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Meldung des Tages: Europa rüstet auf — stößt dabei jedoch auf eine harte Grenze, die der Markt noch nicht einpreist
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Biopetrol - Zukunftsmarkt Alternative Kraftstoffe


Beiträge: 571
Zugriffe: 149.188 / Heute: 16
Biopetrol Industrie. kein aktueller Kurs verfügbar
 
Tyko:

Ist o.K, kenns.

 
04.04.08 12:45
Kurs spricht für sich.

EOP dagegen Top.


Schönes WE
Gewinn ist die Summe aus positiven Investitionen abzüglich negativer Investitionen
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windy k.tor:

IEA-Chefökonom warnt vor neuer Ölkrise

 
06.04.08 17:50
"Energiehunger trifft Energieknappheit: Während die Nachfrage nach Öl wächst, sinkt die Förderung – es drohen Lieferklemmen, eskalierende Preise, Inflation. Im Gespräch mit der Energiepolitikerin Astrid Schneider fordert der Chefökonom der IEA, Fatih Birol, die Mitgliedsstaaaten zu einem Politikwechsel auf. Sein Motto: Wir sollten das Öl verlassen, bevor es uns verlässt."

"... Birol: Um den Ausweg zu schaffen, gibt es nur drei Wege: Erstens müssen wir die Energieeffizienz drastisch steigern und insbesondere sparsamere Autos, Lastwagen und Flugzeuge bauen, um den Anstieg des Ölkonsums zu verlangsamen. Zweitens müssen wir mehr alternative Treibstoffe im Verkehrssektor nutzen. Wenn man sich jedoch ansieht, was die Regierungen gesetzgeberisch im Bereich der Effizienzsteigerung machen, bin ich wenig hoffnungsvoll, dass es zu einem solchen Politikwechsel kommt. Und drittens brauchen wir viele zusätzliche Ölförderprojekte, besonders in den Schlüsselländern der OPEC."

www.internationalepolitik.de/archiv/...irenen-schrillen--.html

via

www.sonnenseite.com/...ews:oid=n9804&template=news_detail.html
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charly2:

Henschel im Interview:

2
09.04.08 20:23
Was erwarten Sie im laufenden Jahr 2008?
Henschel: Im begonnenen Jahr 2008 haben wir zum ersten Mal die Situation, dass uns zumindest im zweiten Halbjahr keine vorlaufenden Kosten mehr belasten. Wir hatten bisher in jedem Jahr schon die Vorlaufkosten für das Wachstum des Folgejahres zu tragen. Die Kosten für Rostock waren bereits in den Zahlen 2006, die für Rotterdam in den Zahlen 2007 enthalten. Trotzdem haben wir gute Erträge erwirtschaftet. Im ersten Halbjahr 2008 werden wir wegen der Marktsituation in Deutschland und der Anlaufkosten in Rotterdam möglicherweise noch ein Nullergebnis oder einen leichten Verlust ausweisen. Mit der Marktbereinigung und den Erträgen aus Rotterdam werden wir aber im zweiten Halbjahr die Wende schaffen und ein deutlich positives Gesamtjahr vorweisen können. Ab 2009 zeigt sich dann die ganze Stärke von BIOPETROL auch in den Finanzkennzahlen.

www.biopetrol-ind.com/interview/1.htm
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charly2:

Daniel Dettling: Künstlicher Konflikt

 
10.04.08 08:32
- Biokraftstoffe, die auf der Basis von Zuckerrohr und Rapsöl hergestellt werden,
 können einen nicht unerheblichen Beitrag zur Mobilität leisten und das absehbare
 Ende der Ölförderung hinauszögern.

- Ein Pkw, der mit Biodiesel auf Rapsmethylesterbasis fährt, emittiert bei Betrachtung
 der ganzen Kette um ein Drittel weniger Kohlendioxid als der Benzin-Pkw.

- Studien des Bundesumweltministeriums gehen davon aus, dass bis 2030 die
 Energiepflanzenfläche auf 4,4 Millionen Hektar ausgedehnt werden kann, ohne dass
 die Versorgung mit Nahrungsmitteln bedroht ist.

