Bis auf das Wiedererstarken der Neo-Deutsch-


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Libuda:

Bis auf das Wiedererstarken der Neo-Deutsch-

 
22.09.13 21:55
Nationalen, die einst Adolf in den Sattel hoben, ein Ergebnis, mit dem die Ökonomie gut leben kann.

liveblog.t-online.de/Event/Die_Bundestagswahl_2013

Immerhin sind nur knapp 5% der Deutschen der Meinung, dass eine Aufwertung einer DM um 20% mit heftigen Schwankungen die deutsche Wirtschaft nicht massakriert.

Und daher sollten die anderen Prozente, welcher Partei sie auch immer angehören und wie sie auch immer ticken, Merkel gratulieren - dazu muss man sie nicht unbedingt gewählt haben.
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Libuda:

Nachvollziehen kann ich das nicht

 
22.09.13 22:31
www.t-online.de/wirtschaft/id_65624980/...tschaft-trauert.html

denn mit Marktwirtschaft hatte das Verhalten der FDP schon seit vielen Jahren nichts mehr gemeinsam.

Oder meint jemand, dass eine Subvention des Hotelsgewerbes marktwirtschaftlich sei?

Und das setzt sich in vielen anderen Bereichen fort. Insbesondere angelsächische Ökonomen, die im Gegensatz zu vielen deutschen Ökonomen nicht von Interessenverbänden gekauft sind, kritisieren die Verkrustungen der deutschen Angebotsseite, wo durch eine Vielzahl blödsinniger Regelungen Wettbwerb auf der Angebotsseite verhindert wird - ein wesentlicher Grund für die niedrigere Steigerungsrate der Produktivität. Warum kann man z.B. nicht mit seinem Notar die Höhe der Vergütung über die Beurkundung eines Grundstücksverkauf aushandeln? Die Festlegung der Qualität und die Kontrolle der Einhaltung der Notarsarbeit würde vollkommen genügen.

Das ist nur ein Beispiel von vielen. Und immer taucht dabei die FDP auf, die hier Marktwirtschaft verhindert. Die Folgen sind katastrophal (wenn auch nicht ganz so schlimm wie in Griechenland mit seinen Taxifahrern): Nicht vorhandener Wettbwerb verhindert Effizienzsteigerung, beschädigt die Steigerung der Produktivität und somit das den Wohlstand fördernde Wachstum.

Und insofern ist das momentane Ausscheiden der FDP gut für die deutsche Ökonomie - wenn eine FDP aus der Niederlage die Konsequnzen zieht und statt Klientelpolitik sinnvolle Ordnungspolitik betreibt, kann das auch wieder anders aussehen. Aber das erfordert sehr viel Mut, denn das Problem sind in Deutschland die Verkrustungen auf der Angebotsseite.
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Libuda:

Nicht ganz so hart bestraft worden sind die

 
22.09.13 22:55
Grünen, obwohl auch bei ihnen die Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität groß ist. Viele ihrer Protagonisten sitzen inzwischen in Behörden, deren Personalstärke explosionsartig wächst, kaum jemand unter A11 bezahlt und die Normalbevölkerung mit teilweise nur wenig sinnvollen Vorschriften schikaniert, die Umweltschutz mur mit extrem hohem Aufwand herbeiführen, der mit dezentralen Lösungen herbeigeführt werden könnte, die nur Bruchteile kosten. Aber dann könnten ja die grünen Protagonisten nicht A11- A16 oder gar B-Gehälter kassieren.

Und genau das haben die Bürger und Bürgerinnen bei dieser Wahl ansatzweise durchschaut. Und junge Grüne, die den durch die Institutionen gewanderten A30ern (Mann mit A15 und Frau mit A15) Feuer unter dem Hintern anzünden, sind für mich kaum erkennbar.
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