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Bayer - Glyphosat und was ist das Kursziel?


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Beiträge: 1.673
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Bayer AG 40,12 € +1,88% Perf. seit Threadbeginn:   -27,20%
 
xoxos:

@harry74nrw

2
29.10.20 13:49
Ja. Morgen schreibt der Aktionär wie toll die Apple-Zahlen liegen. Die EPS-Prognose liegt bei  71 Cent nach 3,03 Dollar Gewinn im Vorjahr bei ca. gleichbleibendem Umsatz. Wenn die Prognose stimmt da fragt man sich warum die Analysten Apple 75% Kursgewinn in den letzten 12 Monaten  haben durchgehen lassen. Also: die werden natürlich meilenweit übertreffen aber unter Vorjahr liegen und die Analysten und der Aktionär werden Apple feiern.
Bayer hat sich eigentlich operativ nicht schlechter entwickelt, ist aber eben nicht sexy. Aktienperformance entgegengesetzt.  
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DiePerlentauc.:

Q3

 
29.10.20 13:56
Deine Aussage

Die EPS-Prognose liegt bei  71 Cent nach 3,03 Dollar Gewinn im Vorjahr bei ca. gleichbleibendem Umsatz

ist völliger Blödsinn
Antworten
DiePerlentauc.:

Q3

 
29.10.20 14:00
Prognose q3
1,05 eps
9,31 Milliarden  umsatz

Q3 Vorjahr
1,16 eps
9,83 Milliarden umsatz

Deine Aussage zum eps ist falsch  
Antworten
DiePerlentauc.:

Zur Info Gesamtjahr

 
29.10.20 14:02
Prognose 2020

6,30 eps
42,79 Milliarden umsatz


2019 zum Vergleich

6,40 eps
43,55 Milliarden umsatz  
Antworten
DiePerlentauc.:

3,03 eps Q3 2019

 
29.10.20 14:03
Wie kommst Du auf diesen Wert?????  
Antworten
DiePerlentauc.:

Quelle

 
29.10.20 14:08
www.finanzen.net/nachricht/aktien/...artalsergebnisse-9404526

Bayer wird voraussichtlich am 03.11.2020 das Zahlenwerk zum am 30.09.2020 ausgelaufenen Quartal vorlegen.

Die Prognosen von 7 Analysten erwarten beim Ergebnis je Aktie für das vergangene Quartal im Durchschnitt 1,05 EUR. Dies würde einer Verringerung von 9,48 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal entsprechen, in welchem Bayer 1,16 EUR je Aktie vermeldete.

Im abgelaufenen Quartal soll Bayer nach den Prognosen von 7 Analysten im Schnitt 9,31 Milliarden EUR umgesetzt haben. Das entspricht einem Abschlag von 5,30 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. Damals waren 9,83 Milliarden EUR umgesetzt worden.

Beim Ausblick auf das Fiskaljahr gehen 20 Analysten im Schnitt von einem Gewinn je Aktie von 6,30 EUR aus. Im Vorjahr waren 6,40 EUR je Aktie erlöst worden. Auf der Umsatzseite erwarten 19 Analysten im Durchschnitt 42,79 Milliarden EUR, nachdem im Vorjahr 43,55 Milliarden EUR in den Büchern gestanden hatten.
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harry74nrw:

EZB in 10 min

 
29.10.20 14:20
wird die Märkte wieder beruhigen helfen....es ist noch Geld da...
Inflationsziele gibt es ohnehin nicht mehr
Nächsten 6 Jahre Nullzins

So in etwa der Wortlaut vorab...
Antworten
JacktheRipp:

...

 
30.10.20 10:49
@perlentaucherin : xoxos meinte die Apple-Zahlen, nicht die Bayer Zahlen, wenn ich das richtig verstanden habe ..
Antworten
DiePerlentauc.:

Ah ok

 
30.10.20 12:05
Stimmt, danke.

P. S. Bayer leider heute wieder überproportional im Minus. Hoffentlich kein schlechtes Omen für den 3.11. (Q3-Zahlen) und 9.11. (Anhörung bei Chhabria)  
Antworten
Fuchs79:

Verständnis Problem

 
30.10.20 12:19
Was ich nicht wirklich verstehe ist, dass Bayer von sämtlichen Analysten der Banken weiterhin auf Buy mit einem durchschnittlichen Kursziel von 73 Euro belassen wird. Schlechtestenfalls wird ein Halten empfohlen. So falsch können die Analysten da doch nicht liegen, oder? Im krassen Gegensatz dazu stehen Berichte wie vom Aktionär oder Maydorn die dringend von einem Invest abraten-was ist denn nun wohl richtig?  
Antworten
Goldmember1:

Fuchs

 
30.10.20 12:27
gebe nichts auf die Meinungen von Analysten und schon gar nicht auf den Aktionär.
Wäge selber ab ob du ein Investment in Bayer aktuell für sinnvoll hältst.
Antworten
KaktusJones:

