Gemeinsam mit dem ZDK hat Baumot der Bundesumweltministerin einen Plan vorgelegt, um mit Hilfe der 37.500 Kfz-Innungsbetriebe eine deutschlandweite Hardware-Nachrüstung von Diesel-Pkw in Großstädten vorzunehmen. Innerhalb weniger Monate kann dieser Plan umgesetzt werden. Ministerin Svenja Schulze begrüßt die Lösung und sieht die Hardware-Nachrüstung als finanzierbar und logistisch umsetzbar an.
Die komplette Meldung gibt es hier: baumot.link/baumo1f566
Also 37.500 rüsten Ein Auto pro tag um sind im Monat ca. 750.000 Autos .. ergo in ca.10 Monaten wäre das Problem gelöst . Hätte man die Hardware Nachrüstung schon letztes Jahr beschlossen , müsste niemand mehr über Fahrverbote reden und die Diesel-Fahrer wären nicht die Dummen.
Laut Spiegel Bericht wäre die Anerkennung durch das KBA kein großes Problem :
Laut einem "Spiegel"-Bericht hat das KBA nun in Aussicht gestellt, ein erstes Set zur Nachrüstung älterer Dieselautos mit Stickoxidkatalysatoren zu genehmigen. Wie das Magazin in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, hat die Behörde in einem Schreiben an einen Anbieter solcher SCR-Katalysatoren empfohlen, sich an ein anerkanntes Prüflabor zu wenden. Dort müsse nachgewiesen werden, dass sich durch die Hardwarenachrüstung "das Abgas- und Geräuschverhalten des veränderten Fahrzeugs nicht verschlechtert". Dann sei mit Erteilung einer allgemeinen Betriebserlaubnis zu rechnen, schreibe das KBA.
www.motor-talk.de/news/...chruestung-anerkennen-t6368309.html
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