- Biokraftstoffe bremsen oder gefährden somit nicht die Entwicklung der Landwirtschaft,
 sondern stellen eine neue Chance für Landwirte und Verbraucher dar.

www.ftd.de/meinung/kommentare/340648.html?p=1
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charly2:

Director´s Dealing

 
10.04.08 09:59
Meldepflichtiger: Holger Künzel, Verwaltungsrat
Anschrift des Emittenten:
BIOPETROL INDUSTRIES AG,
Baarer Str. 53 bis 55,
CH 6304 Zug
ISIN: CH0023225938
Börsenplatz: außerbörslich
Währung: EURO
Datum: 9. April 2007
Kurs: 2,00
Transaktion: Kauf
Stückzahl: 100.000
Geschäftsvolumen: 200.000,00 EURO
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TaMo:

frage

 
10.04.08 10:49
danke charly für die info, wäre nett wenn du noch die quelle angeben könntest danke im voraus :)
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charly2:

www.biopetrol.de

 
10.04.08 11:41
Antworten
Tyko:

Kann es nicht finden,

 
10.04.08 15:16
aber demnach hat er jetzt schon sattes Minus.

Gewinn ist die Summe aus positiven Investitionen abzüglich negativer Investitionen
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rogers:

das größte Problem

 
10.04.08 15:31
aller Biodieselhersteller ist, dass sie in einem staatlich subventionierten Markt tätig sind: Nettopreis für Biodiesel viel höher als Nettopreis für normalen Diesel aus Öl, Beimischungsquoten als einzige Hoffnung auf Rettung. Erst wenn der Ölpreis stark ansteigt (deutlich über 200 Dollar) können Biopetrol und Co. ohne "Hilfe" bzw. "Last" des Staates ordentliche Gewinne in der Marktwirtschaft machen. Mit dieser Situation rechne ich aber frühestens in 1-2 Jahren. Solange muß Biopetrol mit allen Mitteln ums Überleben kämpfen, danach kommen die Riesen-Gewinne.
Antworten
Tyko:

Ölpreis innerhalb von 2 Jahren auf 200,-$ ??

 
10.04.08 15:41
Vieles möglich doch lt. Analysten wird der Ölpreis in diesem Jahr wieder auf rund 80,-$ fallen.

Gewinn ist die Summe aus positiven Investitionen abzüglich negativer Investitionen
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alexpoe:

Begräbnis

3
10.04.08 16:58
Die Biodieselbranche wird jetzt zu Grabe getragen. Ihre Mörder (Politiker und Öllobby) wirds freuen. Sie marschieren in der 1. Reihe mit Tränen in den Augen und Euroscheinen zwischen ihren Arschbacken.  
Antworten
charly2:

Scheer über die Biosprit-Pläne

 
10.04.08 19:30
www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/?cnt=1316553
Antworten
charly2:

Biokraftstoffe sind Zukunftstechnologie

2
10.04.08 19:34
» Biokraftstoffe sind Zukunftstechnologie / Bauernverband betont Nachhaltigkeit und mahnt Sachlichkeit in der Diskussion an

Bayerischer BauernVerband (BBV), Körperschaft des öffentlichen Rechts
(Verbandspresse, 10.04.2008 16:02)


(München) - Bauernpräsident Gerd Sonnleitner hat die Biokraftstoffstrategie der Bundesregierung als richtig bezeichnet, wenngleich er die Besteuerung der Biokraftstoffe erneut heftig kritisierte und seinen Unmut zu Umsetzungspannen äußerte.

Wichtig wäre jetzt ein klares Bekenntnis von Bundeskanzlerin Merkel zum eingeschlagenen Weg. Dies wäre auch ein wichtiges Signal für die in große Not geratene Biokraftstoffbranche.

Sonnleitner forderte die Bundesregierung auf, neutrale Zahlen zur CO2-Bilanz auf wissenschaftlicher Grundlage vorzulegen. Bei weiter steigenden Energiepreisen werde sich auch ein faires Miteinander von Nahrungsmittelproduktion und nachwachsenden Rohstoffen einspielen.

