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Bitcoins der nächste Monsterhype steht bevor!

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Passende Knock-Outs auf Commerzbank AG

Strategie Hebel
Steigender Commerzbank AG-Kurs 3,72 9,69 14,60
Fallender Commerzbank AG-Kurs 10,75 14,24
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK22XK5 , DE000VJ6AUJ9 , DE000VJ542Z3 , DE000VJ6AUB6 , DE000VJ50AK6 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Zakatemus:

Falls grosse Zentralbanken

 
27.11.19 10:25
den Bitcoin tatsächlich einmal als echte Bedrohung ausmachen würden, dann sollte es jenen doch möglich sein, einige hundert Milliarden in Bitcoin zu transferieren...
Alleine ins US-Militär werden jährlich ca. 600 Milliarden verbrannt.
So what? Was wären da schon 300 Milliarden Dollar um dem Bitcoin den Garaus zu machen?
Antworten
turbo-elch:

Das echte Universum dehnt sich aus.

 
27.11.19 10:27
Das "Bitcoinuniversum" schrumpft.
Antworten
turbo-elch:

Wieso 600 Mrd ?

 
27.11.19 10:29
Nich mal 1$.
Fixe Ideen verschwinden von allein.
Antworten
Zakatemus:

@divitae

2
27.11.19 10:30
Je länger ich darüber nachdenke, desto absurder sehe ich das von mir entworfene Szenario.

Genau eine solche Betrachtung könnte man ja bezgl. Gold anstellen:
Warum haben die big Player der US-Zentralbanken bislang es noch nicht versucht, alles Gold dieser Welt mit gedruckten Dollars aufzukaufen?
Ganz simple Antwort: Weil andere Staaten ihr Gold nicht rausrücken würden.
Und so sehe ich das auch beim Bitcoin: ganz viele jetzt wohlhabende Bitcoin-Holder würden ihre Bitcoin zum Teufel nicht verkaufen weil sie langfristig denken.
Antworten
Big Mac:

zaka 84087

 
27.11.19 10:32
Kurz erklärt:

Der Junge hat einfach Glück gehabt.
Er hat 2010 bei damaligem Kurs von 0,50 € mal 1000 Bitcoin gekauft.
Hat 2017 ein Teil verkauft (Milliarden) und eine Firma www.bitcoin-swiss.com gegründet.

Seine Firma hat heute ca. 100 Mitarbeiter.
Die Firma Bitcoin Swiss handelt mit Cryptowährungen.
Lt. seiner Aussage laufen 20% des gesamten Welthandels über Ihn.
Seine Bitcoin lagert er in einem Berg in der Schweiz.
Sein Geld investiert er in Immobilien – Gold – Kryptos usw.
Finde ich auch sinnvoll.

Lt. seiner Aussage sollte jeder etwas Bitcoin in seinem Depot haben.
Kursziel gab er keins allerdings ist er der Meinung dass wir die 20000 Dollar noch einmal überschreiten werden.
Einen genauen Zeitraum wann das sein wird konnte er nicht geben.

Finde ich persönlich auch ok.
Er sagte es kann morgen oder erst in 4 Jahren passieren.

Wenn man seine Geschichte betrachtet hat es vom Kauf bis zu seinem Wohlstand auch ca. 7 Jahre gedauert.
Auch hat er gesagt dass er schon viel von Bitcoin gesehen hat und Ihn die momentane Situation nicht erschüttert.

Auch denke ich dass wenn 20% des gesamten Handels über Ihn lauft die das Ganze manipuliert werden kann.
Soviel zu Wale!
Allerdings wenn man das Ganze hinterfragt besteht sein Interesse sicherlich nicht den Bitcoin zu schädigen!

Solltest aber doch noch einmal die Reportage zu einem anderen Zeitpunkt ansehen und deine Eigenen Gedanken machen.

Jetzt könnt Ihr wieder diskutieren wie protzig der Mann ist.
Oder die Börse untergeht und alles in Bitcoin reinfließt
Gold – Immo  oder Bitcoin
Ich hab Recht
Die Welt fliegt uns gleich um die Ohren
Momentaner Stand der hash rate

Alles Sinnlos
Wir sind hier nicht bei wünsch dir was!

Es kommt wie es kommen muss!

Aber lustig dass wenn eine Info in Galileo über Bitcoin kommt es nur einen interessiert!



