Ein Engel lustwandelt durch einen Park. Verzückt bleibt er vor einem Seitengang stehen, an dem zwei Statuen auf Sockeln den Weg säumen, eine für jedes Geschlecht.
"Hier steht ihr nun, anmutig und den Menschen ein Wohlgefallen. Trotzt den Naturgewalten, immerdar! Habt nie eure Zertreuung! Lebt auf mein Zeichen! Für eine Viertelstunde!"
Der Engel macht eine Handbewegung und die Statuen erwachen zum Leben, springen von ihren Sockeln, nehmen sich bei der Hand, lächeln vieldeutig und verschwinden im Gebüsch, aus dem unzüchtiges Gekicher dringt. Nach Ablauf der Zeit verabschieden sie sich innig, klettern auf ihre Sockel und erstarren wieder zu Stein. Der Engel windet sich in höchster Verzückung.
"So sollt ihr denn noch eine Viertelstunde erhalten!", ruft er.
"YOOO!", gröhlt die männliche Statue zur Weiblichen herüber, "Aber diesmal hältst Du die Taube fest und ich scheiße ihr auf den Kopf!"
"Hier steht ihr nun, anmutig und den Menschen ein Wohlgefallen. Trotzt den Naturgewalten, immerdar! Habt nie eure Zertreuung! Lebt auf mein Zeichen! Für eine Viertelstunde!"
Der Engel macht eine Handbewegung und die Statuen erwachen zum Leben, springen von ihren Sockeln, nehmen sich bei der Hand, lächeln vieldeutig und verschwinden im Gebüsch, aus dem unzüchtiges Gekicher dringt. Nach Ablauf der Zeit verabschieden sie sich innig, klettern auf ihre Sockel und erstarren wieder zu Stein. Der Engel windet sich in höchster Verzückung.
"So sollt ihr denn noch eine Viertelstunde erhalten!", ruft er.
"YOOO!", gröhlt die männliche Statue zur Weiblichen herüber, "Aber diesmal hältst Du die Taube fest und ich scheiße ihr auf den Kopf!"