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Biogasbranche: Schmack vs. Envitec vs. BiogasNord


Beiträge: 1.506
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EnviTec Biogas A. 17,175 € +2,23%
Perf. seit Threadbeginn:   +12,33%
 
Abwicklungsges. .
kein aktueller Kurs verfügbar
 
Biogas Nord
kein aktueller Kurs verfügbar
jumper17:

Anschnallen

 
23.10.09 10:52
Es geht Los!
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garrison:

oye oye...

 
23.10.09 10:56
Hier schreiben manche Romane über pleitebude!!! Diese und ähnliche Buden entstehen immer im Zeiten wenn ein Trend im Mode ist. Damals war jede Biosch..e im Mode, daher holTen DIE banken solche Buden um Gewinne an der börse zu machen - ALSO AHNUNGSLOSEN BZW: LEICHTGLÄUBIGEN ABZUZOCKEN. Wenn Trend aus mode ist, fallen solche Buden von sich selbst:::

Meiden und nicht an Pusher reinfallen...

Game Over...Aktionär.de pusht jede Dreck, nicht nur hier..alles mafia!!!
Antworten
Rene Dugal:

nichts neues , garisson

 
23.10.09 10:58
Antworten
Rene Dugal:

dont worry be clever

 
23.10.09 11:01
Antworten
DrShnuggle:

Über'n Tellerrand gibt es noch mehr Firmen

 
23.10.09 11:42
Wegen des Beitrags von bioing07 #1115:
DrShnuggle: Welche GmbH´s in der Größe von Envitec sind denn
noch Pleite gegangen?
bioing07: Ich kenne keine in der Größe >100 Mitarbeiter!

Habe ich mal meinen Beitrag #574 vom Juli 2008 raus gekramt:

Biogas-Anlagenhersteller (Börse):
EnviTec Biogas
Schmack Biogas
Biogas Nord

Biogas-Anlagenhersteller (nicht Börse):
CES-TEC GmbH
EnerCess GmbH
Haase Enrgietechnik AG
Hese Biogas GmbH   hese-biogas.de/
MT-Energie Biogas Technologie GmbH & Co. KG (Gründung Anfang 90er, 2008 260 MA und 60 Mil. Umsatz, über 160 abgeschlossene Projekte  www.mt-energie.com )
PlanET Biogastechnik GmbH (Gründung 1998, 2007 ca. 150 MA, Deutschland, Frankreich, Tschechien, Kanada, 130 Biogasanlagen, www.planet-biogas.com )
ÖKOBiT GmbH (Gründung 2000
SES Service Energiesysteme GmbH
WELtec BioPower GmbH
Xergi Biogas GmbH (über 200 Anlagen, gehört den Dänen)

Biogas-Anlagen-Projektierung:
BKN biostrom AG
UTS Biogastechnik GmbH
Antworten
Noghri08:

Hese

 
23.10.09 11:55

Hese Biogas gehört zum Schmack Konzern, leider. 

Und ich finde manche Beiträge hier echt schlimm, denkt auch mal irgendwer an die Mitarbeiter???

Antworten
Stoni_II:

#1130

 
23.10.09 12:03
Ja. So eine Geldschwemme aus einem IPO kann eben auch dazu führen die Bodenhaftung zu verlieren. Scheint mir insgesamt bei den 3 börsennotierten Werten vorzuliegen.

Bzw. wenn man in den Windbereich schaut, sind dort branchenführende Unternehmen ebenfalls nicht börsennotiert (Enercon, Bard) oder Teil eines Größeren (Siemens). Oder im Solarbereich Schott Solar oder Kyocera. Der Biogasbereich scheint mir aber noch besonders zu sein, wenn man so die Entwicklung von Firmen wie MT oder Weltec verfolgt.

Da ist wohl eher die Spreu an die Börse gekommen. :-(
Antworten
DrShnuggle:

@ Stoni_II

 
23.10.09 12:24
Was meinst Du damit:
Der Biogasbereich scheint mir aber noch besonders zu sein, wenn man so die Entwicklung von Firmen wie MT oder Weltec verfolgt.
???

Kannst Du das mal genauer erläutern? Kann  man schließlich unterschiedlich interpretieren und ich habe deren Entwicklung nicht so genau verfolgt!

