Wertungen und offensichtlich auch unterschiedliche Sichtweisen!
Natürlich war dein Beitrag #5767 auf dem ich Bezug nehme unternehmensbezogen..
wie sonst könnte ich deine darin enthaltene Aussagen deuten:
""" Nun könnte man noch das ETH/ BTC Verhältnis HIVEs querrechnen um den Kurs in vergleichbare Relation zur Profitabilität zu setzen.
MMn orientiert sich der Kurs also doch eher an ETH... HIVE ist eben ein Miningunternehmen.""" ?
Darauf habe ich dir geantwortet,
für mich ist dass sehr wohl ein eindeutiger Unternehmensbezug!!!
Wenn du nochmal ganz langsam und unaufgeregt nachliest,
solltest du übrigens erkennen, dass ich sowohl als auch, also auf beides "global + Unternehmen" eingegangen bin.
Damit unser Diskurs nicht in eine einseitige Rechthaberei oder Polarisierung ala KapHoorn und co. verfällt,
habe ich zwecks sprachlich-emotionaler Synchronisierung extra beide Sichtweisen aufgezeigt.
Ergo nochmal differenziert aufbereitet:
Du beziehst dich in deinem Kontext auf die Netzwerk- Profitablität,
welche ich durchaus verstehe und auch meine globale Sichtweise ist.
Meine Sichtweise geht aber auch darüber hinaus,
deshalb habe ich dir zu vermitteln versucht,
dass die "Unternehmens"-Minings-Profitablität nochmal eine andere ist als die "globale" Netzwerk- Profitablität.
So werden beispielsweise in einer Mining- Profitablitäts-App auch immer deine individuellen Stromkosten wie auch Anschaffungskosten zwecks Amortisation abgefragt.
Unternehmensparameter sind zu berücksichtigen, da gibt es kein wenn und aber,
zudem sind wir hier im HIVE-Forum, da ist der Hinweis auf dem Unternehmensbezug zu HIVE nunmal wichtig!
Sollte egentlich auch jedem einleuchten, das beispielsweise ein Antminer S17+ als weitverbreitetes Gerät nach Datenblatt auf 73 TH/s Hashrate bei 2920 Watt Stromaufnahme kommt, ein Antminer S19 Pro hingegen bei 110 TH/s und 3500 Watt zu Buche schlägt. Schnell dürfte klar werden, dass eben nicht nur die Hashraten, sondern auch Anschaffungs- sowie Montagekosten oder auch Betreibskosten für Wartungs- und Reperaturkosten resp. Stromkosten auf die Profitabilität einer Anlage beeinflussen!
Übrigens, resultierte meine Frage:
"Wofür steht TH resp. MH?" auf deinem saloppen Schreibstil:
"dass wir eine BTC mining Profitabilität nach TH von 0,391.. ...."
Da ich nun weiß, dass du die Mining-Profitabilität ausschließlich auf das Verhältnis der Rechenkapazitäten "global vs Unternehmen" beziehst,
kann ich deine überraschte Antwort jetzt auch nachvollziehen...
deine einseitige Sichtweise hat etwas dogmatisches,
für dich scheint halt klar,
dass damit nur die Hashkapazitäten gemeint sein könnten.
Das der unbedarfte Leser auch andere Unternehmensparameter mit einbeziehen könnte schließt du kategorisch aus. Dem ist aber nicht so!
Meine Meinung hierzu ist nochmal wiederholend gesagt, etwas differenzierter.
Aus meinen vorherigen Ausführungen sollte klar geworden sein,
dass eine Unternehmens-Mining- Profitabilität mit globalen statistischen Kenngrößen nicht gleichgesetzt werden kann.
Die allgemein globale Belohnung- resp. Verteilungsgröße ist zwar als Bezugsgröße für das anteilige Verhältnis interessant,
für die Unternehmens- Profitabilität sind aber wie gesagt "Unternehmensspezifische Faktoren" mindestens genau so wichtig, siehe #5772.
