Belgische Soldaten sind putzfaul
Mit dem Plastikschießgewehr zur Parade
Die Pflege seiner Waffe lernt jeder Armeerekrut in der Grundausbildung. Doch das Putzen und Ölen kann ganz schön viel Zeit kosten. Belgische Soldaten hatten die Lösung. Aus Bequemlichkeit tragen sie seit Jahren offensichtlich Spielzeugpistolen statt echter Waffen im Dienst.
Sanitäter der Armee aufgeflogen
Doch Gebrauch der Schießprügel aus Plastik kam laut "De Standaard" nach der jüngsten Truppenparade zum belgischen Nationalfeiertag am 21. Juli ans Licht. Dort sollen Mitglieder des medizinischen Dienstes solche Attrappen getragen haben. Der belgische Verteidigungsminister André Flahaut tobte. "Wenn das so ist, riskieren diese Leute Disziplinarstrafen." Er ordnete eine Untersuchung sein, denn der Gebrauch regulärer Waffen ist Pflicht.
Armee kaufte Plastikwaffen im großen Stil
Flahauts Mitarbeiter hätten seither entdeckt, dass die Spielzeuge bei der Truppe schon seit längerem im Schwange sind: «In den 90er Jahren hat die Armee offenbar in größerem Maßstab Waffen aus Plastik gekauft», hieß es aus dem Ministerbüro. Deshalb will die Armee nun untersuchen, ob und mit welchem Geld möglicherweise ganze Einheiten das Spielzeug anschafften.
Mit dem Plastikschießgewehr zur Parade
Die Pflege seiner Waffe lernt jeder Armeerekrut in der Grundausbildung. Doch das Putzen und Ölen kann ganz schön viel Zeit kosten. Belgische Soldaten hatten die Lösung. Aus Bequemlichkeit tragen sie seit Jahren offensichtlich Spielzeugpistolen statt echter Waffen im Dienst.
Sanitäter der Armee aufgeflogen
Doch Gebrauch der Schießprügel aus Plastik kam laut "De Standaard" nach der jüngsten Truppenparade zum belgischen Nationalfeiertag am 21. Juli ans Licht. Dort sollen Mitglieder des medizinischen Dienstes solche Attrappen getragen haben. Der belgische Verteidigungsminister André Flahaut tobte. "Wenn das so ist, riskieren diese Leute Disziplinarstrafen." Er ordnete eine Untersuchung sein, denn der Gebrauch regulärer Waffen ist Pflicht.
Armee kaufte Plastikwaffen im großen Stil
Flahauts Mitarbeiter hätten seither entdeckt, dass die Spielzeuge bei der Truppe schon seit längerem im Schwange sind: «In den 90er Jahren hat die Armee offenbar in größerem Maßstab Waffen aus Plastik gekauft», hieß es aus dem Ministerbüro. Deshalb will die Armee nun untersuchen, ob und mit welchem Geld möglicherweise ganze Einheiten das Spielzeug anschafften.