Berlin (vwd) - Für eine Forcierung der Schadensersatzforderungen gegen ehemalige Vorstandsmitglieder im Konzern der Bankgesellschaft Berlin AG (BGB), Berlin, hat sich am Dienstag der scheidende Berliner Justizsenator Wolfgang Wieland ausgesprochen. Nach der letzten Sitzung des rot-grünen Senats, der am Donnerstag von der neuen rot-roten Regierung abgelöst werden wird, sagte Wieland, die Gelder, die in den Sand gesetzt worden seien, müssten teilweise wieder beigetrieben werden. Die strafrechtliche Aufarbeitung der Bankenaffäre sei auf einem guten Weg. +++ Gerhard Zehfuß