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Bitcoins der nächste Monsterhype steht bevor!


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Zakatemus:

@Chillmannen ....MoneyPolo

 
20.12.13 11:02
Leider findet man auf der Website von MoneyPolo nur sehr dürftige Informationen vor. Und bezüglich BTC steht dort gar nichts.
Antworten
Chillmannen:

MoneyPolo

 
20.12.13 11:08
Ist mir eben auch schon aufgefallen.
Auch wenn angeblich " 128 currencies " akzeptiert werden, sehe ich lediglich GBP, CZK , Euro und Dollar als angebotene Transaktionsmöglichkeit.
Mal abwarten wie sich das entwickelt.
Antworten
Zakatemus:

@Chillmannen

2
20.12.13 11:14
Ich arbeite schon seit langer Zeit u.a. auch für die Pressebranche. Dort wurde von Entscheidungsträgern in Verlagen und Presse-Großhandeln lange Zeit nicht verstanden, was Internet und die Möglichkeit von Datenaustausch zwischen Groß-und Einzelhandel letzlich für deren Zukunft bedeuted (Es war tatsächlich so: die haben jahrelang das Internet nicht verstanden!!). Heute haben sie es begriffen und müssen mit Entsetzen zuschauen, wie ihre "Papier - Titanic" langsam im Ozean des Online-Zeitalters untergeht. Heute wissen selbst die alten Herren, die mit Zeitungen reich wurden: die Smartphone-Generation kauft keine Presseerzeugnisse mehr. Und so kann ich mir auch die Situation bezgl. Kryptowährungen vorstellen: Die Macher von heute begreifen das alles (noch) nicht.  
Antworten
Gaius Octavius:

Die Pressebranche

 
20.12.13 11:22
fängt langsam an, die Bedeutung des Internets zu begreifen. Siehe dazu beispielsweise die Huffington-Post oder auch der Springer-Verlag, der damit schon richtig gutes Geld verdient.
Antworten
Zakatemus:

@Gaius Octavi

 
20.12.13 11:37
Viele Presseprodukte, die heute noch (überwiegend von der älteren Generation) gekauft werden, wird es bald nicht mehr geben. Überleben im Internet werden nur die starken Medienverlage - aber auch deren Bedeutung wird schrumpfen, da sie sich dem eisigen Wind stellen müssen, der ihnen von Seiten der freien Blogger entgegenweht. Vielleicht läuft die Entwicklung bezgl. Kryptowährungen mal ähnlich: Dollar, Euro Co. verschwinden nach und nach in der Versenkung. Aber da sehe ich einen noch sehr langen Weg voraus, der noch steiniger ist als jener, den die Online-Medien gehen mußten.
Antworten
Gaius Octavius:

@Zakatemus

2
20.12.13 11:50
Die Pressebranche muss sich neue Konzepte überlegen und kann dann mit neuen Produkten überleben. Viele werden - wie Du schon richtig analysiert hast - nicht überleben. Ob es unbedingt die großen sind, ist schwer zu sagen, aber zumindest die innovativen Unternehmen haben eine Chance. Die Medienhäuser werden sicherlich nicht vollständig verschwinden, sondern werden eben neue Anwendungen finden müssen und haben daher auch ihre Daseinsberechtigung.

Ähnlich sehe ich es mit den Währungen. Bitcoin wird nicht die etablierten Währungen verdrängen, sondern seinen Platz in der Welt finden und viele neue Anwendungsmöglichkeiten eröffnen, die wir uns heute noch nicht vorstellen können.

USD, EUR etc. wird es aber auch in Zukunft geben, aber vielleicht nicht mehr in der Bedeutung, wie heute. Ich könnte mir auch vorstellen, dass zum Beispiel Staaten mit Hyperinflation in Zukunft keine Dollarbindung ihrer Währung einführen, sondern den Bitcoin als Rettungsanker nutzen. In Zeiten wirtschaftlicher Stabilität besteht für Staaten aber keine Notwendigkeit die eigene Währung aufzugeben und auch kein Druck dazu.
Antworten
Tony Ford:

wieder mal was vom Vollpfostentum...

6
20.12.13 12:58

„Bitcoins sind doch überhaupt keine Alternative zu unserem Geld. Sie sind als Zahlungsmittel ein absolutes Nischenprodukt. Versuchen Sie einmal, ihren Samstagseinkauf mit Bitcoins zu bezahlen“

Quelle: www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/16288-bbk-gegen-bitcoin

-----------

Nun, da bin ich wieder mal beim PKW, dort gab es genau den gleichen Schlag von Leuten, welche auf diese Art argumentiert haben.

Als der PKW erfunden wurde, konnte sich kaum Jemand ernsthaft vorstellen, damit zu fahren, denn es gab keine Tankstelle, die Ausfallwahrscheinlichkeit war hoch und die Wege waren dafür oftmals ungeeignet.

