Einen Business Transformation Plan gibt es inzwischen, nun gilt es ihn umzusetzen. Anders als viele Investierte in den kanadischen Foren wo ich so mitlese, bin ich nicht der Meinung, daß das Unternehmen sofort einen neuen CEO braucht. Womöglich wirft der sonst alles gleich wieder über den Haufen und bringt das Schiff damit endgültig zum Kentern. Warum nicht erst mal den ad interim CEO Michael Singer weiter am Steuer lassen? Er gab noch im Februar ein Internview, in dem er klipp und klar ansagte, daß das Unternehmen alles daran setze, bis 2021 einen positiven Cashflow hinzulegen: youtu.be/CnhnXKPizDE
Auch daß noch immer keine strategische Partnerschaft angekündigt wurde, wundert mich nicht. Singer gab schon vor einem Jahr bekannt, daß Aurora seinen eigenen Weg geht, was das betrifft:
"We have identified a model that potentially includes MULTIPLE partners, increasing the complexity of these discussion, so we felt it was important to leverage the expertise of a third party Nelson in this case who obviously comes with an incredible track record of successfully engaging with global companies."
zitert aus: youtu.be/z8XTIwcAVFo (1:42)
Jetzt kommt erst mal der 1:12 Reverse Split. Es werden auch wieder neue Aktien ausgegeben, der Kurs wird also weiter verwässern, Schätzungen reichen bis kurz unter 30%. Das wird nochmal richtig weh tun.
Und dann heißt es hopp oder topp.
Die Grafik hierunter stammt von marketscreener.com. Kurzlink: bit.ly/3eyObw6
(Verkleinert auf 87%)

