP bietet Mitarbeitern als einen weiteren Schritt zur Neuordnung seiner Beteiligungsstruktur vom 14. bis zum 28. März einen Tausch von Anteilen der MLP Lebensversicherung AG gegen Aktien der MLP an. Die von den Mitarbeitern gehaltenen Anteile entsprächen höchstens 4,2 Millionen Aktien der börsennotierten MLP AG. Die zum Umtausch angebotenen Papiere stammen aus dem persönlichen Besitz von MLP Vorstandschef Bernhard Termühlen und Aufsichtsratschef Manfred Lautenschläger. (Ad-hoc)

Italcementi-Gewinn 2001 kräftig gestiegen

Der größte italienische Zementhersteller Italcementi hat den konsolidierten Reingewinn im Geschäftsjahr 2001 um 23,8 Prozent auf 201,3 Millionen Euro gesteigert und hat die Zahlung einer höheren Dividende angekündigt. Trotz vorläufiger Signale für eine Konjunkturbelebung in den USA bleibe der Ausblick für 2002 aber ungewiss, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Mailand mit. 2001 sei der Umsatz im Konsolidierungskreis um 6,6 Prozent auf 4,063 Milliarden Euro ausgeweitet worden. Der Brutto-Betriebsgewinn habe um 10,2 Prozent auf 1,029 Milliarden und der Netto-Betriebsgewinn auf 654,4 Millionen von 533,3 Millionen Euro im Vorjahr zugenommen. Für 2001 schlägt Italcementi die Zahlung einer um 33,3 Prozent auf 0,24 Euro je Stammaktie erhöhten Dividende vor. (Reuters)

Kirch verkauft Formel 1 notfalls komplett

Die hoch verschuldete KirchGruppe soll nun auch bereit sein, die Formel 1 notfalls komplett abzugeben. Gewinner könnten die Automobilhersteller und der Medienunternehmer Rupert Murdoch sein, schreibt das “Handelsblatt“ am Donnerstag. “Die Formel-1-Anteile werden alle verkauft“, habe ein Kirch-Insider auf Anfrage erklärt. Derzeit hält die KirchGruppe zusammen mit dem Filmrechte-Unternehmen EM.TV & Merchandising drei Viertel an Formel 1. (Handelsblatt, S. 19)

Regional-TV-Betreiber will für Kirch-Lokalsender bieten

Der Betreiber zweier baden-württembergischer regionaler Fernsehsender, Bernd Schumacher, hat ein Gebot für die Lokalsender der hoch verschuldeten Kirch-Gruppe angekündigt. In der „Financial Times Deutschland“ (Donnerstagausgabe) sagte Schumacher, er habe dem Kirch-Manager Fred Kogel schriftlich Verhandlungen über die Lokalsender TV München, Hamburg 1 und TV Berlin angeboten. „Unser Ziel ist eine bundesweite Kette regionaler Sender", sagte Schumacher. Ein Kirch-Sprecher sagte dem Bericht zufolge jedoch, ihm sei ein solches Gebot nicht bekannt. Über die Zukunft des Ballungsraum-Fernsehens sei noch nicht entschieden. (Reuters)

Wirtschaftsnachrichten


Japan/Leistungsbilanzüberschuss im Januar größer als erwartet

Der Überschuss in der japanischen Leistungsbilanz ist im Januar gegenüber dem Vorjahresmonat um 224,3 Prozent auf 709,0 Milliarden Yen gestiegen. Wie das Finanzministerium am Donnerstag weiter berichtet, war dies der vierte Monat in Folge, in dem ein wachsender Aktivsaldo verzeichnet wurde. Analysten hatten lediglich eine Zunahme des Überschusses auf 557,9 Milliarden Yen erwartet. (vwd)

US-Regierung verlängert Staatshaftung für Fluggesellschaften

Die USA werden die Staatshaftung für Fluggesellschaften zur Abdeckung von Drittschäden nach Angaben von Verkehrsminister Norman Mineta um 60 Tage verlängern. Wegen der seit den Anschlägen in den USA am 11. September nicht mehr versicherten Drittschäden durch Krieg und Terror hatte die US-Regierung bis zum 20. März eine Haftungsgarantie für Schäden über 50 Millionen Dollar übernommen. Mineta sagte am Mittwoch in Washington, die Regierung werde diese Garantie für weitere 60 Tage übernehmen. (Reuters)