Die derzeit vor allem von einigen Umweltverbänden geübte Kritik wies Sonnleitner strikt zurück. Bis ins vergangene Jahr hinein hätten die Bauern durch die EU-Vorgaben 10 Prozent ihrer Ackerflächen stilllegen müssen. Diese Flächen könnten jetzt ohne Grünlandumbruch und ohne Rodung von Wald für die Erzeugung nachwachsender Rohstoffe, auch für Biokraftstoffe, verwendet werden. Allerdings sei es richtig, beim Import von Getreide- und Ölsaaten strikt darauf zu achten, dass die hohen Standards der Europäischen Union im Umweltschutz auch in Übersee eingehalten würden, betonte Sonnleitner.

Das Biokraftstoffquotengesetz sieht vor, dem Kraftstoff bis 2015 rund 8 Prozent Biokraftstoff beizumischen, im Gegensatz zu den 4 Prozent im Jahre 2007. Dieses sei ein umwelt-, wirtschafts- wie technologiepolitisch sinnvolles Gesetz, das die Versorgungssicherheit mit Energie, den Klimaschutz, aber auch die Produktionsmöglichkeiten der einheimischen Landwirtschaft sinnvoll verknüpft. Im Rahmen der Debatte über Klimaschutz des vergangenen Jahres gab es nun den politischen Vorstoß, diese Beimischung von Ethanol in Benzin auf 10 Prozent anzuheben. Der Deutsche Bauernverband hat sowohl gegenüber der Automobilindustrie wie der Umweltpolitik immer wieder betont, dass ein solches Vorgehen dann sinnvoll sei, wenn es im Hinblick auf die Motorentauglichkeit technologisch machbar sei. Wenn sich jetzt herausstellt, dass es bei einer größeren Anzahl von Fahrzeugen doch technische Probleme gibt, dann spricht nichts dagegen, ambitioniertere Klimaschutzziele zeitlich zu strecken.

Deutlich wies Sonnleitner daraufhin, dass die aktuelle Diskussion, aber auch die Erhöhung der Steuer auf Biokraftstoffe die Biokraftstoffhersteller höchst verunsichere und sich dadurch deren ohnehin schon höchst angespannte wirtschaftliche Lage weiter verschlechtere. Hier gehe es um eine Zukunftstechnologie, um viele Arbeitsplätze und um wertvolle Produktionsanlagen.

Antworten
windy k.tor:

Umweltschutz in Übersee

3
10.04.08 19:45
Es ist natürlich im Interesse der Europäischen Union auf Umweltschutz in Übersee zu achten, und man sollte dies auch technologisch fördern. Nur sollte man sich wirklich die Frage stellen: Brauchen wir überhaupt Biokraftstoffe aus Übersee? Ich denke nein. Die EU muss sich in der Energieversorgung weitgehend unabhängig machen. Was nicht hier an Energie produziert werden kann, kann auch nicht verbraucht werden. Punkt.
Antworten
charly2:

@tyko

 
11.04.08 07:58
www.biopetrol-ind.com/ir_dealings.htm
Antworten
MobydickDOIM:

Anhebung der Biodieselbeimischung auf 7 Prozent ge

 
12.04.08 00:12
Anhebung der Biodieselbeimischung auf 7 Prozent gefahrlos möglich

Berlin (ots) - Kritische Aussagen zur Anhebung des Biodieselanteils im Dieselkraftstoff von derzeit 5 auf zukünftig 7 Prozent, (B7), die im Rahmen der öffentlichen Anhörung des Umweltausschusses des Deutschen Bundestages am 08. April 2008 von einem Experten gemacht wurden, haben in der Fachwelt zu Irritationen geführt. Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP), die seit 15 Jahren die Markteinführung von Biodiesel und Pflanzenölkraftstoff in der Öffentlichkeitsarbeit und projektbegleitend unterstützt, stellt klar, dass mit der Verwendung von B7 keinerlei Gefahr hinsichtlich der Lebensdauer der seit 2004 eingeführten Partikelfiltersysteme besteht.

www.juraforum.de/jura/news/news/p/1/id/235104/f/107/

Gruß Jürgen
Antworten
charly2:

" ,,,, große Bedeutung haben"

 
12.04.08 07:27
Des Weiteren wurde deutlich, dass die reinen Biokraftstoffe wie Biodiesel nach wie vor in vielerlei Hinsicht eine große Bedeutung haben. Im Transportgewerbe oder im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) eingesetzt, leisten sie einen unverzichtbaren Beitrag zum Klimaschutz und zur Stabilisierung der Versorgungssicherheit. Deshalb wollen wir die im ÖPNV verwendeten Biokraftstoffe steuerfrei stellen.


