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Baumot AG mit BNox Technik zum Erfolg


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Beiträge: 19.403
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Baumot Group AG 0,0025 € +0,00% Perf. seit Threadbeginn:   -99,93%
 
Joker9966:

Softwareupdate macht Diesel nicht sauber...

3
03.08.17 08:01
Baumot AG mit BNox Technik zum Erfolg 23087426
Die Autobranche will mittels Software-Update den Diesel sauber machen. Doch Fachleute sagen schon jetzt, dass dies nicht ausreiche....
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klaus_2233:

Andere Glaskugel:

 
03.08.17 08:04
in wenigen Wochen / Monaten passiert irgendwas neues... Anschlag, Krieg, verseuchte Eier oder die Schlachtbetriebe geraten in den Fokus und man treibt eine andere Sau durchs Dorf. Kein Mensch wird sich mehr dafür interessieren.

Einfach mal etwas mit der Thematik  NOx und Grenzwerte beschäftigen, dann in sich gehen und überlegen was 40 µg/m^3an der Messstelle im Stuttgarter Kessel neben einer 3 spurigen Straße bedeutet die den ganze Tag voller Autos >50% Diesel ist.
Am Arbeitsplatz sind es 980 µg/m^3 die den ganzen Tag erlaubt sind, erreicht wurden 80µg/m^3 in 2016 und da fährt ALLES lang, nicht nur die Euro 5/6 Autos.

Und wenn man dann festgestellt hat das man im Grunde überhaupt keine Ahnung hat kann man sich ja mal ein "Nicht Bildzeitungsbeeinflusstes" Fachbuch kaufen und sich mit dem Thema beschäftigen als alles stupide nachzuplappern. Ich Empfehle : Grundlagen Verbrennungsmotor von vieweg.


Grüße Klaus

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OS286:

Natürlich

 
03.08.17 08:20
ist es für die Konzerne wesentlich günstiger 50 Mio für eine schnelle Software-Lösung quasi als Schweigegeld zu zahlen, als 1,5 Mrd für nachhaltige Technik und gesundheitlichen Gewinn.
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Joker9966:

FAZ...

5
03.08.17 08:48
Baumot AG mit BNox Technik zum Erfolg 23087623
Der Diesel-Skandal erschüttert die Bundesrepublik. Die Reaktionen aus dem Ausland hingegen reichen von Hohn über Spott bis zu...
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uljanow:

Os286

5
03.08.17 08:51
Warte mal ab,die werden nachrüsten müssen.
Deutsche Diesel fahren auch in Frankreich,Schweiz und anderen eurp.Ländern,glaubt einer hier die lassen sich solch einen Scheiss gefallen.
Gestern und heute morgen meldeten sich schon Experten,die das wirklich sind zu Wort und machten ganz deutlich,das ein Update nichts bringt,die Autoindindustrie will Zeit gewinnen,die wissen auch das dieses Update nichts bringt.
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ROI100:

glaube ich nicht. Denn auch Hersteller aus einigen

 
03.08.17 09:25
dieser Länder sind betroffen und haben nachweislich eine diesbezügliche Software verwendet. Für mich ist es der blanke Hohn das offensichtlicher Betrug an den Käufern, denn meines Erachtens wurde die Software bewusst dafür eingesetzt, um zugesicherte Abgaswerte zu manipulieren. Allerdings wurde dies den Käufern verschwiegen. Das ist nach meiner Rechtsauffassung Betrug. Die Politik hilft mal wieder ihrer Clique erst waren es die Banken, die ihren eigenen Karren durch bewusstes, absichtliches Handeln vor die Wand gefahren haben, jetzt sind es die Autohersteller. Zahlen müssen es mal wieder die Bürger / Steuerzahler / Endabnehmer / Kunden. Seltsamerweise wird nie der Verursacher richtig in die Pflicht genommen. Das erleben wir in unserem Staat seit Jahr und Tag. Ich finde es eine bodenlose Frechheit, dass sich Hersteller / Verursacher dahinter verstecken, das ja immer Arbeitsplätze relevant sind und somit die Politik, die sich das natürlich so auch gerne zurecht legt damit sie ihren "Freunden" nicht wehtun müssen, und dadurch machen können was sie wollen. Ja sogar bewusst betrügerische "Fehler" machen können, lol. Der Andere wird es schon auf seine Kappe nehmen (müssen).