Dennoch hat sich der PKW durchgesetzt, weil Zeit und Veränderung entsprechend passende Lösungen brachten, die Infrastruktur für den PKW entstand.

Was dabei verblüfft ist, dass Damals wie Heute vor allem scheinbar hoch studierte intelligente Leute nicht in der Lage sind, ihrer gedanklichen Enge zu entfliehen und ihre Intelligenz in Form von Klugheit auch zur Anwendung bringen zu können.

Und da sind wir schon beim nächsten Problem, denn würde man einen Weidmann fragen, ob er das System Bitcoin in seinem Aufbau und Funktionsweise erklären kann, so wird vermutlich keine Antwort darauf erfolgen und er evt. noch Peer-2-Peer als Begriff im Hinterkopfe hat, ohne genau zu wissen, was dies bedeutet. Da frage ich mich dann, was diese Leute in ihrem Studium gelernt haben und ob sie wirklich ernsthaft glauben, dass man ohne eine tiefgründige wissenschaftliche Herangehensweise entgültige Aussagen treffen kann, so funktioniert Wissenschaft und Erkenntnisgewinnung nicht.

Eine sehr viel bessere treffendere Formulierung wäre, wenn man schreiben würde... "Ich kann es mir aktuell sehr schwer vorstellen, dass man mit Bitcoin seinen Samstageinkauf bezahlen wird können, kann es aber auch nicht ausschließen, weil ich kein Experte darin bin!"

Ein Statement mit dem Jeder gut leben kann, ein Statement, welches kritisch ist aber dennoch von Klugheit zeugt.

Ein solches unkluges Verhalten findet man auch in fast jedem Unternehmen, in dem diverse Führungskräfte und Manager die Gabe besitzen, komplexe Arbeitsprozesse und Arbeitsplätze von Außen zu durchschauen, wofür der dumme Facharbeiter teils mehrere Monate braucht. Übrigens der Hauptgrund, weshalb Unternehmen Insolvenz anmelden müssen ;-)

Aber nun zu der Aussage der Bezahlung des Samstagseinkaufs selbst.

1. Geht der Trend immer mehr zum Onlineeinkauf hin, so dass wir in vielleicht 20 Jahren kaum noch Samstagseinkäufe haben werden. Und mal ehrlich, wenn man seinen Wocheneinkauf erledigt, so kauft man doch mehr oder weniger immer wieder das Gleiche, so dass ein ständiger Gang in den Supermarkt eigentlich ineffektiv ist.

2. Brauche ich Heute für den Wocheneinkauf ein Portemonaise mit EC-Karte oder Bargeld. Dies finde ich persönlich ziemlich umständlich und nervig, Dinge mit mir herumschleppen zu müssen.

Mittels Bitcoin ist es technisch nun möglich die EC-Karte sowie Bargeld wegrationalisieren zu können, was mit dem klassischen Gelde angesichts zentraler Strukturen nur unter hohem Sicherheitsrisiko möglich ist, z.B. indem man die Logindaten einfach abfischt. Da es bei Bitcoin keine Logindaten gibt, kann man hier auch keine Passwörter klauen oder abfischen.

Wenn man nun noch z.B. Apple-iWatch sieht, d.h. man das Smartphone ans Handgelenk bekäme, so würde ein Bezahlvorgang mit Bitcoin wiefolgt aussehen.

1. Kassiererin kassiert ab, Betrag sowie Empfangsadresse leuchtet auf einem Display in Form eines QR-Codes auf.

2. Der Kunde zückt seine SmartWatch, muss keine Anwendung starten, sondern scannt den QR-Code und die SmartWatch erkennt, dass es sich um eine Bitcoinzahlung handelt, öffnet die App, zeigt Betrag sowie Empfangsadresse an und der Kunde braucht nun nur noch ok drücken, bzw. swiped zur Sicherheit seinen Bestätigungscode.

Der Bezahlvorgang dauert beim geübten Nutzer nicht länger als 10 Sekunden, wesentlich kürzer als die Bezahlung mit Bargeld oder EC-Karte.

Der Kunde der Zukunft trägt nun kein Portemonaise mehr mit sich und hat all seine notwendigen Dinge auf seiner Watch. Vorbei die Zeit, in der man Bargeld oder diverse Karten verlieren konnte.

Einige Jahre später kommt dann das Portemonaise in Folge eines Retro-Trends zurück und es gibt vereinzelt wieder Geldkarten und Bargeld aus Spaß am Retro. ;-)

Fazit:

Rein technisch betrachtet würde ein Bezahlvorgang mit Bitcoin wesentlich effektiver, sicherer und ergonomischer möglich sein und wird sich daher früher oder später vor allem auch aus Kostengründen durchsetzen.