Greenspan fordert mehr Sparen für Konjunkturstärkung

US-Notenbankpräsident Alan Greenspan hat seine Einschätzung bekräftigt, dass sich die wirtschaftlichen Aktivitäten in den USA beleben. Er forderte zudem mehr Sparen, um dadurch die langfristige Vitalität der wirtschaftlichen Expansion zu verbessern. Er sehe allerdings nur eine schrittweise Erholung der Investitionen, sagte er. Vor Bankern in Honolulu sagte Greenspan am Mittwoch, der wachsende Anteil der Rentner an der Bevölkerung und die Notwendigkeit einer Senkung des Leistungsbilanzdefizits bedeuteten, dass mehr Sparen nötig sei. Analysten sagten, die Äußerungen von Greenspan seien weniger optimistisch ausgefallen, als erwartet. Vor allem die Bemerkung, dass er nur eine schrittweise Erholung der Investitionen sehe, habe die Finanzmärkte belastet. (Reuters)

GRuß
Happy End
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Happy End:

Weltbank erwartet Erholung der Weltwirtschaft 2003

 
14.03.02 08:12
#2
Washington, 14. Mär (Reuters) - Die Weltwirtschaft wird sich nach Einschätzung der Weltbank im kommenden Jahr stark erholen. Auch in der Euro-Zone werde sich dabei das Wirtschaftswachstum 2003 deutlich beschleunigen, teilte die Weltbank am Mittwoch in ihrem jährlichen "Globalen Entwicklungs- und Finanzbericht" mit. Die Weltwirtschaft werde voraussichtlich bis zu 1,3 Prozent in diesem Jahr und um 3,6 Prozent im kommenden Jahr wachsen, heißt es in dem Bericht weiter. Die Trendwende werde jedoch ungleichmäßig verlaufen. Die Wachstumsraten in vielen Ländern dürften nicht ausreichen, um die Armut rasch zu verringern.

Der weltweite Konjunkturabschwung sei außergewöhnlich tief und weitreichend gewesen, heißt es in dem Bericht weiter. "Dies war ein schwieriges Jahr für die Entwicklungsländer, verbunden mit einer Verringerung des globalen Wachstums", sagte der Chef-Ökonom der Weltbank Nicholas Stern vor Journalisten.

WIRTSCHAFTSWACHSTUM IN EUROZONE 2003 BEI 3,3 PROZENT
Für die Euro-Zone erwartet die Weltbank ein voraussichtliches Wirtschaftswachstum von 1,2 Prozent in diesem und von 3,3 Prozent im kommenden Jahr. Für die USA sagt die Weltbank 2002 ein Wirtschaftswachstum von 1,3 Prozent und im kommenden Jahr eine Beschleunigung auf 3,7 Prozent voraus. Auf Grund einer Angleichung in der Leistungsbilanz dürfte sich der Kurs des US-Dollar in den nächsten Jahren abschwächen, prognostizierte die Weltbank weiter.

Über die wirtschaftliche Lage in Japan äußerte sich die Weltbank pessimistischer als noch im Oktober und warnte vor umfangreichen Risiken im Bankensektor. Die japanische Wirtschaft dürfte nach den Erwartungen der Weltbank in diesem Jahr um 1,5 Prozent schrumpfen, 2003 jedoch wieder um 1,7 Prozent wachsen. Die ostasiatischen Länder werden nach den Prognosen der Weltbank mit einem Wirtschaftswachstum von 5,2 Prozent 2002 und von 6,9 Prozent 2003 am stärksten expandieren. Negativ bei den aufstrebenden Volkswirtschaften würden sich jedoch weiter bestehende Risiken in der Türkei und in Argentinien auswirken. Argentinien müsse zuerst seine Haushaltsprobleme lösen und Reformen des Bankensektors angehen, bevor es weitere Finanzhilfen erhalten könne. Für Laterinamerika und die Karibik werde in diesem Jahr ein Wirtschaftswachstum von 0,5 Prozent erwartet.

Die Erholung werde in den armen, rohstoffabhängigen Ländern am schwächsten verlaufen, heißt es in dem Bericht weiter. Der Mittlere Osten und Afrika dürften 2003 und 2004 das niedrigste Wachstum der Entwicklungsländer aufweisen. Weltbank-Chefvolkswirt Stern appellierte in diesem Zusammenhang an die reichen Länder, ihre Entwicklungshilfe aufzustocken.


BÖRSE am MORGEN Happy End
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Lycos Europe streicht 200 Arbeitsplätze

 
14.03.02 09:31
#3
Der Internet-Dienstleister Lycos Europe will auf seinem Sparkurs fast ein Fünftel der derzeit rund 1100 Stellen abbauen. Europaweit sollen rund 200 Arbeitsplätze wegfallen, teilte Lycos am Mittwochabend nach Börsenschluss mit. Das Unternehmen hatte bereits im vergangenen Herbst den Abbau von 300 Stellen beschlossen. Ziel war damals, die Zahl der Mitarbeiter auf rund 1000 zu senken. Zuletzt war bei Lycos im Rumpfgeschäftsjahr Juli bis Dezember 2001 ein Nettoverlust von rund 70 Millionen Euro angefallen. (dpa)  
BÖRSE am MORGEN chrismitz

Sehr gut Happy! Sehr, sehr gut! m.T.

 
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