Da unsere Politiker meines Erachtens nicht in der Lage sind gegen diese "Gutmenschen" etwas zu unternehmen respektive zu unternehmen wollen, kann nur ein jeder Bürger / Kunde dies machen. Und zwar mit der Macht des Kunden / Käufers. Einfach bei diesen "tollen, soliden, ehrlichen" Unternehmen nichts mehr kaufen oder kein Kunde (Banken) sein.

Man siehe ja, dass es in den USA geht, dort hat VW ca. 20 Milliarden schnell freiwillig per Einigung gezahlt, damit sie nicht zu höherem verdonnert werden. Die Kunden worden entschädigt, ja es worden sogar Autos zurückgenommen. Seltsam das es dort geht, hier aber nicht gewollt ist. Soviel zum Verbraucherschutz und Bürgerschutz. Getreu dem Motto einen dummen müssen wir ja haben, der unsere ganzen Eskapaden bezahlt am Ende des Tages.

Daher glaube ich nicht, dass eine Hardwarelösung, so wie ihr hier alle hofft, kommen wird. Vielleicht dann, wenn jemand auf sein Recht auf saubere Luft klagt. Aber selbst da wird den Herrschaften was einfallen, wie sie das nivellieren können, denke ich mal.
 
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Dawnrazor:

2 Schritte!

 
03.08.17 09:32
www.finanznachrichten.de/...-weiteres-vorgehen-deutsch-016.htm
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OS286:

Die

 
03.08.17 09:32
ersten Käufer steigen wieder ein. Wir werden sehen ...
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Dawnrazor:

Test 2€?

 
03.08.17 09:33
Damit kommt wieder Phantasie ins Spiel
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willi-marl:

nix für schwache nerven.....

 
03.08.17 10:14
gestern 1,35......  eben wieder 1,66......  
ich hoffe, gestern haben nicht zu viele bei 1,40 oder so geworfen.......  
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ale1408:

#1660

 
03.08.17 10:26
Natürlich haben gestern welche verkauft... Das ist ein Hochspekulationsinvest, das sollte jedem klar sein!
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HAKABO:

reinigendes Gewitter

3
03.08.17 10:37
ich gehe davon aus, dass aufgrund der Panikmache gestern sehr viele verkauft haben. Sicher gibt es Leute, welche vor kurzem geschimpft haben, weil sie an der Kapitalerhöhung zu 1,50 Euro nicht mitmachen durften, gestern aber unter 1,50 verkauft haben. Für mich waren es eindeutig Kaufkurse.
Schade, dass die Ministerpräsidenten der 3 Auto-Bundesländer das Ergebnis des Gipfels sehr gelobt haben. Was nützt denen der Erhalt der Arbeitsplätze, wenn die Autos niermand mehr kaufen will.
Hoffentlich haben viele Spekulanten verkauft, so dass in diesem Forum eine Rückkehr zur Sachlichkeit stattfindet.  
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Excellence:

information

5
03.08.17 10:39
Königswinter, 3. August 2017 - Die Baumot Group AG (WKN A2DAM1), Anbieter im Bereich der Abgasnachbehandlung, informiert über den Ausgang des Diesel-Gipfels zwischen Vertretern der Bundesregierung, verschiedener Landesvertreter, Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbänden sowie Vertretern der deutschen Automobilhersteller. Laut der Abschlusserklärung soll die Schadstoffreduktion bei Diesel-Pkw in zwei Schritten erfolgen. Oberste Priorität von Politik und Industrie ist die Vermeidung von Dieselfahrverboten.

In einem ersten Schritt sollen bis Ende 2018 5,3 Millionen Euro 5- und Euro 6-Pkw per Software-Update nachgerüstet werden. Die dabei anfallenden Kosten werden von den Herstellern übernommen. Darüber hinaus soll die Wirksamkeit der Software-Updates unter realen Bedingungen vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) nachgemessen und geprüft werden. Das Bundesumweltministerium sieht die Hersteller in der Pflicht, gemeinsam in unabhängigen Expertengruppen einen Plan zur Umrüstung mittels Hardware zu entwickeln, um mögliche Fahrverbote zu vermeiden. Daneben soll die Luftbelastung in deutschen Innenstädten zusätzlich reduziert werden, indem neben den Pkw-Nachrüstlösungen auch Maßnahmen wie die Umrüstung von 24.000 ÖPNV-Stadtbussen und Taxis in den Kommunen in Höhe von 250 Millionen Euro finanziert werden sollen.

