Nein, die Lottozahlen 14 aus 7865 forum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-wink.gif" style="max-width:560px" alt="" />
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Was willst Du - den deutschen Großbanken geht es an den Kragen, diese Tage
wird über schärfere Regelungen verhandelt. Diese gehen in Deckung, bilden schon mal Rücklagen usw.
Ausserdem, Handelsblatt ... diese meist düster und desaströse Dargestellungen ... muss man
auch kritisch sehen ....
Dennoch: guten Morgen :*)
verklagt diese Woche Standard & Poor´s auf 5 Mrd. Bestimmt ist Dir das nicht entgangen.
Der Grund für das späte Handeln ist lt. dem Finanzministerium, dass man die Finanzmärkte
damals beruhigen wollte. Diese Schonhaltung wird nun aufgegeben.
Libor. Auch über diese Machenschaften war man schon früher in Verdacht.
Kam erst Ende letzten Jahres zu den Konsequenzen, können wir auch dovon ausgehen,
dass man abgewartet hat. Wundere Dich also nicht über diese "Häufung".
Und nach Libor wird bestimmt noch einiges Skandalöses auf den Tisch kommen ...
Ich habe die Krawatte gerade noch rechtzeitig auf dem Parkplatz in Sicherheit gebracht. Quasi ein knapper "SL" forum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-laughing.gif" style="max-width:560px" alt="" />
Ja, ja die Shorts mit 20er Hebel und KO sind die schlimmsten Dinger forum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-laughing.gif" style="max-width:560px" alt="" />. Hoffe, es war nicht dein bester Binder?! Bei mir laufen Kollegen heute mit Krawatten rum, die unbedingt noch beerdigt werden müssen. Ansonsten ist das Körperverletzung der Kollegen. Meine Augen tun weh...
www.handelsblatt.com/finanzen/aktien/...mit-herabstufung/7753314.html
Es war die „schwarze Null“, die die Analysten von S&P aufgeschreckt haben. Die Kreditbewerter befürchten, dass die Umstrukturierung der Bank mehr Zeit in Anspruch nehmen könnte als geplant. Das Rating wackelt.
Aufgeschreckt hatten S&P die vorläufigen Geschäftszahlen 2012, die für das vierte Quartal operativ eine „schwarze Null“ offenbart hatten. „Wir glauben jetzt, dass das Vorhaben, das Geschäftsmodell besser auszubalancieren, komplexer und zeitraubender sein könnte als wir angenommen hatten, und dass es länger dauern könnte, bessere und nachhaltigere Ergebnisse zu erzielen“, heißt es in der Studie von S&P-Ratinganalyst Harm Semder, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Die Zahlen und die Abschreibung auf erwartete Steuervorteile deuteten darauf hin, dass die Commerzbank in der nächsten Zeit noch schlechter abschneiden könnte als S&P sich das vorgestellt habe.
Auch die 500 Millionen Euro, die die Bank im ersten Quartal 2013 für den Abbau von bis zu 6.000 Arbeitsplätzen zurückgelegt hat, „geben Anlass zu der Annahme, dass der Umfang und die Komplexität des Übergangsprozesses größer als vorher angenommen sein könnte, und dass die Bank noch nicht so weit sein dürfte wie gedacht“, heißt es in der Studie.
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