ist die Botschaft angekommen:
RWE Vorstandschef Peter Terium bekennt:
Dies ist eine Revolution, die von uns revolutionäre Maßnahmen verlangt.
Eon-Aufspaltung setzt die Energie-Branche unter Druck | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
www.derwesten.de/wirtschaft/...k-id10116381.html#plx1879547741
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Es ist gut, dass jetzt endlich die EVU`s auch begriffen haben, dass sie sich verändern und ihre Dienstleistungen dezentralisieren und auf erneuerbare Energien umsteigen müssen.
Jetzt fehlt eigentlich nur noch die Politik, die umdenken muss, und damit meine ich ganz besonders den ewig gestrigen Gabriel.
Die sinnvolle Revolution in der Energiewirtschaft kann aber nur erfolgreich zu ihrem Ende geführt werden, wenn gewährleistet ist, dass die Revolution nicht ihre Kinder frisst. (geflügeltes Wort bezogen auf die Blutgerichte der Französischen Revolution) Damit meine ich vor allem die Investoren, die mit ihrem Kapital Bürgerwind und Fotovoltaikparks und über Fonds Großprojekte möglich gemacht haben, die sonst nicht möglich gewesen wären.
Bezogen auf die Brennstoffzelle, die anscheinend weder die Politik noch die Investoren so richtig auf dem Radar haben, heißt das, dass die Förderanreize z. Beispiel für Mini-BHKW`s mit Brennstoffzelle in Haushalten mit in die Förderung einbezogen werden müssen. (Thema Energieeffizienz) usw. usw.
Es gibt viel zu tun und es wäre ein Fehler, darauf zu warten, dass Energiekonzerne wie Eon endlich die Zeichen der Zeit erkannt haben und bereit sind neue Wege zu gehen.
Die privaten Investoren sind der Motor der Energiewende und der ist gewaltig ins Stottern gekommen.