Antworten
turbo-elch:

@ Big Mac

 
27.11.19 10:41
Tja, Bitcoin ist nicht und WIRD nicht Mainstream.
Mit schwindenden Kurs verliert sich das Interesse...
Nur HIER kann man sich weiterhin amüsieren.
Wer wahrhaft glaubt, den erschüttert nix.
Ist in allen Sekten so.
Und immer gibt's da welche, die alle anderen abzocken.
Euch.
Antworten
Zakatemus:

@BigMac

 
27.11.19 10:45
Danke dir für deine Mühe!
Sehr interessante Geschichte.
Mir entgehen solche Sendungen, weil ich keinen Fernseher habe.
Kurse kann niemand voraussagen - auch dieser Investor nicht. Deswegen sind alle genannten Kursprognosen gegenstandslos.

Wie immer denke ich, sollte man vorsichtig beim Glauben von irgendwelchen Zahlen sein.
Kann er beweisen, dass 20% des Handels über sein Haus abgewickelt werden?
Ich denke: er kann es nicht
Antworten
Big Mac:

Turbo

 
27.11.19 10:53
Das ist vielleicht deine Meinung!
Wenn ich allerdings mal alle Nachrichten über Bitcoin anschaue kann auch was Großes daraus werden.
Deine Glaskugel spiegelt den Momentanen stand!
Das Ganze als Sekte zu bezeichnen lässt mich an dir Zweifeln.
Und ja das ist leider immer so im Leben und wird auch so bleiben.
Die Banken zocken uns ab - der Staat zockt uns ab - Börse zockt uns ab usw.
Und was willst du daran Ändern.
Wenn du den Bericht von Niklas Nikolajsen  angesehen hättest würde dir auch folgendes auffallen.
Er muss momentan mit einer Bank zusammen arbeiten.
Er hat 50 mio hinterlegt um eine eigene Bank zu gründen!
Grund dafür ist dass er der Meinung ist dass in Zukunft alle Baken Bitcoin anbieten und er dann mit einer Kooperation mit einer Bank zu teuer dafür ist.
Was wäre wenn das passiert?
Banken bieten Bitcoin an.
Die Massenadaption schreitet voran braucht meiner Meinung aber mindestens noch 5 Jahre bis die Leute das verstehen oder verstehen wollen!
Also das Ganze als Sekte zu bezeichnen oder Bicoin wird nicht Mainstream ist schon sehr weit hergeholt.
Es wird kommen wie es kommt - keiner weiß es - aber was wenn!
Antworten
Marty McFly 00:

Wenn die Menschen

 
27.11.19 10:54
das Geld wirklich verstehen würden, dann wäre niemand mehr bereit für Geld zu arbeiten.

youtu.be/pkMIxLmxtPY
Antworten
Zakatemus:

Toller Drop

 
27.11.19 10:54
Leider habe ich beim Nachkaufen nicht den Tiefpunkt erwischt....
Nachkauf bei 6940 Dollar. Einige Zeit vorher hatte ich Bitcoin in Tetherdollar gewandelt (bei 7300 Dollar - kurz nach dem steilen Anstieg).
So bewerkstellige ich das Traden: zu dem Zweck halte ich einige Coins auf einer Börse um dann immer bei kurzfristigen steilen Anstiegen diese gegen Tether zu verkaufen. Dann warte ich jeweils auf den folgenden Drop. Unter Umständen muss man viel Geduld haben, weil solch ein Drop manchmal erst Tage oder Wochen später kommt. Aber er kam bislang immer.
Daytrading mache ich schon lange nicht mehr. Ist zu stressig und ich habe mir dabei vor Jahren die Finger heftig verbrannt. Als ich einmal per Mausklick ca. 30 000 Dollar in den Sand setzte, änderte ich meine Strategie - ich zog den Grossteil der Coins von der Börse ab um sie in Wallets zu verwahren und beliess nur einen relativ kleinen Teil auf der Börse um auf die oben beschriebene Art zu traden.
Diese Art des Tradens hat sich für mich als bislang gewinnbringend erwiesen. Man benötigt lediglich einen kühlen Kopf und die Geduld auf den richtigen Augenblick zu warten.
Antworten
Big Mac:

Zacka

 
27.11.19 10:55
20 % hat er behauptet.
In der Reportage hat man viele Angestellte gesehen die handeln.
Allerdings kann das auch nur geprotzte sein!
Meiner Meinung ist das möglich allerdings sehe ich das auch mit einem gewissen Fragezeichen!
So muss jetzt wieder etwas Arbeiten.
Antworten
divitae:

@Zakatemus

 
27.11.19 11:00
Ich halte das Szenario für möglich, aber eher unwahrscheinlich, es war für mich eher ein Gedankenspiel, welches ich auch in meinem familiären Bereich gespielt habe. Umso größer halte ich die Wahrscheinlichkeit, dass der Bitcoin einfach irgendwann „verboten“ werden könnte, nicht jetzt, aber auch nicht in allzu ferner Zukunft, zumindest die privacy coins.
Antworten
divitae:

@Zakatemus

 
27.11.19 11:03
Kurze Ergänzung: dass ein Staat Bitcoin aufkaufen würde, daran glaube ich überhaupt nicht. Wenn, dann  mit gezielten Finanzinstrumenten den Bitcoin am Steigen hindern bzw. shorten, bis der Arzt kommt.

