Im Idealfall werden 100 % der Aktien einer Aktiengesellschaft an der Börse gehandelt. Liegt der Anteil der börsengehandelten Aktien unter 100 %, so befindet sich der nicht börsengehandelte Teil als „Aktienpaket“ im Besitz von Großanlegern...
Als Anteile eines Anteilseigners gelten auch Anteile, die die Familie (§ 15a WpHG) des Anteilseigners besitzt. Dadurch werden die Werte in den Aktienindizes nach Börsenumsatz und Marktkapitalisierung auf der Basis des Streubesitzes gewichtet (Freefloat-Marktkapitalisierung). Ein qualitatives Merkmal für Aktien der Auswahlindizes der Deutschen Börse AG ist deshalb neben dem fortlaufenden Handel im Xetra-Handelssystem der Frankfurter Wertpapierbörse auch der Mindest-Freefloat in Höhe von 5 %. Im Mai 2016 legte die Deutsche Börse eine differenzierte Definition zum Begriff vor, wonach eine Aktie aus dem Aktienindex genommen wird, wenn ihr Anteil unter 10 % fällt.[14]
de.wikipedia.org/wiki/Streubesitz
Als Anteile eines Anteilseigners gelten auch Anteile, die die Familie (§ 15a WpHG) des Anteilseigners besitzt. Dadurch werden die Werte in den Aktienindizes nach Börsenumsatz und Marktkapitalisierung auf der Basis des Streubesitzes gewichtet (Freefloat-Marktkapitalisierung). Ein qualitatives Merkmal für Aktien der Auswahlindizes der Deutschen Börse AG ist deshalb neben dem fortlaufenden Handel im Xetra-Handelssystem der Frankfurter Wertpapierbörse auch der Mindest-Freefloat in Höhe von 5 %. Im Mai 2016 legte die Deutsche Börse eine differenzierte Definition zum Begriff vor, wonach eine Aktie aus dem Aktienindex genommen wird, wenn ihr Anteil unter 10 % fällt.[14]
de.wikipedia.org/wiki/Streubesitz