Biotechs - Wie war`s, was kommt?
In wohl keiner anderen Branche liegen Hoffnung und Enttäuschung so nah zusammen wie bei der Biotechnologie. Das Jahr 2002 war generell eine Abkühlung, die Verbesserung blieb allerdings aus. Die ersten drei Quartale verliefen gemischt, große Überraschungen - negative und positive - gab es keine.
Die schwierige Marktlage bei Plattformanbietern hält weiter an, scheint sich sogar noch zu verschlimmern. LION Bioscience, Morphosys, Pyrosequencing und Evotec haben jede Woche mit größeren Schwierigkeiten zu kämpfen. Selbst Großanbieter wie Qiagen haben nach den Worten der Deutschen Bank "eine harte Nuss zu knacken".
Bei den Medikamententwicklern sah es dagegen etwas besser aus. PhotoCure oder Cambridge Antibody Technology verfolgten ihre Strategien einer eigenständigen Produktentwicklung (im Gegensatz zu reinen Zulieferern für die Pharmaindustrie), Lundbeck konnte sich gegen die Konkurrenz von Generika-Herstellern behaupten, und Serono gewann mit den jüngsten soliden Quartalsergebnissen zwar das Vertrauen der Analysten zurück, um die Anleger muss das Unternehmen aber noch ein wenig buhlen. Dennoch: Die Deutsche Bank hält das Abwärtsrisiko bei der Aktie nun für sehr begrenzt. Über einen Aufwärtstrend schweigen die Analysten sich allerdings aus.
Interessant Gruss Spanier
In wohl keiner anderen Branche liegen Hoffnung und Enttäuschung so nah zusammen wie bei der Biotechnologie. Das Jahr 2002 war generell eine Abkühlung, die Verbesserung blieb allerdings aus. Die ersten drei Quartale verliefen gemischt, große Überraschungen - negative und positive - gab es keine.
Die schwierige Marktlage bei Plattformanbietern hält weiter an, scheint sich sogar noch zu verschlimmern. LION Bioscience, Morphosys, Pyrosequencing und Evotec haben jede Woche mit größeren Schwierigkeiten zu kämpfen. Selbst Großanbieter wie Qiagen haben nach den Worten der Deutschen Bank "eine harte Nuss zu knacken".
Bei den Medikamententwicklern sah es dagegen etwas besser aus. PhotoCure oder Cambridge Antibody Technology verfolgten ihre Strategien einer eigenständigen Produktentwicklung (im Gegensatz zu reinen Zulieferern für die Pharmaindustrie), Lundbeck konnte sich gegen die Konkurrenz von Generika-Herstellern behaupten, und Serono gewann mit den jüngsten soliden Quartalsergebnissen zwar das Vertrauen der Analysten zurück, um die Anleger muss das Unternehmen aber noch ein wenig buhlen. Dennoch: Die Deutsche Bank hält das Abwärtsrisiko bei der Aktie nun für sehr begrenzt. Über einen Aufwärtstrend schweigen die Analysten sich allerdings aus.
Interessant Gruss Spanier