WELtec biobower
200 Anlage - 50 MA - 80% Ingenieure
www.weltec-biopower.de/

Was haben denn die AGs gemacht, die haben eine ordentlich Finanzspritze durch den Börsengang bekommen und müßten doch eigentlich deren Konkurrenz der GmbHs deutlich abgehängt haben, aber die sind alle samt gesund gewachsen, mittlerweile auch international. Das einer der dreien den Karren an die Wand fährt, kann ja vorkommen. Aber das gleich zwei BN und Schmack es nicht aus eigener Kraft schaffen, obwohl die mit dem Börsengang auf einmal viel Extracash in den Kassen hatten, ist schon traurig. Von der Branche bin ich immer noch überzeugt, aber von den Herren von Schmack und Biogas Nord bin ich echt entäuscht. Die einzigen, von denen ich noch überzeugt bin, sind die von EnviTec und hoffentlich werde ich nicht eines besseren belehrt. Der Schwund der liquiden Mittel regen erste Zweifel, vor allem, da knappe 60Mio Schwund nur knappen 20 Mio gegenüber stehen. )-:
Antworten
bioing07:

@1130 & 1132

 
23.10.09 12:55
@1130 DrShnuggle:
In deinem Beitrag #1111 hast Du geschrieben:
Wieviele Biogas GmbHs haben eigentlich die Krise nicht überstanden und ebenfalls schon Insolvenz beantragt? Da gab es schließlich auch ein oder zwei richtig große, in etwa der Größe von Envitec!

Ich habe diesen Text so verstanden, dass ein oder zwei andere in der größe von Envitec Pleite gegangen sind und das stimmt ja nicht.

Aus deiner Liste sind bisher nur die Enercess GmbH (<100MA) Pleite gegangen. U.T.S war zwar auch Pleite, wurde aber nach einer Umfirmierung unter einem neuen Besitzer weitergeführt. Die CES-TEC ist nicht Pleite, scheint sich nur aus dem Biogas-Bereich verabschiedet zu haben. Den Rest gibt es auch noch. Dagegen sind einige kleinere Unternehmen verschwunden, wie z.B. die Bioenergy.

@1132 Stoni_II:
Das nur die Spreu an die Börse gegangen ist kann man so nicht sagen, schließlich waren die drei noch 2006 die Marktführer! Doch haben alle irgenwie gedacht, dass es genau so wie 2005 und 2006 mit dem Wachstum weitergeht, aber dann kam der Einbruch. Schmack und BN haben nicht darauf reagiert und so wie bisher weitergemacht und Ihren Cashflow nicht beachtet. Dazu darf man einfach nicht vergessen, dass ein Börsengang viele Mitarbeiter im Unternehmen bindet (Buchhaltung & Controlling), die nichts zum Umsatz beitragen. Das haben beide unterschätzt.
Antworten
DrShnuggle:

@bioing

 
23.10.09 14:06
Bioing: "Ich habe diesen Text so verstanden, dass ein oder zwei andere in der größe von Envitec Pleite gegangen sind und das stimmt ja nicht."

Nein, so war das nicht gemeint, das war eine ernsthafte Frage und danke Dir, daß Du sie beantwortet hast! Ich wußte halt nicht, wie sich die schwierigen Zeiten der Biogasbranche auf die anderen Firmen ausgewirkt hat.
Antworten
Stoni_II:

Mit

 
23.10.09 15:04
Der Biogasbereich scheint mir aber noch besonders zu sein, wenn man so die Entwicklung von Firmen wie MT oder Weltec verfolgt.

meinte ich, das das im Börsen-Biogasbereich schon besonders ist. Im Solarbereich hat man eine börsennotierte Solarworld, im Windbereich eine Siemens oder meinetwegen eine Vestas. Im Biogasbereich alles mehr oder weniger Pleiten und eben Envitec. Aber wenn für Envitec der Markt nicht hochläuft, kommen die mit ihrem nach dem IPO aufgebauten Kostenapparat auch in wenigen Jahren an ihre Grenzen. Mittlerweile 385 Mitarbeiter bei Envitec die unabhängig von den Einnahmen bezahlt werden müssen ggü. 50 bei WELtec spricht doch Bände.

