vielleicht auch noch kurz ein weiteres wichtiges Risikoprofil:
Die Abwärtsrisiken sind zwar durch die Glyphosatgeschichte durchaus vorhanden, sollte der Cashbetrag eines Einzelnen jedoch deutlich über 100.000 Euro liegen, kommt das Risiko einer Bankenpleite dazu (wo alles über 100.000 pro Bank abgeschnitten wird und Vorsicht bei ausländischen Aktien: dort ist Schlussendlich noch nicht 100% ig geklärt, ob die zur Insolvenz-Masse der Bank mitgezählt werden, oder nicht.
Als deutscher Anleger ist die Bayer-Aktie eindeutig im Besitz des Aktionärs und nicht der Bank.
In dieser Hinsicht folglich ein klein wenig wie ein sicherer Hafen ;-)
Die Abwärtsrisiken sind zwar durch die Glyphosatgeschichte durchaus vorhanden, sollte der Cashbetrag eines Einzelnen jedoch deutlich über 100.000 Euro liegen, kommt das Risiko einer Bankenpleite dazu (wo alles über 100.000 pro Bank abgeschnitten wird und Vorsicht bei ausländischen Aktien: dort ist Schlussendlich noch nicht 100% ig geklärt, ob die zur Insolvenz-Masse der Bank mitgezählt werden, oder nicht.
Als deutscher Anleger ist die Bayer-Aktie eindeutig im Besitz des Aktionärs und nicht der Bank.
In dieser Hinsicht folglich ein klein wenig wie ein sicherer Hafen ;-)