Derzeit verfügt Deutschland über Produktionskapazitäten von knapp fünf Millionen Tonnen Biodiesel. Damit ließen sich rund 15 Prozent des gesamten Dieselverbrauchs ersetzen. Dieses Potenzial und die damit verbundene Technologie müssen wir auch zukünftig nutzen. Denn die aus der Energieerzeugung resultierende Wertschöpfung sowie die Arbeitsplätze sollten in den deutschen Regionen bleiben und nicht in Russland oder Saudi-Arabien entstehen.


Zugleich werden bei der Produktion von Biodiesel aus Raps die Reststoffe der Pflanze vollständig genutzt, beispielsweise zur Futtermittelherstellung. Dies ersetzt Importe von Sojaschrot und trägt somit nicht nur zu einer umweltfreundlichen Futtermittelproduktion bei, sondern stärkt die mit der Bioenergie verbundenen regionalen Wirtschaftskreisläufe.

www.spdfraktion.de/cnt/rs/rs_dok/0,,43762,00.html
Antworten
MobydickDOIM:

Leuenberger an EU-Treffen zu Biotreibstoffen

 
12.04.08 20:17
Bern/Brdo. sda/baz. Umweltminister Moritz Leuenberger hat am Samstag seinen Amtskollegen aus der EU die Schweizer Politik bei den biogenen Treibstoffen erläutert. Mit ihrer neuen Gesetzgebung nimmt die Schweiz auf diesem Gebiet eine Vorreiterrolle ein.

Am informellen Umweltministertreffen in Brdo (Slowenien) wies Leuenberger darauf hin, dass Biogas, Bioethanol und Biodiesel ab 1. Juli von der Mineralölsteuer befreit sind. So soll der Einsatz dieser Treibstoffe aus erneuerbaren Rohstoffen gefördert und der CO-Ausstoss aus dem Verbrauch fossiler Treibstoffe gesenkt werden.

Schutz der tropischen Regenwälder

Die Gesetzesbestimmungen legen ökologische und soziale Mindestanforderungen fest, wie Leuenberger nach Angaben seines Departements ausführte. Damit soll verhindert werden, dass tropische Regenwälder der Gewinnung von Biomasse zum Opfer fallen und die Treibstofherstellung in den Entwicklungsländern die Nahrungsmittelproduktion konkurrenziert.
In der EU werden zurzeit vergleichbare Nachhaltigkeitskriterien diskutiert. «Es gibt viele Sorgen über die sozialen und ökologischen Auswirkungen von Biokraftstoffen,» sagte Umweltkommissar Stavros Dimas in Brdo.

Obwohl die Schweiz nicht EU-Mitglied ist, wird Bundesrat Leuenberger regelmässig zu den informellen Umweltministertreffen der EU eingeladen. In Brdo waren auch Vertreter der EWR-Staaten und der EU-Beitrittskandidaten zugegen.

www.baz.ch/news/...bjectID=4317C9DF-1422-0CEF-70476B3D49C6FE88
Antworten
MobydickDOIM:

Wir brauchen Alternativen zum Erdöl

3
12.04.08 20:21
Warum sollten ausländische Fahrzeuge weitaus mehr Probleme mit Biosprit haben, als heimische Autos? Und warum sind in Südamerika, wo der Markt an Ethanol riesig ist, trotzdem japanische, koreanische, italienische und französische Marken auf allen Straßen zu sehen?

Die Bundesregierung hatte in ihren CO2-Reduktionszielen auf E10 gesetzt. Damit hat sie es sich wahrscheinlich zu einfach gemacht. Dabei gibt es noch eine Fülle an Innovationen, die ausgeschöpft werden können, wie zum Beispiel Biodiesel. Letztlich ist klar: Im teuren, klimaschädlichen Öl liegt keine Zukunft. Neben alternativen Antrieben und effizienteren Fahrzeugen sind wir auf postfossile Alternativen, auch als Übergangslösung, angewiesen.

Warum sollten ausländische Fahrzeuge weitaus mehr Probleme mit Biosprit haben, als heimische Autos? Und warum sind in Südamerika, wo der Markt an Ethanol riesig ist, trotzdem japanische, koreanische, italienische und französische Marken auf allen Straßen zu sehen?

