Babcock strong buy.


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Schnorrer:

Babcock strong buy.

 
12.03.02 21:45
Unabhängig vom generell negativen Tenor des untenstehenden Artikels möchte ich folg. Zusatzinfo geben: derzeit warten einige hundert Schiffe auf ihre Verschrottung, v. a. überalterte Supertanker. Der einzige Mafiosi, der diese Drecksarbeit machen kann, sitzt in China und weiß nicht mehr, wie er diese Arbeit bewältigen soll. Ich nehme an, daß es Pläne gibt, einen weiteren "Verschrotter" aufzubauen. Dann wäre der Weg frei für Neubestellungen. Und das paßt dann zu der unten genannten Neuausrichtung. Nebenbei bemerkt, Schiffe verschrotten ist extreme Umweltbelastung und wohl nur noch in Asien möglich.


Babcock-Bewertung wird zum Stochern im Nebel

Kurs gibt in der Spitze um knapp 17 Prozent nach

ck Frankfurt - Zu kräftigen Kursverlusten hat die Ankündigung der Babcock Borsig geführt, die Hälfte ihrer Beteiligung an der Howaldtswerke Deutsche Werft AG (HDW) an One Equity Partners zu verkaufen. Der Kurs brach gestern in der Spitze um 16,9 % ein. Gegenüber dem Hoch von 9,65 vom Montag nachmittag bedeutet das gestrige Tagestief von 7,40 Euro einen noch drastischeren Kursverlust von 30,4 %. Für Verunsicherung sorgte, dass der Verkauf des HDW-Anteils eine strategische Kehrtwende bedeutet, gleichzeitig aber wichtige Informationen wie der Verkaufspreis unbekannt geblieben sind.

Bei der WestLB Panmure wurde die Einschätzung der bisher als "Underperformer" eingestuften Aktie ausgesetzt. Aktuell sei es nicht möglich, eine fundamentale Aussage zu dem Unternehmen zu mache, sagte Ralf Dörper, für Investitionsgüter zuständiger Analyst des Instituts, der Börsen-Zeitung. Von einem Engagement in den Titel sei bis auf weiteres abzuraten. Zunächst müsse geklärt werden, was genau strategisch anvisiert werde. Der Verkauf des 25 %-Anteils an der HDW sei eine Wende um 180 Grad. Bisher habe die Gesellschaft erklärt, sich stärker auf den Schiffbau ausrichten zu wollen. Die HDW-Abgabe bedeute eine Kernausrichtung auf den Bereich Anlagenbau/Energie. Auch sei aufgrund des sich anbahnenden Ausscheidens des Vorstandsvorsitzenden Klaus Lederer zu fragen, wer die neue Strategie umsetzen solle. Ferner sei völlig unklar, welche investiven Mittel dem Konzern als Folge der Transaktion zur Verfügung stehen würden. Auf dieser Basis sei es kaum möglich, einen fairen Wert für den Titel anzusetzen.

Für ein bisschen Klarheit könnte der kommende Dienstag sorgen. Denn an diesem Tag findet die Hauptversammlung der Gesellschaft statt.


Börsen-Zeitung, 13.3.2002
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HB_Männchen:

ich kenne die Firma schon lange, Borsig

 
12.03.02 22:15
schon in den Siebzigern marode, die Übernahme durch Babock, lustig, wie bei Beamten.
Egal, die Unfähigkeit des Mangements musste ja noch mal getoppt werden.
Ich glaube nicht, daß denen mal was einfällt ohne betrogen zu werden.
Ist aber nur meine ganz persönliche Meinung,

greife lieber zur HB  
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Schnorrer:

Kann sein. Kenne den Laden seit 88. Das war

 
12.03.02 22:19
ewig ein trading buy bei DM 16 und Verkauf bei 190. Hat immer funktioniert. Dann kamen die polnischen Werften. Egal. Heute ist Schiffsbau angesagt. Das kann kein Management kaputt machen, egal, wo es sich schon verprofiliert hat.
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Schnorrer:

sorry: 160. Warum habe ich ewig Ärger mit Nullen? o.T.

 
12.03.02 22:20
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HB_Männchen:

man kann es jetzt gut versuchen zu zocken,

 
12.03.02 22:33
aber Babcock ist kein Langfristinvestment, zu trostlos!

cu
HB
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HB_Männchen:

siehste, ging noch tiefer

 
14.03.02 20:18
aber morgen wird intraday bestimmt einiges zu holen sein, wenn man sich überhaupt drauf einlässt ?

cu
HB
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HB_Männchen:

so, ab jetzt glaube ich an 30-50 % / 6 Monaten o.T.

 
25.03.02 19:50
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