steigenden Euro.
Die unterschiedlichen wirtschaftlichen Voraussetzungen in Europa lassen auf Jahre hinaus keine zutreffende Prognose zu. Der Kapitalbedarf in US ist höher denn je. Internationale Fonds operieren kurz- bis mittelfristig nicht auf Zinsdifferenzen, sondern auf Währungserwartungen. Das ergibt eine self-fullfilling prophecy: wer im Dollar investiert, zieht, unabhängig von der Marktlage, Währungsgewinne. Das zieht andere nach. Und der Dollar steigt weiter. Ich sehe den Euro inzwischen bei 50 US-cents. Irgendwann. In ein oder 2,83 Jahren.
Keinen Call, Leute.