Das Biogas alles andere als tot ist, kann man mutmaßlich an der Entwicklung z.B. von WELtec sehen. Obwohl man da ja keine genauen Zahlen hat und nicht recht weiss, was bei denen hängen bleibt. Aber die fehlenden IPO-Millionen führten dort mutmaßlich eben nicht zum Aufbau eines Kostenapparates, den man später nicht mehr kontrollieren bzw. wieder abbauen kann wie bei Schmack.
Antworten
bioing07:

Management

 
23.10.09 15:19
Für mich steht fest, dass der Erfolg eines Unternehmens auch vom Management abhängig ist und in dem Gebiet waren und sind
ja auch die Herren Holz und Schmack absolute Laien. Aber wo sollen vor der ersten Firma auch die Erfahrungen herkommen.
Als der Vorstandswechsel bei Schmack kam war es wahrscheinlich schon zu spät.
Antworten
Bennoman:

wer hat denn wohl....

 
23.10.09 18:41
... Bei Schmack den Abschluss testiert ??
Antworten
kalleari:

Aus Bracks Newsletter

 
25.10.09 10:35
*Schmack Biogas ist pleite Schmack, beim Börsengang einst das Aushängeschild der deutschen  Biogas-Branche und dann lange Jahre zumindest auf Augenhöhe mit  EnviTec, musste nur einen Tag nach der Gewinnwarnung von EnviTec  Insolvenz anmelden. Auch bei Schmack kam die Pleite auf den ersten Blick überraschend:  Zuletzt waren die Umsätze um 41  Prozent auf 42 ,1  Millionen Euro  gestiegen, das Auftragsvolumen bei 147 ,5  Millionen Euro sogar sehr  ansehnlich. Sogar der Verlust ging deutlich zurück, betrug aber immer  noch satte 8 ,3  Millionen Euro. Trotzdem wurde noch im Zwischenbericht  ein Cashbestand von neun Millionen Euro ausgewiesen. Wie konnte es  nun trotzdem so schnell zur Insolvenz kommen? Die Ursachen liegen hier in drastischen Managementfehlern der  Vergangenheit. Eine ungezügelte Expansion, sowohl organisch als auch  durch Zukäufe und ein hohes Forschungs- und Entwicklungsbudget  führten zu einer regelrechten Kostenexplosion. Solange das  Branchenumfeld freundlich war, erwuchsen daraus keine größeren  Probleme. Geldgeber, die neues Kapital zur Verfügung stellten, standen  quasi Schlange. Aktionäre waren bereit fast jeden Preis für das Papier zu  bezahlen. Innerhalb eines Jahres nach Börsengang hatte sich der Kurs in  der Spitze auf 76 ,20  Euro verdoppelt. *Zeichen der Zeit nicht erkannt Dann folgte am 26.  Juli 2007  der erste Schock: Schmack veröffentlichte  eine Gewinnwarnung, weil das Geschäft mit kleinen Biogasanlagen nicht  mehr lief. Steigende Preise für die landwirtschaftlichen Rohstoffe, die  zur Erzeugung von Biogas verwendet wurden, machten den Betrieb der  Anlagen für die Landwirte zunehmend unrentabel. Rund einen Monat später enttäuschte auch EnviTec mit der Vorlage der  Halbjahreszahlen. Bereits damals wurde ein deutlicher und letztlich  entscheidender Unterschied zwischen den beiden Unternehmen  ersichtlich: EnviTec trat sofort auf die Kostenbremse, während