Kampf gegen Diesel-Nachrüstung
Was für die Autobauer auf dem Spiel steht
Die Autokonzerne haben ihre Totalverweigerung gegen Hardware-Nachrüstungen aufgegeben. Sie kämpfen darum, ihre Zahl so klein wie möglich zu halten. Dabei geht es nicht um Kosten von 3000 Euro pro Auto, sondern um viel größere Summen
-Die Autoindustrie hat ihre Totalverweigerung gegen Hardware-Nachrüstungen, also den Einbau neuer Katalysatoren, inzwischen zwar aufgegeben. Die Hersteller kämpfen aber darum, die Zahl der betroffenen Wagen so gering wie möglich zu halten. Denn jedes nachgerüstetes Auto bedeutet nicht nur Kosten von 3000 beziehungsweise 2400 Euro, sondern erheblich höhere entgangene Einnahmen durch Neuwagenverkäufe. Auch die geforderten 600 Euro Selbstbeteiligung der Halter soll wohl vor allem dazu dienen, Kunden zur Teilnahme an einem "Umtauschprogramm" zu bewegen.
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