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Manipulation des Kryptomarktes: JPMorgan Chase & Goldman Sachs ziehen ihre Fäden?
Taher ShoaibAugust 06, 2018
Jamie Dimon, CEO von JPMorgan Chase, einer Bank mit einem Umsatz von 99,62 Milliarden USD (2017) und Goldman Sachs, eine Investmentbank mit einem Umsatz von 32 Milliarden USD (2017) manipulieren den Kryptomarkt und die Anleger erneut - und zwar mit Erfolg!
Wir möchten Dir heute einen Blick hinter die Kulissen geben:
Jamie Dimon hat bereits im Jahr 2017 die Kryptowährung Bitcoin als Betrug bezeichnet, doch wenig später kam an das Tageslicht, dass er mit seiner Bank JPMorgan Chase, Bitcoin im großen Stil eingekauft hat. Kurze Zeit später revidierte er seine Aussage und sagte, dass er es bereut, Bitcoin als „Scam“ bezeichnet zu haben. Natürlich geschah dies erst, nachdem die Bank sich zahlreiche Bitcoins, günstig sichern konnte. Wenig später konnten wir einen starken Anstieg des Bitcoins feststellen.
Es ist zwar nichts Neues, dass Big Player ihren Einfluss auf die Finanzwelt nutzen, um davon zu profitieren, doch wenn man weiß, wann sie es tun, kann man es zu seinem Vorteil nutzen!
Aktuell können wir erneut das exakt selbe Muster feststellen, denn Jamie Dimon hat Bitcoin kürzlich erneut als Betrug bezeichnet. Er sagt, dass er keinerlei Interesse an dieser Kryptowährung hat.
Interessanterweise wird selten erwähnt, dass Jamie Dimon seinen Kunden dabei helfen möchte, in Kryptowährungen zu investieren, da er mit seiner Bank JPMorgan damit begonnen hat, Krypto-Produkte zu entwickeln. Diese sollen den Anlegern ermöglichen, mit minimalen Risiken in Kryptowährungen zu investieren, wie aus einem Bericht im Mai hervorgeht. „Keinerlei Interesse an Kryptowährungen“ sieht allerdings anders aus...
Zieht Goldman Sachs ebenfalls seine Fäden?
Goldman Sachs, eine der größten Investmentbanken der Welt, scheint nun ebenfalls Interesse an einer Manipulation gefunden zu haben. An dieser Stelle muss vorab etwas erwähnt werden, was viele Menschen anscheinend vergessen:
Banken sind ebenfalls Unternehmen, mit der Priorität der Gewinnmaximierung!
Wie möchte Goldman Sachs nun seinen Gewinn maximieren?
Die Investmentbank kündigte kürzlich an, dass der Bitcoin-Preis noch weiter sinken wird und dass Kryptowährungen die Idee eines Wertaufbewahrungsmittels nicht erfüllen konnten. Selbstverständlich löst diese Aussage Panik bei Anlegern aus, welche folglich ihre Bitcoins verkaufen, wodurch der Bitcoin-Preis noch weiter fällt, wie wir es aktuell feststellen können.
Was jedoch die Wenigsten wissen, ist, dass Insider enthüllt haben, was Goldman Sachs plant: Ein Produkt, das es Krypto-Fonds ermöglicht, ihre Gelder bei der Investmentbank in Form von „Custodial-Services“ aufzubewahren. Hier muss man sich allerdings die Frage stellen, warum eine Investmentbank die Einführung eines Produktes plant, welches auf einem angeblich „toten Pferd“ aufgebaut ist? Wenn man denkt, dass ein Pferd tot ist, steigt man nämlich ab...
Wir können aktuell eine starke Umverteilung von Geldern feststellen. Kleinanleger verlieren ihr Geld an Institutionelle Investoren, weshalb wir erneut auf einen der wichtigsten Tipps hinweisen möchten, um erfolgreich am Markt zu handeln:
Konzentriere dich nicht darauf, was Institutionen sagen, sondern darauf, was sie tun!
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