Beispiel Supermarkt, wenn ein Supermarkt durch den Bitcoin den Bezahlungsvorgang von durchschnittlich 40Sek. auf 20Sek. senken kann, kann er den Umsatz steigern bzw. benötigt für den Vorgang der Abkassierung weniger Personal. Dies wird dazu führen, dass Supermärkte auch eine tägliche Kursschwankung von 10% in Kauf nehmen, weil sie allein schon 5% effektiver sind und die Kursschwankungen sich über die Zeit ausgleichen und mit den 5% oben drauf trotz Kursschwankungen ein Mehrwert entsteht.

Antworten
Janoskam:

@Gaius Octavi & @Zakatemus

3
20.12.13 13:03
Sehr inspirierend, eure Perspektive Internet/Zeitungen auf  Kryptowährungen/Fiatgeld abzuleiten.
Das gleiche galt auch für Briefe/Mails, Platten/MP3, Dias/Jpegs etc. ewige Liste.

Kurz:

Der Bitcoin und seine Altcoin-Begleiter werden für uns nichts anderes als zu einem der zahlreichen radikalen Paradigmenwechsel von Analog auf Digital werden, wie wir sie seit ca. 30 Jahren nunmehr immer schneller erleben, und gegen die es -  wir können aus Erfahrung sprechen - vollkommen nutz- und sinnlos ist, sich zu wehren.
Antworten
Tony Ford:

@Janos...

2
20.12.13 13:22
Und der Witz an der Sache ist, dass eMails und Briefe, CDs/Platten und MP3, analoge und digitale Fotografie, usw. erhalten bleiben und nicht von heute auf morgen verschwinden und keine Rolle mehr spielen.
Antworten
Tony Ford:

mit dem Bitcoin zum Mond...

 
20.12.13 13:57
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Extra für Bundesrep, so kann es funktionieren. ;-)
Antworten
Tony Ford:

Bauchtanz mal anders...

 
20.12.13 14:07
Das Spiel funktioniert so, dass wenn die Pfeile Deckungsgleich mit den oberen Pfeilen sind, muss die entsprechende Pfeiltaste gedrückt werden.

Was der Junge da macht, sind teils 10 Anschläge pro Sekunde!
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Antworten
Tony Ford:

oder so gehts auch zum Mond...

 
20.12.13 14:13
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10000 Anschläge pro Minute ! ;-)
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Tony Ford:

oder hier...

 
20.12.13 14:15
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Antworten
Janoskam:

Sag mal Tony, was hast Du genommen?

 
20.12.13 15:07
Antworten
Bremer1802:

Gerade bei n-tv

 
20.12.13 15:09
www.teleboerse.de/nachrichten/...chnipsel-article11956896.html

Auch eine Sichtweise...
Antworten
Gaius Octavius:

@Bremer

 
20.12.13 15:32

ein interessanter Bericht. Vor allem folgende Zitate:

"...wenn man das Bargeld abschaffen würde, wäre das gleichzeitig das Ende der Freiheit. Bargeld ist gedruckte Freiheit."

"Mir bereitet es große Sorgen, dass man in einzelnen Ländern mehr oder weniger versucht, das Bargeld abzuschaffen. Wenn das anonyme Zahlen im Laden, im Geschäftsverkehr, im Konsum, im Tausch mit anderen, in kontrollierbare und sanktionierbare Kanäle gelenkt wird, kann jeder nachvollziehen, wie die Geldströme laufen. Das mag für Überwacher ganz komfortabel sein, aber es ist dann im Grunde auch denkbar, dass Menschen mit Kontosperrungen oder ähnlichem sanktioniert werden können."

Antworten
Tony Ford:

Bargeld...

 
20.12.13 16:05
ist nicht Freiheit, denn über 90% des Geldes ist nunmal kein Bargeld, d.h. die Masse des Geldes liegt in rein unfreiheitlicher Form elektronisch auf einem Bankkonto, auf dieses man nur solange Zugriff hat, wie Staat und Bank dies zulassen.

Bestes Beispiel ist Zypern, dort hat man eben mal für 2 Wochen die Auszahlungen ausgesetzt und glaube ich bis Heute immer noch limitiert.

Antworten
Gaius Octavius:

Buchgeld ...

 
20.12.13 16:17
ist das, was Du meinst. Dies hat die von Dir erwähnten Probleme.

Bargeld sind die Scheine, die ich in der Hand halte. Hätten die Zyprer ihr Geld unterm Kopfkissen liegen lassen, wäre auch kein Zugriff durch den Staat möglich gewesen.

Antworten
mb1981:

Bargeld - Freiheit

2
20.12.13 16:20
Die Freiheit leigt darin SELBST entscheiden zu dürfen, ob man in bar (anonym) oder elektronisch bezahlt. Wenn das Bargeld abgeschafft ist, hat man keine EntscheidungFREIHEIT mehr.
Antworten
mb1981:

Worldcoin: 20 mal schneller als BTC...