Die Bundesregierung hatte in ihren CO2-Reduktionszielen auf E10 gesetzt. Damit hat sie es sich wahrscheinlich zu einfach gemacht. Dabei gibt es noch eine Fülle an Innovationen, die ausgeschöpft werden können, wie zum Beispiel Biodiesel. Letztlich ist klar: Im teuren, klimaschädlichen Öl liegt keine Zukunft. Neben alternativen Antrieben und effizienteren Fahrzeugen sind wir auf postfossile Alternativen, auch als Übergangslösung, angewiesen.
Antworten
MobydickDOIM:

Mit Steinbrück an der Zapfpistole

 
12.04.08 20:28
Der Solarenergieexperte hält das von Steinbrück 2006 durchgesetzte Konzept für kontraproduktiv, weil es den Ölkonzernen das Monopol zum Vertrieb des Biosprits verschafft habe. Erst dadurch sei der ökologisch umstrittene Biodiesel aus Palm- und Sojaöl zur Konkurrenz für die heimischen Produzenten geworden.

www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/...4&em_cnt=1317720
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charly2:

Lange wird die Steuer nicht mehr zu halten sein

 
13.04.08 09:21
Bald dürfte es mit den Biodieselproduzenten wieder aufwärts geehen:

Eine Zukunft sieht die Expertin für nachwachsende Rohstoffe allerdings nur für Biodiesel. Bioethanol aus Getreide, Zuckerrüben oder Mais sei in Deutschland "wohl nicht konkurrenzfähig herzustellen", sagte sie. "Davon  
Antworten
MobydickDOIM:

Ich glaub es nicht

 
14.04.08 21:51
Was kommt denn nun schon wieder?

www.ftd.de/politik/europa/...osprit%20Subventionen/342887.html

Im Rahmen der geplanten Überprüfung der Agrarpolitik werde Landwirtschaftskommissarin Mariann Fischer Boel eine Streichung der jährlich 90 Mio. Euro Förderung für den Anbau von Energiepflanzen vorschlagen, sagte ihr Sprecher Michael Mann

Antworten
Einszweidrei:

Bin dafür.

 
14.04.08 21:53
am besten alle anderen Förderungen von Biosprit auch.

Nutzloser Unsinn !!
Antworten
MobydickDOIM:

Ich sehe da keinen Grund zur Freude,

 
14.04.08 22:17
dann werden wir ja bald 3,50 Euro für den Liter Treibstoff bezahlen.
Gut das ich bald nicht mehr in Deutschland bin.

Gruß Jürgen
Antworten
MobydickDOIM:

Kein Anstieg der Lebensmittelpreise durch Biosprit

 
14.04.08 22:42
14.04.2008, 18:38 Uhr
EU-Kommission: Kein Anstieg der Lebensmittelpreise durch Biosprit aus Europa
Brüssel – Die zunehmende Nutzung von Biotreibstoffen trägt nach Ansicht der EU-Kommission nicht zum globalen Preisanstieg bei Grundnahrungsmitteln bei. Die EU-Umweltminister haben am Wochenende das Ziel bekräftigt, bis 2020 einen Biokraftstoff-Anteil von zehn Prozent am gesamten Treibstoffverbrauch zu erreichen, so die Nachrichtenagentur Reuters. Gleichzeitig wolle man strenge Kriterien, damit die steigende Biosprit-Nachfrage nicht die Umwelt belaste oder den Anbau von Nahrungsmitteln verdränge, heißt es in dem Bericht. EU-Kommissionssprecher Michael Mann habe darauf hingewiesen, dass in der EU nur zwei Prozent der Getreideproduktion auf Bioethanol oder -diesel entfallen. Die Subventionen von 90 Millionen Euro jährlich dafür sollen nach einem Vorschlag von Fischer-Boel abgeschafft werden, weil der Markt nun da sei, so die Financial Times. Wichtige Gründe für den Preisanstieg bei Lebensmitteln seien Missernten in den vergangenen Jahren und die wachsende Lebensmittelnachfrage aus Asien. In den USA habe der Umstieg auf die Herstellung von Bioethanol dagegen maßgeblich Nahrungsmittel wie Mais verteuert.

www.iwr.de/re/iwr/08/04/1406.html
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