Marcus Hausser, CEO der Baumot Group AG, ordnet den Diesel-Gipfel ein: «Nach dem Diesel-Gipfel muss man weiterhin davon ausgehen, dass Fahrverbote für Euro 5-Diesel-Pkw in deutschen Innenstädten ausgesprochen werden. Damit bleibt aus unserer Sicht eine Hardware-Lösung wie das von Baumot entwickelte BNOx System auch zukünftig unumgänglich. Eine Lösung per Software wurde bereits vom Stuttgarter Verwaltungsgericht, dem ADAC und der Deutschen Umwelthilfe als nicht ausreichend eingestuft. Mit unserem hocheffizienten BNOx System zur Stickstoffreduktion bei Dieselfahrzeugen sehen wir uns sehr gut aufgestellt - sowohl für die Hardware-Nachrüstung von Pkw, besonders aber auch für die Nachrüstung von Stadtbussen und Taxis, die nun zukünftig staatlich gefördert werden soll. Durch die Fördermittel in Höhe von 250 Millionen Euro eröffnet sich ein sehr großer Markt mit entsprechend signifikanten Umsatzpotenzialen für uns. Wir werden uns also weiterhin auf die laufenden oder aktuell startenden Nachrüstprojekte in mehreren deutschen Städten konzentrieren und freuen uns insgesamt über die ersten Erfolge des Nationalen Diesel Forums.»

Ausführliche Informationen zum BNOx System sind unter folgendem Link verfügbar: www.BNOx.info
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OS286:

Die Anklagebank von morgen ...

2
03.08.17 11:04
www.tagesschau.de/wirtschaft/diesel-forum-101.html
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fws:

Baumot = guter Motor? = Sackgasse!

 
03.08.17 13:11
In Norwegen sollen bereits ab 2025 keine weiteren Autos mit Verbrennungsmotoren zugelassen werden, in Großbritannien und Frankreich ab 2040. Dann braucht es auch keine Abgasbehandlung für PKW/LKW mehr und damit auch nicht die derzeitigen Produkte von Baumot. Deshalb sollte man hier - wenn überhaupt - nur kurzfristig einsteigen.

Das Unternehmen Baumot wird sich wie viele der heutigen Verbrennungsmotorzulieferer irgendwann neu erfinden müssen, wenn sie weiter existieren wollen.

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OS286:

OMG

 
03.08.17 13:13
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willi-marl:

fws - 2025, 2040..... sag mal

4
03.08.17 13:18
das sind aber schon noch zeiträume! und du glaubst doch wohl nicht,
dass es selbst dann keine diesel-motoren mehr gäbe! ausser in pkw sind
wieviele noch im einsatz? und durch harnstoff-technologie optimierbar?
also bitte.....
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magmarot:

Wär hätte das gedacht

 
03.08.17 13:52
das der Kurs so schnell zurückkommt!

Stark!  
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willi-marl:

also ich warte... wie fws ?

 
03.08.17 14:02
auch auf wieder niedrigere kurse......  aber so wie gestern durch panikwerfer......
wirds wohl nicht mehr. 46 und 37 waren käufe zum verbilligen gestern. und wieder raus.....
schade dass ich nicht bei xetra mal so einen 70er positioniert hatte. da war doch glatt
heute was über 70 gelaufen.
aber okay, man weiß immer erst hinterher was besser gewesen wäre.
nun ist warten angesagt..... macht ja nix. sowas mit ner 1,5x vorne..... kommt doch wohl noch.....
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OS286:

oder kommt vielleicht auch nicht! #1669

 
03.08.17 14:07
www.tagesschau.de/wirtschaft/diesel-gipfel-111.html

Man habe eine "neue Vertrauenskultur" eingefordert, sagte Verkehrsminister Dobrindt nach dem Treffen mit Deutschlands Autobauern. Doch einen Tag nach dem Diesel-Gipfel will die Kritik nicht verstummen. Die vereinbarten Software-Updates lösten das Abgasproblem nicht, sagen Experten.