Schmack  seinen Expansionskurs beibehielt. Fairerweise muss erwähnt werden, dass EnviTec natürlich beim  Börsengang fast den Höhepunkt der Biogas-Euphorie abpasste und bei  einem Ausgabepreis der vier Millionen Aktien zu 47 ,00  Euro brutto 188  Millionen Euro eingenommen hat. Bei Schmack waren es "nur" 62  Millionen Euro. EnviTec zehrt auch gut zwei Jahre nach dem Börsengang  von dieser Geldspritze auch wenn der Cashberg bis Ende 2008  auch auf  58 ,3  Millionen Euro zusammengeschmolzen war. Das Geld wurde bei EnviTec allerdings wesentlich besser investiert. Das  Eigenkapital konnte bei rund 175  Millionen Euro zumindest konstant  gehalten werden. Die Verbindlichkeiten lagen Ende 2008  bei rund 14  Millionen und damit nur bei einem Bruchteil von denen des  Konkurrenten Schmack. *Verheerende Bilanzrelation verschreckt Investoren Bei Schmack standen dem Schuldenberg von 58  Millionen Euro zuletzt  nur noch liquide Mittel von neun Millionen Euro entgegen. Das  Eigenkapital war Ende 2008  bereits auf 34  Millionen Euro  zusammengeschmolzen. Das Problem: Wer investiert in Zeiten der Finanzkrise in ein  Unternehmen mit derart schlechten Bilanzrelationen? Einen deutlichen  Denkzettel gab es im Januar dieses Jahres: Zu einem Bezugspreis von 3 , 07  Euro konnten nur noch 2 ,067  Millionen neue Aktien an den Mann  gebracht werden. Damit flossen Schmack brutto gut sechs Millionen  Euro zu - deutlich weniger als erwartet. • Schmack Biogas • WKN /   US-Kürzel SBGS11  / SB1 • Börsenwert 10  Mio. EUR • KGV 09e / 10e negativ /  negativ • Div.-Rend. 09e Keine! • Akt. Kurs 1 ,26  EUR Scheinbar unbeeindruckt verkündete das Management dann aber noch im Juli den Markteintritt in Großbritannien und exakt einen Monat später  auch in Frankreich. Offenbar versuchte man im Hause Schmack - wieder  mal - die Flucht nach vorne anzutreten. Angesichts des wieder  anziehenden Auftragseingangs und der Reduzierung des Verlusts im  Halbjahr wähnte man sich offenbar in Sicherheit. Doch die Rechnung  wurde ohne die Banken gemacht, die dem Unternehmen neue Kredite  verwehrten. Als letzter Ausweg blieb nur noch die Anmeldung der Insolvenz.  Zunächst kann wenigstens der operative Betrieb fortgeführt werden. Das lockte zum Ende der Woche Zocker in die Aktie. Doch unter dem Strich  müssen die Altaktionäre wohl mit einem Totalverlust rechnen. MEIN FAZIT: - Der Brancheneinbruch im Biogas-Segment war nicht die Schuld von  Schmack, wohl aber die anhaltende ungezügelte Expansion bei  mangelnder Kostendisziplin. - So war das eigene Schicksal letztlich in der Hand der Banken - und die  senkten den Daumen. Zuviel Geld hatte Schmack in der Vergangenheit  bereits verbrannt. - Anleger sollten daraus lernen und Firmen mit schlechten  Bilanzstrukturen, hohen Verlusten und negativem Cashflow strikt  meiden.
Antworten
bioing07:

Statement Insolvenzverwalter

 
26.10.09 10:43
Schmack Biogas in der Insolvenz

SCHWANDORF. Wegen drohender Zahlungsunfähigkeit hat die Schmack Biogas AG Insolvenz angemeldet. Trotz intensiver Verhandlungen mit Banken und Investoren über die Finanzierung der Gruppe habe keine Lösung erzielt werden können, teilte das Unternehmen mit. Der Vorstand der Schmack Biogas AG und die Geschäftsführer der Tochtergesellschaften streben nun laut Firmenangaben die Fortführung der Unternehmen in Eigenverwaltung und die Sanierung durch ein Insolvenzplanverfahren an. Neben der Schmack Biogas AG haben auch die Tochtergesellschaften Stelzenberger Biogas aus Kirchweidach, der Biogas-Aufbereitungsspezialist Carbotech Engineering aus Essen und die Hese Biogas aus Gelsenkirchen einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens wegen drohender Zahlungsunfähigkeit gestellt. Schmack war in den vergangenen Jahren tief in die roten Zahlen gerutscht. Für das erste Halbjahr 2009 musste Schmack einen Verlust von 8,3 Mio Euro bekanntgeben, nach einem Minus von 25,8 Mio Euro im gleichen Vorjahreszeitraum. Einen Jahresüberschuss hatte das Unternehmen letztmalig für das Geschäftsjahr 2006 gemeldet. Die spürbare Erholung am Biogasmarkt, die nach der zum Jahresanfang in Kraft getretenen Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) eingesetzt hat, ist für Schmack damit zu spät gekommen. Doch auch für gesündere Anlagenbauer ist 2009 kein Boomjahr. So nahm die EnviTec Biogas AG vergangene Woche ihre Umsatzerwartungen für dieses Jahr stark zurück und rechnet nur noch mit einer schwarzen Null beim Ergebnis (vgl. KURZMELDUNGEN 2 i.d.Ausg.). Der Aktienkurs von Schmack stürzte am vergangenen Mittwoch in Frankfurt auf 0,88 Euro ab, nach 4,65 Euro am Vortag. Am Freitag stabilisierte sich die Notierung dann bei 1,25 Euro. Spezialisiert ist Schmack auf den Bau von großen Biogasanlagen zur Einspeisung ins Erdgasnetz. Dabei hat der Anlagenbauer bei einigen Großprojekten mit dem Energiekonzern E.ON zusammengearbeitet, so in Pliening und am Unternehmenssitz in Schwandorf. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde nun Dr. Hubert A m p f e r l von der Nürnberger Kanzlei Dr. Beck & Partner bestellt. Der Vorstand der Schmack Biogas AG und die Geschäftsführer der Tochtergesellschaften streben gemeinsam mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter die Fortführung der Unternehmen an. „Das Insolvenzverfahren wird für die Schmack Biogas AG eine Chance sein, gestärkt aus dieser Krise herauszukommen“, erklärte Ampferl. Die operative Geschäftstätigkeit werde in allen Bereichen fortgesetzt, so das Unternehmen. Besonders der hohe Auftragsbestand werde zu einer positiven Entwicklung im Verfahren beitragen. AgE (26.10.2009)
Antworten
windot:

Panik Einkäufe

 
26.10.09 12:01
Also hier wird gerade massiv eingekauft! Nachtigall ick hör dir trapsen! :)
Antworten
Stucker:

Zocker am Werk?

 
26.10.09 12:34

sind hier Zocker am Werk ?

wird daß hier ne zweite Arcandor :-)

 

 

Antworten
Stucker:

bin jetz hier eingestiegen

 
26.10.09 12:38
warum steigt die Aktie so giebt`s hierzu irgend welche news?
Antworten
Worldtrade:

Stucker, m.E. richtiger Entscheid hier einzusteige

 
26.10.09 14:33
Spätestens heute gegen Handelsende hast du deine Bestätigung.
Die 1.6 heute, durchaus möglich.
Antworten
karina1000:

morgen

 
26.10.09 14:36
und morgen rutscht alles in den keller....gibt halt immer noch dumme
Antworten
plus2101:

alles kleine orders

 
26.10.09 14:43
so um die 1000   2000 stücke. für mich ein indiz das hier nur kleine zocker am markt sind. hier werden sich wie bei arcandor einige ganz schön die finger verbrennen.
Antworten
Stucker:

Gründe für den Kursanstieg

 
26.10.09 14:45

Hallo in die Runde giebt es jetzt genauere Gründe für den Kursanstieg?

wie hoch ist dass Risiko bei dieser Aktie ?

ist diese Firma Pleite Insolvent oder so?

sorry bin neu hier und mach erst seit kurzen an der Börse in Aktien.

Danke

gruß aus Franken

Antworten
Worldtrade:

hmm..

 
26.10.09 14:54
plus2101 weis nicht wo du deine stückzahlen hernimmst. ich habe ganz andere werte, dreifach.
Antworten
Worldtrade:

karina, morgen abwarten

 
26.10.09 15:08
Antworten
plus2101:

worldtrade

 
26.10.09 15:09
dann geh mal auf xetra und dann schau dir mal die umsätze von heute morgen bis jetzt an. kleine stückzahlen von kleinen zockern. wo ist denn hier der investor der hier das grosse geschäft wittert? es wird genau wie bei arcandor
ein  tägliches abbröckeln des kurses geben und die jetzt noch einsteigen werden sich mit durchhalteparolen gegenseitig mut zusprechen  um ihren fehler nicht eingestehen zu müssen.
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