Grüße,

divi
Antworten
Zakatemus:

@Marty #84098

2
27.11.19 11:04
Allgemein die Realität werden immer nur Wenige verstehen. Das ist nicht nur bezgl. Fiatgeld so.
Von daher können sich die "Wissenden", die in der Spitze der Machtpyramide sitzen, noch lange beruhigt zurücklegen.
Solange sie überdies die Macht über die Massenmedien haben, besteht null Chance, dass "alle Menschen" die Wahrheit sehen.
Es werden langfristig immer nur Einzelne sein, die hinter die Kulissen blicken. Viele Menschen trauen sich ja gar nicht zu denken, weil sie keine "Verschwörungstheoretiker" sein und unbedingt im warmen Mief der Herde bleiben wollen.
Turbo ist so ein Musterbeispiel - aber auch andere: sie weigern sich konsequent, ihre Denkwerkzeuge nach eigenem Gusto einzusetzen und bleiben deshalb immer die Deppen jener Mächtigen. Sie finden das auch noch gut und verteidigen ihre "Stellung" mit Klauen und Zähnen.
Wir, die wir uns von den Psychofesseln der medialen Verdummung befreit haben (klingt ziemlich schwülstig - ich weiss - ist aber so) machen UNSER EIGENES DING und wir unterstützen uns gegenseitig.
Mit dem stetigen Niedergang der zwangsfinanzierten Medien und der zunehmenden dezentralen Informationsverbreitung über das Internet werden es immer mehr Menschen, die aufwachen.
Antworten
Zakatemus:

#84102 divitae

 
27.11.19 11:07
Und wie könnte deiner Meinung nach dieses Shorten bewerkstelligt werden? Wie könnte das in der Praxis funktionieren?
Kannst Du mal ein mögliches Beispiel aufzeigen?
Antworten
Zakatemus:

@divitae

 
27.11.19 11:17
Ein Verbot in der westlichen Welt würde ich ausschliessen wollen.
Das macht m.E. langfristig keinen Sinn - das haben die Macher in den westlichen Staaten m.E. begriffen.
Sie haben begriffen: direkte Gewalt und direkte Verbote ziehen unkalkulierbare Gegenreaktionen nach sich.
Siehe Prohibition, siehe Goldverbot (nur zwei Beispiele).
Die westlichen Nationen haben gewisse Lehren aus der Geschichte gezogen: Direkte Gewalt und Verbote sind der Sache der Mächtigen nicht langfristig dienlich. Durchsetzung von Gewaltmassnahmen und Kontrolle von Verboten ist mit gigantischem Aufwand verbunden.
Feinere Methoden sind die Lösung um ihre Macht aufrecht zu halten.
Gegenwärtig hat man die Manipulation der Menschen perfektioniert: die Menschen werden über die Medien bzw. das "Bildungssystem" dermassen konditioniert, dass sie selbst gegen sie selbst gerichtete Massnahmen noch frenetisch bejubeln (Klimahysterie und nachfolgende Co2-Besteuerung, Feindbild "islamistischer Terrorismus", GEZ, Riesterrente etc.).
Den Menschen wird dahingegen nicht erklärt, wie Abzockemechanismen wirklich funktionieren - wie und warum zum Beispiel eine schleichende Enteignung über das Geldsystem stattfindet, warum und wie die Menschen in die Rentenarmut getrieben werden, warum WIRKLICH heimlich Massenintegration organisiert wurde....etc. etc.
Antworten
Motox1982:

Big Mac

3
27.11.19 11:20
bei Turbo ist das bereits chronisch :-)

der wird auch noch bei  >100K Kursen mit Scheuklappen durchs Leben ziehen gg
Antworten
Zakatemus:

Bitcoinverbot sehe ich unwahrscheinlich

 
27.11.19 11:31
Wie ich oben schon ausführte: Verbote haben sich im Laufe der Geschichte als absolut uneffektiv erwiesen weil sie einen grossen Apparat der Executive erfordern - der ist sehr teuer.