Die Analysten werdfen ihre Kursziele nach unten

 
30.10.20 12:33
anpassen, wenn der Kurs weiter nach unten abtaucht - egal, ob es dafür fundamentale Gründe gibt, oder nicht. Und dann, wenn der Kurs irgendwann wieder steigt, dann werden die Analysten wieder hinter her laufen.
Interessant finde ich eher, dass es fast keine Leerverkäufer zu geben scheint - zumindest nicht ungewöhnlich viele.
Antworten
Goldmember1:

Vieles

 
30.10.20 12:42
hängt vom Ausgang des Glyphosat Rechtsstreites ab. Wie der ausgeht kann keiner Vorhersagen.
Allerdings halte ich einen Vergleich für das wahrscheinlichste Szenario.
Keine der Parteien, weder die Kläger, noch die Anwälte und schon gar nicht Bayer, haben ein Interesse an einem langen Kräftezehrenden Rechtsstreit.
Antworten
DiePerlentauc.:

Goldmember

 
30.10.20 12:46
Das stimmt und trifft auf die 125.000 aktuellen Fälle zu.

Aber was ist mit dem Thema Future cases? Da ist die Situation anders gelagert. Richter Chhabria sagte bereits, dass das Klagerecht mit Geschworenenjuries ein Grundrecht im US-Rechtssystem ist.

Und genau die Future cases sind es, die wichtig für Bayer sind, denn man will ja Rechtssicherheit für die Zukunft.  
Antworten
Fuchs79:

Nervös

 
30.10.20 13:06
Also mein EK liegt bei 69.Da war der Vergleich angeblich sicher. Anschließend kamen die Katastrophenmeldungen und nun liegt der Kurs bei 40.Diese Entwicklung führt bei mir auf jeden Fall langsam zur Nervosität. Ich hoffe auf den Vergleich.
Wie seht ihr anderen Investierten dies? Bleibt ihr ganz ruhig und sagt Euch das wird schon wieder.
Ich muss dazu sagen, dass ich erst seit Sommer an der Börse aktiv bin. Am besten Schlaftabletten nehmen und in 10 Jahren wieder hinschauen.  
Antworten
Goldmember1:

@Perle

 
30.10.20 13:19
Jetzt könnten wir eine interessante Diskussion zu den zukünftigen Fällen starten ;-)
Mein Verständnis ist dass der Hauptanklagepunkt darin besteht, dass Monsanto auf ihren Roundup Verpackungen nicht vor einem möglichen Krebsrisiko gewarnt hat.
Wenn ich jetzt 2/3 Jahre in die Zukunft blicke und einen möglichen Vergleich der aktuellen 125.0000 oder vielleicht auch 130.000 voraussetze, wie wahrscheinlich ist eine zweite massive Klagewelle?
Bedenke das mögliche Kläger auch einen plausiblen Zusammenhang zwischen ihrer Erkrankung und der exzessiven Verwendung von Roundup herstellen müssen, der ja auch noch nicht eindeutig bewiesen ist.

Persönlich gehe ich davon aus, dass der Vergleich angenommen wird und Bayer dazu verurteilt wird weitere Rückstellungen für zukünftige Klagen bilden muss.
Antworten
DltS:

Meiner Meinung nach zur Zeit reines Glücksspiel

 
30.10.20 13:23
Bayer wird dieses Jahr vorraussichtlich 6 Mrd Gewinn machen, müsste aber 10 Mrd für den aktuellen Vergleich berappen der zukünftige Fälle nicht einschließt. Den vorrausichtlichen Gewinn des nächsten Jahres kann man jetzt vielleicht noch absehen, die Kosten für die Zukünftigen Fälle aber noch nicht. Das ist wohl auch der Grund warum es aktuell weder große Käufe noch Leerverkäufe gibt. Fest steht doch nur dass sich der Kurs von 40€ kurzfristig stark ändern kann aber keiner weiß in welche Richtung.
Antworten
KaktusJones:

@Fuchs Mir geht es wie dir,

 
30.10.20 13:49
nur dass ich schon sehr lange an der Börse bin. Als man von Bayer den angeblich fixen Vergleich verkündet hat, da bin ich eingestiegen. Tia, Pustekuchen.
Und jetzt sind wir bei 40 Euro. Ich bin eher frustriert als nervös.

Wie Goldmember und Perlentaucherin es schon geschrieben haben - alles hängt davon ab, wie man mit den zukünftigen Klagen umgeht.
Also ich sehe es so, dass es nach all der Werbung der Klägeranwälte in den letzten Jahren derzeit wohl kaum noch massenhaft Betroffene gibt, die einen Klagegrund gegen Bayer hätten. Die sind doch schon längst alle bei den Anwälten und  hoffen auf einen netten Betrag durch den Vergleich.
Wenn Bayer zukünftige Klagen verhindern will, dann sollte man Glyphosat in den USA einfach nicht mehr verkaufen. Damit macht man nicht mehr soviel Gewinn, aber das Thema ist durch und Glyphosat ist im Agrarbereich ja nur ein kleiner Teil - vor allem, wenn man das nur auf die USA bezieht.
@Goldmember
Wenn der Hauptanklagepunkt der ist, dass man nicht vor einem eventuellen Risiko gewarnt hat, dann bräuchte man nach dem Vergleich doch nur zu warnen, oder? Dann wäre die Sache auch durch.

