Muss allerdings ein sehr mächtiger Spieler sein
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people like Jamie Dimon a serious guy
calling it a fraud
hey frog do you mean like there was
hundreds of billions of dollars of
securities that Jamie Dimon sold the
public a decade ago called
mortgage-backed securities he's calling
Bitcoin a fraud does that gonna go to
zero like his securities that he sold
the public no first first was respect to
asking a banker about whether they like
Bitcoin or not that's kind of like
asking a king do you like democracy it's
Bitcoin: Beyond The Bubble - Full Documentary
stimmt aber irgendwann sterben sie ;)
Wenn Ängste fallen, dann sind 60K möglich, ganz locker.
Die basher hier passen wohl in diesen pysochlogischen Topic ;)
Insgesamt befragte die Postbank 3.100 Bundesbürger, eine Zahl, die laut Postbank als „bevölkerungsrepräsentativ“ gilt.
Das Ergebnis: Insgesamt hält jeder dritte Deutsche Kryptowährungen für eine interessante Geldanlage, bei den unter 35-Jährigen sei es hingegen jeder Zweite. Die Gründe dafür sind die Unabhängigkeit von der Geldpolitik der Notenbanken hohe Renditechancen und die mit Kryptowährungen verbundene Anonymität. Für jeden fünften Interessenten zählten außerdem emotionale Gründe wie Nervenkitzel und das „Goldgräber-Feeling“, in eine noch relativ neue, digitale Anlageform zu investieren.
Dr. Thomas Mangel Chief Digital Officer, Chief Digital Officer von der Postbank findet das bemerkenswert:
„Es ist bemerkenswert, dass das Interesse der Deutschen an Kryptowährungen als Geldanlage trotz hoher Kursverluste und offenbarer Risiken immer noch groß ist. Hier liegt mit Sicherheit eine reelle Gefahr, dass Menschen Geld verlieren, nur weil sie einem Hype folgen.“
Von den Befragten gab ferner jeder fünfte Bundesbürger an, sich mit Kryptowährungen gut oder sehr gut auszukennen. Allerdings herrschen noch Bedenken. So sagen 56 Prozent der Befragten, dass ihnen das Risiko zu hoch sei, während die Hälfte einräumt, dass sie sich mit Kryptowährungen zu wenig auskennen. Knapp 30 Prozent der Befragten hatten Bedenken bezüglich der Technologie: Kryptowährungen seien „rein virtuell“, außerdem habe man Angst vor Hackern. Auch fehlende Kontrolle und Schutz hindern die potentiellen Anleger daran, zu investieren: 30 Prozent gaben an, dass sie der fehlende Einlagenschutz von einer Investition abhalte, während 29 Prozent die fehlende staatliche Kontrolle bemängelten.
Die Studie ergab ferner, dass es vor allem junge Menschen sind, die Kryptowährungen besitzen:
„Mit sechs Prozent besitzen die sogenannten ‚Digital Natives‘ doppelt so oft Kryptowährungen wie der Durchschnitt der Gesamtbevölkerung. In den kommenden zwölf Monaten wollen sich weitere 14 Prozent der 18- bis 34-Jährigen noch Kryptowährungen zulegen. Über alle Altersgruppen hinweg sind dies nur acht Prozent.“
www.btc-echo.de/...ueber-eine-investition-in-bitcoin-co-nach/
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