Biontech startet sein Aktienrückkaufprogramm.
Dafür stehen 1 Mrd $ bereit.
Je günstiger die Aktie, desto mehr können zurückgekauft werden.
Damit erhöht man auch die EPS.
Biontech hatte auch verkündet, das Rückkaufprogramm preiseffizient zu betreiben:
"Der Beginn, der Zeitpunkt und der Gesamtumfang der ADS-Rückkäufe sind von Marktbedingungen abhängig und können von Zeit zu Zeit im Rahmen von Käufen am offenen Markt erfolgen, wobei der Schwerpunkt auf preiseffizienten Rückkäufen liegt, um einen umsichtigen Kapitaleinsatz zu gewährleisten."
www.biontech.com/de/de/home/mediaroom/...m_source=chatgpt.com
Nun entfällt natürlich die Möglichkeit der Marktmanipulation.
Bilanzverlust, letzte Studienergebnisse luden auch nicht gerade zu Masseninvestitionen ein sind schonmal keine Preisbeschleuniger.
Weiterhin besteht die ungeklärte CEO-Nachfolge.
Unveröffentlicht ist auch die Höhe der Mitgift aus den Assets der Biontech an die neue Gesellschaft. Gestern gab es dann auch noch diese Meldung extern:
"Studie: Wagniskapital für deutsche Biotech-Firmen bricht 2025 ein"
Also für eine vertrauensvolle Kurspflege durch den Markt ist da momentan wenig Luft.
Unsicherheiten mag der Markt nicht.
Interessant auch, dass die meisten PUT-Optionsverträge lt.
www.nasdaq.com/de/market-activity/stocks/bntx/option-chain
bei 80 $ liegen, also im Bereich des realisierbaren Cash- und Anlagevermögens der Gesellschaft.
Also eine Art rote Schwelle.
Der Markt gibt die übrige Bewertung lediglich mit ca 6-8 $ mehr pro Aktie an.
Eine MK um die 20-21 Mrd $ spiegelt eher die unterbewertende Unsicherheit über die Pipeline wider, als dass sie den wahren wirklichen Wert abbildet.
Dass bis zum Erreichen der ersten Monetarisierungen der Weg lang und steinig sein wird, brauche ich wohl nicht zu wiederholen.
Aber wenn selbst aus den gesamten Studien nur noch 2-3 neue Moleküle den Markt flashen, dürfte sich der Einsatz hier gelohnt haben.