Natürlich war dein Beitrag #5767 auf dem ich Bezug nehme unternehmensbezogen..
wie sonst könnte ich deine darin enthaltene Aussagen deuten:
""" Nun könnte man noch das ETH/ BTC Verhältnis HIVEs querrechnen um den Kurs in vergleichbare Relation zur Profitabilität zu setzen.
MMn orientiert sich der Kurs also doch eher an ETH... HIVE ist eben ein Miningunternehmen.""" ?
Darauf habe ich dir geantwortet,
für mich ist dass sehr wohl ein eindeutiger Unternehmensbezug!!!
Wenn du nochmal ganz langsam und unaufgeregt nachliest,
solltest du übrigens erkennen, dass ich sowohl als auch, also auf beides "global + Unternehmen" eingegangen bin.
Damit unser Diskurs nicht in eine einseitige Rechthaberei oder Polarisierung ala KapHoorn und co. verfällt,
habe ich zwecks sprachlich-emotionaler Synchronisierung extra beide Sichtweisen aufgezeigt.
Ergo nochmal differenziert aufbereitet:
Du beziehst dich in deinem Kontext auf die Netzwerk- Profitablität,
welche ich durchaus verstehe und auch meine globale Sichtweise ist.
Meine Sichtweise geht aber auch darüber hinaus,
deshalb habe ich dir zu vermitteln versucht,
dass die "Unternehmens"-Minings-Profitablität nochmal eine andere ist als die "globale" Netzwerk- Profitablität.
So werden beispielsweise in einer Mining- Profitablitäts-App auch immer deine individuellen Stromkosten wie auch Anschaffungskosten zwecks Amortisation abgefragt.
Unternehmensparameter sind zu berücksichtigen, da gibt es kein wenn und aber,
zudem sind wir hier im HIVE-Forum, da ist der Hinweis auf dem Unternehmensbezug zu HIVE nunmal wichtig!
Sollte egentlich auch jedem einleuchten, das beispielsweise ein Antminer S17+ als weitverbreitetes Gerät nach Datenblatt auf 73 TH/s Hashrate bei 2920 Watt Stromaufnahme kommt, ein Antminer S19 Pro hingegen bei 110 TH/s und 3500 Watt zu Buche schlägt. Schnell dürfte klar werden, dass eben nicht nur die Hashraten, sondern auch Anschaffungs- sowie Montagekosten oder auch Betreibskosten für Wartungs- und Reperaturkosten resp. Stromkosten auf die Profitabilität einer Anlage beeinflussen!
Übrigens, resultierte meine Frage:
"Wofür steht TH resp. MH?" auf deinem saloppen Schreibstil:
"dass wir eine BTC mining Profitabilität nach TH von 0,391.. ...."
Da ich nun weiß, dass du die Mining-Profitabilität ausschließlich auf das Verhältnis der Rechenkapazitäten "global vs Unternehmen" beziehst,
kann ich deine überraschte Antwort jetzt auch nachvollziehen...
deine einseitige Sichtweise hat etwas dogmatisches,
für dich scheint halt klar,
dass damit nur die Hashkapazitäten gemeint sein könnten.
Das der unbedarfte Leser auch andere Unternehmensparameter mit einbeziehen könnte schließt du kategorisch aus. Dem ist aber nicht so!
Meine Meinung hierzu ist nochmal wiederholend gesagt, etwas differenzierter.
Aus meinen vorherigen Ausführungen sollte klar geworden sein,
dass eine Unternehmens-Mining- Profitabilität mit globalen statistischen Kenngrößen nicht gleichgesetzt werden kann.
Die allgemein globale Belohnung- resp. Verteilungsgröße ist zwar als Bezugsgröße für das anteilige Verhältnis interessant,
für die Unternehmens- Profitabilität sind aber wie gesagt "Unternehmensspezifische Faktoren" mindestens genau so wichtig, siehe #5772.
