unsere eignen Probleme. Die gepushten Märkte kühlen nun ab..
Die folge, die wirtschaftlich schwachen Länder trifft es zu erst. Trifft dies die Saudi's dann prost...Oder viel mehr, Chaos pur, siehe Oilpreis unten
Damit Herr Schäuble sich also für die Enteignung der Deutschen Staatsbürger sich weiter auf die Schultern klopfen lassen kann, möchte er die europäische Demokratie unter Druck setzen. Überzogen gesprochen, erinnert das an zwei Diktatoren aus Europa welche die Welt beherrschen wollten.
Es ist nichts als Eigennutz, wenn Herr Schäuble den Bitcoin stärker regulieren möchte um die Bürger in Deutschland weiter enteigenen zu können.
Nun Gott sei Dank, hat er nix zu entscheiden denn auch Deutschland ist im Währungsrecht der EU unterstellt.
Diese Entscheidungen von damals, bereuen sicher einige der hochrangigen Politiker in Deutschland.
Bitcoin und Co.: Vorteile und Nachteile virtueller Währungen
Andere Artikel - Wirtschaft und Währung − 26-01-2016 - 18:10
http://www.europarl.europa.eu/news/de/news-room/...ler-W%C3%A4hrungen
Sind EU-Bestimmungen nötig?
Die meisten Experten gaben sich bezüglich einer Ausweitung der EU-Gesetzgebung auf virtuelle Währungen zurückhaltend.
Montag, 01.02.2016 - 20:02 Uhr
Ölpreisverfall: Jetzt kommen die Notkredite
Nach einer massiven Rally des Ölpreises in der vergangenen Woche beginnt nun wieder der Abwärtstrend. Das sorgt für eine Menge Stress weltweit. Der zweite Ölexporteur muss nun um Notkredite bitten.
Nigeria wollte in diesem Jahr eigentlich wieder zurück an den Finanzmarkt und sich über Anleihen Geld besorgen. Solche Anleihen müssen jedoch in Fremdwährung, z.B. USD platziert werden, da sie sonst niemand abnimmt. Die Zinsen dafür sind hoch, da die Einnahmen, die die Anleihen decken, wegbrechen. Ohne einen hohen Ölpreis ist die nigerianische Regierung einfach nicht solvent.
Noch hält sich die Höhe der Notkredite in Grenzen - zumindest aus einer globalen Perspektive. Die Kredite heißen jedoch nicht umsonst Notkredite. Die Staaten sind in Not. Nigeria ist nicht gerade für seine ausufernde Stabilität bekannt. Eine Regierung mit Solvenzproblemen, sinkender Industrieproduktion, steigender Arbeitslosigkeit und steigender Inflation kann schnell vor ausbrechendes Chaos im Land gestellt werden.
Wird Nigeria instabil, dann kann sich auch dort der Terror ungehindert weiter ausbreiten. Bisher kann die Regierung mit externer Hilfe die Terroristen noch soweit in Schach halten, dass sie das Land nicht übernehmen. Wird die Bevölkerung unzufrieden und begehrt auf, dann ist das schnell vorbei. Und so könnten die Dominosteine zu fallen beginnen. Vor allem kleine und mittelgroße Ölexporteure müssen um ihre politische Stabilität bangen. Ohne diese Stabilität, erkauft durch Petrodollars, sind Terror und Bürgerkrieg Tür und Tor geöffnet. Das wiederum wird die Flüchtlingslage kaum verbessern und Europa an den Rand des Zerreissens bringen. Und so fällt ein Stein nach dem anderen...
http://www.godmode-trader.de/artikel/oelpreisverfall-jetzt-kommen-die-notkredite,4509897
Übrigens, für die Flüchtlingkrise zahlt wer? Na klar der Steuerzahler, jeder Arbeitnehmer, jeder Konsument.. hätten wir 50 Milliarden in die Entwicklung dieser Länder gesteckt, hätte wir heute weniger Terrorismus, aber die Abwertung der großen Währungen wie Dollar oder Euro, beuten die wirtschaftlich schwachen Länder aus, das mit wir steigende Kurse an den Finanzmärkten haben. Bzw. die Banken.
So lang die Politik durch die einzelnen wirtschaftlichen Lobby's kaufen lässt, wird dieses unweigerlich zum Chaos führen. Der Markt sich iregendwann selbst bereinigen
Im vergangenen Jahr mussten Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherungen 43 Milliarden Euro weniger für Zinszahlungen ausgeben verglichen mit dem Zinsniveau vor Beginn der Finanzkrise im Jahr 2007, wie die Welt am Sonntag unter Berufung auf Berechnungen der Deutschen Bundesbank berichtete. siehe #13929
Neue Studie veröffentlicht
Flüchtlingskrise kostet Steuerzahler 50 Milliarden - im Vergleich dazu 43 milliarden seit 2007 von den Sparern, siehe #13929
01.02.2016, 11:32 Uhr | rtr, t-online.de
http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_76835430/studie-fluechtlinge-kosten-deutschland-50-milliarden-euro.html