Und dann gibt es da ja noch die Aussage, dass  das US-Bundesrecht eine entsprechende Warnung nicht erlaubt.  Der Oberste Gerichtshof sollte ja klären, "... ob ein Hersteller unter dem Staatsprodukthaftungsrecht überhaupt dafür haftbar gemacht werden könne, wenn keine Krebswarnung auf einem Produkt angebracht werde. Denn das US-Bundesrecht erlaube eine solche Warnung nicht....". Wenn eine solche Warnung nicht erlaubt ist, dann ist der Hauptanklagepunkt ja unsinnig.
Vielleicht kann Bayer ja in dieser Richtung noch etwas erreichen. Ich glaube es aber nicht.
Antworten
Goldmember1:

Kaktus

 
30.10.20 14:14
Ich glaube das letzte Wort ist in diesem Verfahren noch lange nicht gesprochen.
Auch die Tatsache das eine Laienjury über Recht und Unrecht entscheidet ist in so einem komplexen Fall einfach nicht angebracht. Ich denke Bayer ist deswegen auch in die nächst höhere Instanz gegangen.
Bzgl. Future Cases gibt es halt immer das Risiko das jemand, der bspw. in den 90igern mit Roundup seine Einfahrt behandelt hat und nun 2021 eine Krebserkrankung diagnostiziert bekommt auch das Recht besitzt gegen Bayer zu klagen.
Nur die Frage ist wie wahrscheinlich ist das jetzt noch?
Auch hier einen kausalen Zusammenhang zwischen der Roundup Nutzung und einer Krebserkrankung herzustellen ist doch eher eine Wahrscheinlichkeitsrechnung als fundiertes Wissen.
Ich bin kein Arzt, aber schon immer hat die Dosis das Gift gemacht.
Bin ich jetzt zudem noch Raucher oder Adipös. Habe ich das Zeug mit dem Eimer ausgekippt oder mit einer Sprühflasche. Lebe ich an einer Hauptstraße und schnüffel NOx? Das Leben ist ein einziges Krebsrisiko wenn man ehrlich ist.
Versteht mich aber nicht falsch, wenn ein wissenschaftlicher Zusammenhang zwischen Roundup und der spezifischen Krebserkrankung hergestellt werden kann dann haben die Geschädigten eine Entschädigung verdient. Nur den eindeutigen Beweis  zu erbringen halte ich sehr schwierig.
Antworten
badtownboy:

kann aber auch schlimmer kommen

 
30.10.20 15:29
als gedacht.

Vorstellbar  ist  auch  ,dass  in  Zukunft  alle  Klagen  durchgehen.

Warum sollten  die  großzügigen  Urteile der  Vergangenheit  nicht  
Präzedenzfälle für  die  Zukunft  sein,inklusive der  laxen  Beweiswürdigung  und  einer Beweislastumkehr  zulasten  Bayers.
Immerhin  ist  Dupont ein amerikanischer Konkurrent  im Argrarsektor,dem durch  Schwächung von
Bayer bessere  Marktchancen  gewährt  werden.
US_Wirtschaftsinteressen  spielen  in  jedemUS_Gerichtsverfahren  mit  Auslandsbezug  eine  große  Rolle.
Antworten
DltS:

Das einzige worauf man sich einstellen kann

 
30.10.20 15:44
ist das der Kurs bis zur Einigung weiter fallen wird. Egal wie die Quartalszahlen ausfallen. Nach der Einigung kommt dann je nach Position das große Grinsen oder die Tränen.
Antworten
badtownboy:

Es kann keine Einigung geben

 
30.10.20 15:49
Ein  Vergleich,der  zukünftige  Kläger  ausschliessen  würde  wäre  eine Vertrag  zulasten  Dritter,die also auf  den  Inhalt  des Vertrages/Vergleichs  überhaupt  keinen Einfluß nehmen können.

Das  ist  in  keiner  Rechtsordnung  zulässig.
Antworten
DltS:

Jährlich Rückstellungen für zukünftige Fälle

 
30.10.20 15:55
wären ja auch als Einigung denkbar. Nur in welcher Höhe...
Antworten
badtownboy:

das ist unkalkulierbar

 
30.10.20 16:03
wenn sich  eine  gefestigte Rechtssprechung  in den USA durchsetzt  zu  diesen  Fällen,z.B  nur .  2Millionen  pro Geschdigten  bei  vielleicht  nur 5000  Neuklagen  pro  Jahr sind  das schon  locker  10  Milliarden.
UNd das ist  günstig  gerechnet.
Antworten
DltS:

Genau mein Punkt

 
30.10.20 16:16
und deshalb fällt die Aktie meiner Meinung nach weiter bis es kalkulierbar wird. Egal was sonst an Nachrichten kommt. Und wie und warum es kalkulierbar wird weiß ich nicht und vermutlich sonst auch niemand sonst wär der Drops schon gelutscht.
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