Aber wo er recht hat, hat er recht:
Trader schreien um Hilfe, weil sie aus ihren Positionen nicht herauskommen. Besonders hart war dies im Sommer, als Exchanges aus "Maintenance" Gründen offline waren und auf die Sekunde genau mit der Downtime riesige Spikes in den Markt geschossen wurden.
Es gibt immer noch Leute die glauben, man könne Krptos so einfach "technisch" traden, wie jedes andere Asset auch. Es gibt Leute, die meinen, die würden für "die Community" reden.
Wir hören die Rufe und Schreie der Trader, die zusehen müssen, wie sie alles verlieren, weil sie aus heiterem Himmel entweder keinen Zugriff haben oder ihre Orders nicht oder nur sehr stark verzögert ausgeführt werden.
Wer Bitcoin tradet, tradet in einem umregulierten Markt, in dem Exchanges machen können, was sie wollen. Niemand reguliert sie. Niemand verhindert Insidertrading, Marktmanipulationen, Washtrading oder Spoofing. Niemand hindert derzeit Exchanges daran, dass sie mit Insiderwissen 20% Prop Trading (Eigenhandel) um für sich den grössten Profit zu machen.
Heute Nacht kann jeder die Schreie hören. Wir hören sie - und werden mit anderen wie Bitfinexed oder Nouriel Rubini dafür sorgen, dass diese nicht ungehört verhallen.
Quelle: de.tradingview.com/chart/BTCUSD/iZE44RzV/