 
20.12.13 17:03

...und direkter Umtausch in Fiat, ohne erst in BTC umtauschen zu müssen!

The value of Worldcoin is expected to spike drastically by February when they become the first Altcoin to sell directly to the public without having to first purchase Bitcoin.



Was haltet ihr davon?

www.marketwatch.com/story/...rency-as-easy-as-1-2-3-2013-12-20

Antworten
Motorsport An.:

#4672

 
20.12.13 17:18
ein Margeting gag?
ich habe bisher in keinem Forum gelesen, dass die Leute bei MtGox lange Einzahlungsdauer beklagen. Über schnellere Auszahlungen, also genau das Problem von Gox, steht da nichts in der Meldung.
Antworten
mb1981:

Nachtrag zu #4695

 
20.12.13 17:48
Der Kursanstieg heute ist schon mal nicht schlecht +16% zu BTC
Antworten
Tony Ford:

Bargeld...

 
20.12.13 17:53
Es besteht keine Wahlfreiheit von Bargeld, denn wiegesagt nur wenige Prozente sind noch in Bargeld verfügbar, d.h. von 100 Sparern könnten sich nicht mal ein halbes Dutzend sein ganzes gespartes Geld in Bar auszahlen lassen.

Theoretisch könnte man nun ja sagen, dass das Buchgeld dran schuld ist und man es abschaffen sollte.

Dem ist aber nicht so, da das Geldsystem so wie es ist, auf Buchgeld aufbaut, es ohne Buchgeld auf dem heute hohen Transaktionsniveau faktisch nicht bezahlbar und haltbar wäre.
D.h. im Klartext, Überweisungen würden nicht nur mehr einen langen Tag, sondern teils bis zu Wochen dauern.
Unternehmen wären faktisch finanziell gelähmt, so dass das Wachstum, Wohlstand und Komfort deutlich sinken würde.
D.h. im Klartext, Abschaffung des Onlinehandels, deutliche Reduzierung des Außenhandels, deutlich weniger billige Importware mehr aus China, deutlich höhere Kosten für die Unternehmen, usw. usw. usw.

Buchgeld ist also wahrlich nicht dämonisch, sondern Notwendigkeit, wenn man eine Ökonomie auf einem solch hohen und dynamischen Niveau halten will.
Antworten
Tony Ford:

Worldcoin...

2
20.12.13 18:05
Die Geschwindigkeit ist nicht 20x schneller, dies möchte ich auch kurz anhand eines Beispiels erklären.

Stelle man sich vor, man hat einen Wasserhahn und erhält bei Bitcoin jeweils 10 Fässer je 200 Liter und muss nun die Behältnisse befüllen.
Nun erhält man zum Vergleich jeweils 200 Eimer je 10 Liter.

Nun die Frage, ist man mit diesen 200 Eimern wirklich 20x schneller?
Nein, ist man nicht, die Anzahl der Behältnisse ist faktisch irrelevant, der limitierende Faktor ist hier eher der Wasserhahn und dessen Durchfluss.
Will man also diese Sache beschleunigen, muss man den Durchfluss erhöhen.
Dies erreicht man jedoch nicht, indem man die Zahl der Eimer erhöht.

Nun wird sich Jemand fragen, was denn nun der Wasserhahn darstellen soll?

Der Wasserhahn ist letztendlich die Geschwindigkeit der Internetverbindungen bzw. Ausbreitung von Nachrichten im Netzwerk.

Stelle man sich nun vor, man generiert jede Minute einen neuen Block. Wie hoch wird die Ausbreitung innerhalb dieser Minute in einem P2P-Netzwerk sein?
Eher gering und mit wenig Aussagekraft.

D.h. die Beschleunigung der Blockgenerierung geht letztendlich zu lasten der qualitativen Sicherheit.
D.h. wenn man bei Bitcoin bei 3 Bestätigungen als sicher ausgeht, so braucht man eben bei 20facher Geschwindigkeit die dreifache Anzahl an Bestätigungen um eine qualitativ vergleichbar hohe Sicherheit zu erhalten.
Ferner sei noch die dadurch deutlich geringere Schwierigkeit bei der Schöpfung zu nennen, welche das Netzwerk etwas manipulierbarer macht.

Daher halte ich von Worldcoin nicht viel.
Antworten
mb1981:

@Tony - Worldcoin

 
20.12.13 18:15
Deine Analyse zur Geschwindigkeit uns Sicherheit habe ich verstanden.
Was hält du denn von der Möglichkeit WDC direkt in Fiat umzutauschen?
Dies ist erst bei wenigen AltCoins möglich. Macht dies WDC zu einem interessantem Investment?
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