Das hat man schon zu Zeiten der Sklaverei begriffen.
Irgendwann wurden die Sklaven aufmüpfig und begannen sich zu organisieren und die Arbeit zu sabotieren. Erst handelten die Sklavenhalter durch Brutalität: öffentliche Hinrichtungen, öffentliches Abhacken von Gliedmassen etc.
Dass hatte jedoch zur Wirkung, dass viele Sklaven alles auf eine Karte zu setzen bereit waren: kämpfen selbst bis zum eigenen Tod.

Als die Macher das damals erkannten, schafften sie die Sklaverei ab. Sie war unproduktiv geworden.
Sie liessen die Sklaven frei und verpachteten ihnen mit Halsabschneiderverträgen Land und liessen sie auf Basis dieser Verträge dann für sich schuften.
Das funktionierte: der Sklave hatte das Gefühl frei zu sein und schuftete bis zum Umfallen. Die ehemaligen Sklavenhalter holten auf diese Art und Weise viel mehr aus den Menschen raus.

Im übertragenden Sinne läuft dieser Prozess heute noch: man redet den Menschen ein, sie seien frei und die Oberen seien nur um das Wohl der Menschen ganz unten bemüht. Das bringen die dermassen gekonnt rüber, dass die Menschen unten im Hamsterrad das auch tatsächlich glauben - und sie treten immer schneller; dabei immer die sprichwörtlich ihnen vorgehaltene Möhre im Blick....

Natürlich habe ich das sehr krass ausgedrückt und die Realität geht sehr subtil vonstatten. Aber das Prinzip stimmt so.

Bevor man Bitcoin verbietet, wird man ihne bekämpfen indem man ihn medial madig macht (ähnlich wie man das beim Gold praktiziert).
Antworten
Zakatemus:

Turboelch ist wichtig im Forum

 
27.11.19 11:35
Wer wissen möchte, wie die Masse tickt, der muss sich lediglich mit Turbo unterhalten und dabei dessen Denkweise verstehen.
Dann wird wohl jedem, der das möchte, auch klar, warum und wie der Fortschritt auf dieser Welt immer erst kämpfen muss bevor er sich durchsetzt.
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#84070

Big Mac:

Singzugo 84109

 
27.11.19 11:46
Bitte Beweise deine Aussage!
Antworten
Marty McFly 00:

Man sollte die Macht

 
27.11.19 11:49
der Regierungen nicht überbewerten, denn wenn eine Masse im Volk etwas Anderes will, dann nützt denen weder die Kontrolle übers Geld noch sonst was.
die Eliten werden schon wissen wie sie sich den bitcoin zu nutze machen können, und sich dementsprechend positionieren und aufstellen.
Daher ein verbot bringt denen nichts, zumal sie ja mit bitcoin (mining, trading, steuern, Strom  usw) ordentlich mitverdienen.
Kokain, Heroin usw ist auch verboten, und was bringt es? Nichts
Antworten
Big Mac:

Sing

 
27.11.19 11:53
Vertrauensverlust?
wie kommst du da drauf?
Wenn du alles so voraussehen kannst nenn mir doch bitte die nächsten Ziehungsergebnisse (Lotto) aus deiner Glaskugel.
Verspreche auch dass ich 50% in Bitcoin investiere.
Antworten
Zakatemus:

@#84112

2
27.11.19 11:56
Deswegen wird der Staat immer erst versuchen, einen Vertrauensverlust zu organisieren bevor er zu drastischen Massnahmen greift.
Das erkennt man nicht nur beim Bitcoin so - das ist allgemeine Praxis geworden.
Menschen, die dem Staat nicht genehm sind, werden nicht (wie früher in der DDR oder vor 1945) eingesperrt. Nein: sie werden madig gemacht, damit die Masse sich von jenen isoliert.
Das macht der Staat mit Einzelpersonen (siehe aktuell Dieter Nuhr) oder auch mit ganzen Organisationen (z.B. mit der AfD, die sich zwar den demokratischen Regeln unterwirft jedoch als "Nazipartei" medial auf allen Kanälen der Staatsmedien verunglimpft wird).
Andere Beispiele für mediales Bashing war zum Beispiel der Fall Eva Hermann, die man medial in die Nazi-Ecke rückte, weil sie den Theorien der Regierung widersprechend für Kleinkindererziehung im Rahmen der Familie plädierte.
Dieses Gleichstellen mit Nazis ist leider zur allgemein von den Massen erkannten Methode geworden, missliebige Menschen/Organisationen öffentlich zu verteufeln.
Die Masse merkt es nicht - und macht mit.
Antworten
Big Mac:

Sing fool de

 
27.11.19 11:58
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Kleiner Tipp
Würde mich nicht auf ein Börsenblättchen verlassen.
Die lieben alle Bitcoin
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