Wo BiogasNord bereits - wie bereits angesprochen - einen positiven Cash-Flow erzielen konnte (aus der betrieblichen Tätigkeit) - war Schmack noch dick negativ. Außerdem belaufen sich die langfristigen Finanzverbindlichkeiten auf fast 16 Mio. BiogasNord ist ja hier - außer dem Kredit von Rechter praktisch Schuldenfrei.
bioing: Du schreibst, dass der Markt viel zu stark umkämpft ist. Hat sich der Markt in den letzten Monaten nicht eher schon zu einem Verkäufer-Markt entwickelt. Momentan hat man das Gefühl, dass ja extrem viele Anlagen geplant/gebaut werden, da die Margen für die Betreiber ja äußerst attraktiv sind und die Alternativen für die Bauern fehlen.
Außerdem ist es mir ein Rätsel, wer dann die guten Anlagenbauer sind, wenn BN Probleme mit den Mitarbeitern hat und Schmack noch größere (soll jetzt kein Zweifel an der Recherche sein).
shnuggle: Ich habe nicht gemeint, dass die beiden kooperieren oder zusammengehen sollten/könnten. Ich habe nur laut über ein Parallelinvestment meinerseits nachgedacht.
Ich bin mir auch nicht sicher, ob "Personal einsparen" eine vernünftige Variante ist. Der Fehler in 2008 lag ja darin, dass die Marktentwicklung falsch eingeschätzt wurde. Wenn Aufträge für den Bau der Anlagen da sind, wird man auch Personal brauchen. Es sollte nur nicht ein zu aufgeblähter Ballon entstehen. Der Umsatz pro Mitarbeiter muß stimmen.