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Es gibt keine "echten" Gründe. Die Marktmanipulieren nutzen die zur Zeit noch bestehende Unsicherheit bezüglich des weiteren Geschehens rund um die Corona-Pandemie aus.
... damit der darauf folgende Kursanstieg umso höher ausfällt. Hauptsache viel Volatilität.
Wie auch immer, eine Unterbewertung ist im Augenblick wohl nicht mehr zu verleugnen. Schließlich gibt es feste Lieferverträge, die die Gewinne sozusagen garantieren. In Wahrheit sind wir bei einem KGV (ntm u. Netto) von deutlich unter 7 - nach meiner Schätzung.
Ich glaube, dass der Beitrag #20070 irgendwie Bezug auf mich nehmen soll
Umsatz 2022
Pfizer schreib im Jahresausblick für das Jahr 2022:
1,700 million Expected doses to be delivered in 2022 based on contracts signed as of mid-October 2021
~$29B Direct sales and alliance revenues anticipated in 2022 based on contracts signed as of mid-October 2021
Seite 35 https://s21.q4cdn.com/317678438/files/...21-Earnings-Charts-FINAL.pdf
Das wäre dann wohl ein Duchschnittspreis von 15,15€
Und 1:1 auf BioNTech übertragen wäre das dann ein Jahresumsatz von 12,88mrd €
Nun sind ein paar Bestellungen hinzugekommen:
2021-11-19
hong_kong
https://www.thestandard.com.hk/breaking-news/...over-booster-jab-plan
doses in mln:
1
2021-11-23
thailand
https://www.reuters.com/business/...izer-biontech-vaccine-2021-11-23/
doses in mln:
30
2021-12-01
united_kingdom
SWR zeit Krebs patienten, die neuerdings geheilt werden könnten (2021):
https://www.youtube.com/watch?v=iEFKjNLIMKw
Andreas Mackensen erklärt die (CAR-)T-Zell-Therapie (2016):
https://www.youtube.com/watch?v=gjyX9ScK3hI
Auch BioNTech wird voraussichtlich in diesem Feld tätig mit BNT211, BNT212 und BNT211:
https://biontech.de/de/science/pipeline
Ich denke ich habe einen Fehler gemacht. Ich glaube, dass Andreas Mackensen die CAR-T-Zell-Therapie in dem Video gar nicht erwähnt.
Die Omikron-Variante durchbricht die erste Abwehrmauer des Immunsystems - die Antikörper (die natürlicher Weise nicht so lange im Körper verbleiben, aber effektiv gegen die Ansteckungsrate sind).
Die 2. Abwehrmauer ist dann vielleicht die T-Zell-Immunität - die hält lange an, nicht nur ein paar Monate. Mit jeder Impfung und mit jeder Infektion verbessert sich diese Immunität.
Nach einer weiteren Auffrischimpfung helfen aber auch wieder die Antikörper gut gegen Omikron.
Mutiert das Virus zu viel, braucht es irgendwann einen angepassten Impfstoff. Bei Omikron fragt man sich bereits, ob es einen angepasten Impfstoff braucht.
Quelle:
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