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"Die USA könnten 500.000 Bitcoin kaufen: Verliert Deutschland den Anschluss?
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Es wird entscheidend sein, was die Amerikaner als Nächstes tun
Wenn man also davon ausgeht, dass die deutsche Politik ausschließlich reagiert anstatt zu agieren, wird die konkrete Umsetzung einer Bitcoin-Strategie durch die Trump-Administration entscheidend sein. Obwohl sich scheinbar alle bereits darüber einig sind, dass die USA dick einsteigen, sollte man mit einem Mann wie Donald Trump sehr vorsichtig sein. Permabulls wie Scaramucci sind praktisch ein lebendiges Zeugnis für die Launen Trumps. Wer garantiert, dass er sein Wort hält?
Trump hat seine Meinung während seiner ersten Amtszeit bereits mehr als einmal geändert, und zwar nicht nur in Personalfragen. Wenn er Wort hält und auf 200.000 Bitcoin sitzen bleibt, dann wird das den Markt nicht bewegen. Erst wenn er verkünden würde, dass die USA zukaufen, würde dies ein Beben auslösen. Dann wäre klar, dass Bitcoin unvermeidlich ist und niemand bei klarem Verstand darauf verzichten kann.
Umgekehrt wäre eine Absage an das Thema vernichtend, und diese ist trotz der guten Stimmung nicht unwahrscheinlich. Bitcoin stünde dann nämlich in Konkurrenz zum Dollar, dem wohl wichtigsten Instrument der USA, wenn man einmal von ihrem gigantischen Militärapparat absieht. Für Anleger, die langfristig in die Vision von Bitcoin investieren, wird 2025 also besonders spannend."