DUH will weiter klagen
"Das ist weniger als nichts", schimpft auch der Chef der Deutschen Umwelthilfe (DUH), Jürgen Resch. Die DUH wolle ihre Klagen für bessere Luft in deutschen Städten fortsetzen, sagte er im gemeinsamen Morgenmagazin von ARD und ZDF. Resch hatte schon vor dem Gipfel angekündigt, dass Software-Updates nicht reichten, um die Emissionsgrenzwerte für Stickstoffdioxid (NOx) einzuhalten.

Ähnlich argumentiert auch Verkehrsexperte Peter Mock. Wenn ein Update - wie von den Herstellern angegeben - tatsächlich bei allen Fahrzeugen eine Reduzierung der NOx-Werte um 30 Prozent bringen würde, dann sei das "immer noch mehr als vier mal so hoch wie das gesetzliche Euro-6-Limit", sagte Mock der Agentur dpa.

Für Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil sind weitere technische Umbauten nicht vom Tisch. "Die Industrie hat Bedenken, aber die Diskussion ist deswegen noch nicht vorbei", sagte er auf NDRInfo. Bei älteren Modellen der Euro-1 bis Euro-4-Norm seien Umbauten jedoch nicht mehr möglich oder sinnvoll.
Antworten
willi-marl:

1,525 eben.... geht doch

 
03.08.17 14:21
Antworten
OS286:

RP

 
03.08.17 14:35

www.swr.de/swraktuell/rp/...015756/nid=1682/ip0hj3/index.html

Die erzielte Einigung sei ein "erster, sehr wichtiger Schritt". Die Industrie habe gezeigt, "dass sie auch erkennt, dass jetzt dringlicher Handlungsbedarf besteht", sagte die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin nach den Konsultationen am Mittwoch. "Es gab einen großen Konsens, dass alles getan werden muss, um Fahrverbote zu verhindern", so Dreyer weiter. Bund und Länder wollten sich zugleich noch darüber unterhalten, ob es über Software-Updates hinaus "andere technologische Weiterentwicklungen" für gute Abgaswerte gebe. Darüber solle in Expertenrunden gesprochen werden.

Antworten
fws:

@willi-marl:

 
03.08.17 15:12
2025 ist für einen durchschnittlichen Käufer lediglich ein einziges Auto, falls er sich jetzt nochmal eine solche neue Dreckschleuder kaufen würde. So lange ist der Zeitraum also nicht. Wie man an der Deutschen Post mit ihrem eStreetscooter sehen kann, kann ein Umstieg auch noch viel schneller gehen. Die gleichen Leute von der Aachener Uni, die diesen eLaster konstruiert haben, sind gerade dabei auch einen bezahlbaren ePKW zu entwerfen. Das ist nur ein Beispiel. Da kommt von allen möglichen Seiten Druck auf die Massenhersteller. Ein interessanter Artikel dazu:

www.wiwo.de/technologie/auto/...utoindustrie-vor/20112212.html

Mit ihrem Umstiegsangebot für neuere Dieselfahrzeuge hoffen die Hersteller jetzt, daß sie noch mal genügend Käufer finden, die sich auf diese alte Technik einlassen. Solch ein KFZ würde ich mir jedoch nicht mehr kaufen, höchstens noch via Carsharing für eine Übergangsphase nutzen.




Antworten
fws:

Weitere Links dazu:

 
03.08.17 15:20
www.wiwo.de/unternehmen/handel/...ro-lieferwagen/20036930.html

www.wiwo.de/unternehmen/industrie/...osse-plaene/20065440.html
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willi-marl:

@fws - ich dachte wir reden hier über die aktie

2
03.08.17 15:23
dass viele leute ein auto kaufen und 7 jahre, oder 10 jahre, oder gar 30 jahre (wie ich bald)
halten..... das ist ja okay.
aber hier gehts um die aktie, welche natürlich von der technik und politik beeinflusst ist, aber
nicht um die zeit, die man sein auto behält.....   und beim kaufen der baumot aktie sind mir
zeiträume von 8 oder 23 jahre doch ein wenig zu lang..... lol
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